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Noch Fragen?

Ist eine längere bzw. dauerhafte Einnahme von Cetirizin bedenklich? Nehme die jetzt durchgängig seit fast einem Jahr und mache mir Sorgen.

Frage Nummer 46921
Antworten (7)
Da Cetirizin kein lebenswichtiges Medikament ist, sondern lediglich gegen Allergien eingesetzt wird, setzen Sie es doc einfach ab und sprechen Sie mit einem Allergologen.
Dann mach dir mal schön weiter Sorgen, weil dass googeln oder wiki'en nach den Nebenwirkungen für Neu-Zombies ziemlich schwer sein muss. Ich kann nur hoffen, dass dir hier kein echter User die Arbeit abnimmt.
Da du sicherlich immer wieder eine neue Packung kaufst, Cetrizin gibs nicht in der 1000er-Packung, schau mal in die Packung. Da gibs ne brandneue Erfindung, die nennt sich Beipackzettel. Da stünde es drauf.
Da Cetirizin ein Mittel gegen Heuschnupfen ist, sollte man in jedem Fall auf die Packungsbeilage achten. Denn auch ein solches Mittel kann Nebenwirkungen hervorrufen. Man sollte in jedem Fall seinen Behandelnden Arzt befragen, ob man dieses Mittel Bedenkenlos nehmen kann. Im Internet, findet man auch viele Angaben über Cetitizin und seine Wirkungsweise.
Bin auch kein Arzt, aber mir sagt der natürliche Menschenverstand, dass das nicht so gesund sein kann. Hast du denn das ganze Jahr über Allergien??? Hat man ja eher selten so jemanden. Wenn der Heuschnupfen vorüber ist, dann weg damit.....
Cetirizin ist ein Mittel gegen leichte allergische Erscheinungen bzw. gegen Heuschnupfen. An und für sich ist das Mittel so konzipiert, dass man eine dauerhafte Einnahme über sehr lange Zeit machen kann. Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte vorsichtshalber sein Blut in Abständen von max. 6 Monaten überprüfen lassen, ob sich etwas verändert.
Bei fast jedem Medikament sollte die Einnahme auf einen minimalen Zeitraum beschränkt werden. im Fall Cetirizin gibt es einige Studien, die belegen, dass eine Einnahme von sogar über einem Jahr unbedenklich ist. 
Bei dem verwandten Wirkstoff Levocetirizin haben Studien ähnliche Ergebnisse gezeigt.
Bein einer längeren Einnahme muss auf jeden Fall ein Arzt befragt werden.