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Noch Fragen?

Ist Haare färben in der Schwangerschaft gefährlich für das Kind? Will eigentlich ungern Monate lang mit schlechtem Haaransatz rumlaufen.

Frage Nummer 44876
Antworten (6)
Keine Angst! Das ist mit Sicherheit eine Scheinschwangerschaft.
Jetzt blond?
In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft sollte man lieber komplett auf das Haarefärben verzichten. Forscher fanden heraus, dass sich die Haarfärbemittel im Fettgewebe des Ungeborenen und später in der Muttermilch nachweisen lassen. Mit sanften Farben (Tönungen) kann man mehr oder weniger unbedenklich die Haare tönen. Auf das Naturprodukt Henna sollte allerdings komplett verzichtet werden.
Durchaus gibt es Möglichkeiten, dem gewohnten Ritual des Haarefärbens nicht aus dem Weg gehen zu müssen. Dieser Umstand wurde allerdings noch nicht komplett geklärt. Allerdings gehen Spezialisten davon aus, dass bei der Verwendung von renommierten Marken kein Risiko für das Ungeborene besteht.Bitte beachten Sie, dass auf der Packung des Färbemittels kein "Steinkohlenteer“ als Inhaltsstoff vermerkt ist. Dieser Stoff kann krebserregend wirken.
In den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft sollte man das Färben der Haare komplett vermeiden. Es heißt, die Färbemittel würden sich in dem Foetus ablagern können. Andererseits ist es so, dass für Friseurinnen, die Mutter werden, und den ganzen Tag mit den Chemikalien umgehen, keinerlei Vorsichtsmaßnahmen von der Berufsgenossenschaft vorgegeben sind. Wer vorsichtig sein möchte, sollte auf schonende Tönungen ausweichen und von Henna die Finger komplett weglassen. Obwohl Henna rein pflanzlich ist, lagert sich dieses noch weitaus mehr in dem Foetus ab, als jede andere Haarfarbe.
Was soll daran gefährlich sein, wenn du dir als Vater die Haare färben lässt? Dem Kind wird das nichts ausmachen.