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Gast

Ist eine Zeckenimpfung sinnvoll?

Ich wohne in Bayern, in einem Risikogebiet für Zecken. Soll ich mich impfen lassen?
Frage Nummer 98280
Antworten (11)
Ja.
Ja
Prinzipiell schadet eine Impfung nicht. Du solltest wissen, dass die Impfung nur gegen die sehr seltene FSME (Hirnhautentzündung), nicht aber gegen die viel häufigere Borreliose hilft. Es ist soweit ich informiert bin nicht wissenschaftlich erwiesen, dass das die Impfung überhaupt hilft. Außerdem gibt es immer Nebenwirkungen und im Impfstoff sind gefährliche krebserregende Stoffe enthalten. Informiere dich mal bei deinem Arzt und entscheide dann.
Registaso, Du hast einen Knall!
Sorry: Registraso, Du hast einen Knall!
Warum habe ich einen Knall. Bei den meisten Impfungen ist eine Wirksamkeit NICHT nachgewiesen und im Zuge der Nebenwirkungen sollte man das wirklich bedenken. Informiere dich mal, welche Inhaltsstoffe im Impfstoff sind und was diese verursachen können! Vielleicht ändert sich deine Meinung ja auch noch.
Nein.
Also sind Impfungen deiner Meinung nach unsinnig da nicht wirksam, oder wie soll ich/wir das verstehen???
Daß durch Impfungen viele, auch tödlich verlaufende Erkrankungen verhindert werden, dürfte unbestritten sein. Daß dadurch Krebs ausgelost wird, ist Schwachsinn.
In Bayern, Baden-Württemberg und einzelnen Risikogebieten kann man sich durch einen Zeckenbiss eine Frühsommer-Meningoenzephalitis einholen. Daher übernehmen die Krankenkassen in den Risikogebieten auch die Kosten für die Impfung. FSME ist eine grippeähnliche Erkrankung, die bei 1-2 % der Patienten tödlich enden kann. Eine Impfung empfinde ich daher als sinnvoll.
Es gibt einige Zeckenarten, die diverse Erkrankungen übertragen, gegen die es keinen Impfstoff gibt. Weit verbreitet ist die Borreliose, die meist mit Antibiotika behandelt werden kann. Dagegen hilft jedoch auch keine Impfung. Zecken können viele weitere Krankheiten übertragen, die oft nicht zugeordnet werden können, da man den Biss häufig nicht bemerkt.