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Noch Fragen?

Ist eine große Festplatte anfälliger für Viren, Schädlinge oder andere Defekte? Lieber eine große oder viele kleine?

Frage Nummer 39209
Antworten (10)
Viele viele kleine Festplatten sind des Vtrus` Tod
Glaub ich´s ?
Ess´ich´s?
ich denke nicht, denn für die abwehr von viren und würmern ist ja die firewall zuständig und die schützt eine große genauso wie eine kleine festplatte. wenn aber natürlich die große voll ist und fängt sich einen virus ein, ist der schaden größer, weil mehr dateien betroffen sein können.
Nein das stimmt so nicht. Mit einem guten Antivirenprogramm kannst du die hier genauso gut finden, wie auf kleinen, eher noch besser, da nur ein Ort durchsucht werden muss. Bei einem Befall und einem Defekt ist aber der Schaden größer, daher kann eine Aufteilung vorteilhaft sein.
Die Größe der Platte hat mit Anfälligkeit gar nichts zu tun. Wenn du sicher sein willst, dann darfst du nicht auf obskuren Seiten surfen und brauchst zudem ein leistungsstarkes und aktuell gehaltenes Anti-Virus-Programm und eine Firewall. Dann kannst du sorglos arbeiten oder spielen.
ich würde sagen, auf jeden Fall mehrere Platten nutzen, so kannst du bei einem Befall einer Platte noch schnell die anderen ausklicken. So hast du mehr Chancen, dass nur 1-2 Platten befallen sind und somit nicht alle Daten im Eimer sind
Unter Windows macht das keinen Unterschied, da sich die Parasiten überall gleich wohl fühlen. Da jedes Programm (nur bei Win) Vollzugriff auf alles hat, gibt es keinerlei Sicherheit. Es ist hierbei bei Windos egal, ob es Kaufsoftware , eine Demo, Freeware oder ein Virus ist. Mark Russinovich von Microsoft sagt "30% aller Windows Schädlinge können überhaupt nicht gefunden werden". In dem propritären Programmcode lässt sich alles einbauen, ohne dass irgend jemand dies bemerken kann - nur Windows ist ein extrem unsicheres Betriebssystem.

Falls Du kein Freund von solchem Wildwuchs bist, rate ich, das sichere und kostenlose Linux Mint (das verbreitetste Linux) neben Windos zu installieren. Anleitungen dazu gibt es tonnenweise im Web. Danach sind beide OS gleichberechtigt nutzbar. Die Bedienung ist kinderleicht sagen meine Kinder.
Unter Linux gibt es laut dem BSI keine Viren.

Weitere Vorteile sind unter www.warumlinuxbesserist.de aufgezeigt.
Die Beschreibungen decken sich recht gut mit meinen Erfahrungen.

Achtung: In jeder Linux Zeitung im Zeitschriftenregal sind auf der DVD die Betriebssystem Ultimate Vollversionen; ein "Lizenzschlüssel" oder eine Registrierung sind nicht nötig.

Auch der Download von Linux ist kostenlos.

Unsere Bundesregierung rechnet übrigens die geheimen Dokumente ausschließlich mit Linux Rechnern - Windos ist hierfür überhaupt nicht zertifiziert.

Jeder von uns hat es in der Hand, ob er einem unsicheres Win mit täglich 300000 Virenvarianten (laut BSI) vertraut, oder dem sicheren Linux (auch laut BSI).
Befallene, kleine Platten lassen sich schneller wieder neu aufsetzen.
Und wer - bei genügend RAM - mit einem virtuellen System arbeitet (alternativ mit Sandboxie oder Toolwiz Care ), hat solche Sorgen auch nicht: Er startet stets mit einem frischen, sauberen System.
Ganz klar NEIN - Große Festplatte sind genau so anfällig wie kleine oder Virtuelle-Festplatten. Wie schon @Konsigi374 gesagt hat. Dafür gibt es Sicherheitssoftware, dabei spielt die Größe einer HDD (Festplatte) keine Rolle. Je mehr Dateien auf einer HDD liegen desto länger dauert ein "Scan". Wobei ich mir gerade eine andere Frage stelle --> Von was für einer Größe sprechen wir hier?
Und ein Rat für den weg: BACKUP nicht vergessen? Dann ist das mit den Viren und Co. eh Schnee von gestern ;)