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Noch Fragen?

Antworten (12)
Ja, zumindest gegenüber LAN mit 100Mbit, was ja heute Standard ist.
in der Praxis ja (wenn Du mit gleichwertiger Hardware arbeitest)
Das kommt drauf an welcher Art dein WLAN ist und wieviele Rechner gleichzeitig am Access Point hängen. Ist das Rechnen mit 4 Grundrechenarten ein Problem?
Was sind die vier Grundrechenarten?
Warum fallt ihr auf Amos' Fragen 'rein?
Nabla Operator, All.Quantor, Kreisintegral und der Hamiltonoperator.
Die vier Grundrechenarten sind: Karo, Herz, Pik und Kreuz.
Mensch Amos, das wusstest Du nicht?
Meist ja.
Abhängig vom Router und vom Rechner, bzw. dem verwendeten W-Lan Stick, ab 11, über 54 bis max. 600 Mbit/s brutto. Die Nettoraten liegen für die beiden letztgenannten Standards meist bei ca. 20 - 25 bzw. 100 bis 200 Mbit/s, sofern nur ein Rechner im Netzwerk ist. Mehrer Rechner müssen sich die Bandbreite teilen. Ein Repeater (zur Erweiterung der Funkreichweite) halbiert die Datenrate ebenfalls.
Kabelgebunden liegt die Geschwindigkeit je nach Adapter und Leitungsmaterial bei 100 Mbit/s meist jedoch 1000 Mbit/s, die Unterschiede zwischen Netto- und Bruttorate sind bei Weitem nicht so groß, wie bei WLAN.
Wird das Netzwerk lediglich genutzt, um mit ein bis zwei Rechnern ins Internet zu gehen, dann ist WLAN absolut ausreichend, da die privat gebuchten Flatrates ohnehin deutlich langsamer sind, als die Datenrate im WLAN .
Nicht nur "meist" - immer ( unter vergleichbaren Bedingungen).
Schon allein, weil der Router alles erst mal in ein Funksignal umwandeln muss, und die Rückwandlung im Rechner geschieht, verringert sich die Geschwindigkeit.
bh_roth, das ist jetzt nicht dein Ernst? Miele: ein repeater drosselt die Bandbreite um mehr als die Hälfte, weil ja nochmal Overhead hinzukommt. Es gibt einen Repeater, der das fast verlustfrei schafft, wenn das zu verstärkende Signal im 2,4 GHz Band liegt und der Repeater im 5GHz Band arbeitet. Durch die Bandsplittung kommt man nur auf Verluste von ca 10%. Aber das funktioniert nur in ganz speziellen Fällen.
@Rocktan: Ich meinte es schon ernst. Ich bin zwar kein WLan-Fachmann, aber Grundlage für meine Aussage war die festgestellte Zeitverzögerung meiner Funkkopfhörer im Vergleich zu meinen mit Kabel. Also muss die Signalumwandlung Zeit kosten. Vielleicht ist aber mein Ansatz falsch.