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Noch Fragen?

Ist eine Übernachtungssteuer für Privatpersonen in Hotels nicht eher kontraproduktiv?

7% auf den Übernachtungspreis für das Stadtsäckel Dortmunds erscheint mir wie eine Kurtaxe. Die Gäste ziehen dann 15 km weiter in Städte ohne diese Zwangsabgabe.
Frage Nummer 3000051048
Antworten (4)
Für Privatpersonen würde sich in DO doch praktisch nichts ändern. Früher zahlten sie 19% Märchensteuer, seitdem die FDP den Hoteliers ein Geschenk gemacht und die Steuer auf 7% heruntergestzt hat (selbstverständlich bei unverändertem Zimmerpreis) sammeln viele Gemeinden dieses Geschenk über die Bettensteuer wieder ein.

Aber sind wir doch mal ehrlich: so groß ist das Problem doch gar nicht, welche Privatperson übernachtet freiwillig in Dortmund? ☺☺☺
1. bezieht sich das nicht nur auf DO.
2. empfinde ich das als persönlichen Affront!
warum nimmst Du das persönlich? Du wohnst da, das ist etwas ganz anderes.
Meine Stadt ist in ganz D bekannt als Ausgeburt der Hässlichkeit, niemals käme ich selber auf die Idee, hier Urlaub zu machen. Aber ich fühle mich als Anwohner sehr wohl.
zur Frage selber noch mal:
Hotelzimmer in einer Großstadt sind einfach teurer als in den umliegenden Gemeinden. Kein Touri kann erkennen, ob das an der Bettensteuer liegt, an der Qualität der Hotels oder an der Lage.
Ich denke auch nicht, dass sich die Preise verändern werden, dafür gibt es schließlich den Wettbewerb.
Und in den Preisangaben der Hotels für Privatpersonen stehen Bruttopreise. Ob der Hotelier davon 7% oder 14,5% an Vater Staat abführt, ist dem Gast egal.