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Noch Fragen?

Ist Radfahren auf dem Radweg wirklich gefährlicher?

Einige Radfreaks bestehen darauf, auf der Straße zu fahren, weil das sicherer sei. Haben die recht?
Frage Nummer 37645
Antworten (8)
Kommt auf den Radweg drauf an. Zumindest wird man auf dem Radweg weniger von Autos umgefahren.
Nein, ist es nicht. Vorhandene Radwege müssen von Radlern auch benutzt werden.
Aber Rennradler in Papageienmontur fahren gerne mal zu dritt nebeneinander, das geht auf dem schmalen Radweg nicht....
Ich fahre mit meiner Mofa immer auf dem Radweg.
Du hast ja auch nur ein klitzekleines Mofa, Schnuckel!
Ebend , hasi シ
In etwa genauso gefährlich wie Auto fahren auf der Autobahn, oder Bob fahren in der Bobbahn oder Strassenbahn fahren in der Strassenbahn.
Erst mal ist es so, dass, entgegen der allgemeinen Meinung, eine Radwegenutzungspflicht nicht existiert. Man kann als Radfahrer also fahren wo man will. Evtl. abweichende Details mag jeder selber prüfen.
Ich entscheide mich in der Stadt oft für die Straße, wenn ich meine es sei sicherer. Übersichtlicher, weil keine Autos zwischen Dir und der Straße sind, keine unaufmerksamen Fußgänger, keine Ein/Ausfahrten, keine Hundescheiße, keine Kinder. Dabei ist der eigentliche Zustand es Radweges für mich irrelevant. Schlaglöcher, Wurzeln, Bordsteinkanten sind mir egal.
Außerhalb der Stadt sehe ich zu gar nicht auf Straßen zu fahren. Es ist im Wald einfach schöner :-) Rennradfahrer sehen das wohl etwas anders.
@ing793: Google einfach mal nach Radwegenutzungspflicht und Bundesverwaltungsgericht.
Es gibt sie nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt, schon seit 1997.
Das Verkehrszeichen 240 ist seit dem eher als Empfehlung zu sehen.
Hier noch ein Link von vielen.