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Gast

Kabelgebühren trotz eigenem Vertrag mit KabelDeutschland

Wie hier schon öfter erörtert ist es zwar rechtens, wenn der Vermieter Kabelgebühren in den Nebenkosten ausweist und verlangen kann. Wir erhielten heute unsere Nebenkostenabrechnung mit eben diesen Kabelgebühren. Wie verhält es sich jedoch, wenn wir einen eigenen 2-Jahres-Vertrag mit KabelD abgeschlossen haben? Das heißt wir zahlen doppelt oder wie? Können wir hier die Gebühren, die der Vermieter erhebt, auch von diesem wieder zurück fordern?
Frage Nummer 3000004043
Antworten (3)
Wie hier schon öfters erörtert ist es (nicht nur zwar) rechtens, ... usw.

Wieso solltest Du vom Vermieter Gebühren zurückverlangen können, wenn es rechtens ist, dass er sie von dir verlangt?

Wenn du beim gleichen Anbieter ebenfalls einen Vertrag abgeschlossen hast, dann ruf doch mal da an und frag nach. Wenn die sich stur stellen, dann weißt du was von dem Anbieter zu halten ist.

Wenn du vorher wusstest, dass du in der Wohnung einen Anschluss von KabelD hast und zusätzlich einen 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen hast, dann ist das dumm ... gelaufen ...

Wenn du einen 2-Jahres-Vertrag hattest, bevor du umgezogen bist und KabelD auf Einhaltung besteht, dann hast du halt Pech.

Deine Schlussfolgerung stimmt, wenn KabelD die Kündigung deines Vertrages nicht akzeptiert, musst du doppelt zahlen.
(Immer vorausgesetzt, die Umlage der Kabelgebühren ist durch den Mietvertrag abgedeckt.)
(Ebenfalls zu prüfen, wurde der Hausvertrag abgeschlossen, nachdem dein 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen wurde, dann hat KabelD evtl. die Kündigung zu akzeptieren, da KabelD dein Vertragsverhältnis gedoppelt hat.)
Wenn der Vermieter Gebühren für einen Kabelanschluss im Mietvertrag ausgewiesen hat und dieser von beiden Vertragspartnern unterschrieben ist jede weitere Diskussion darüber Zeitverschwendung.
bei den Kabelgebühren des Vermietes handelt es sich wohl um Kabelfernsehen und um den Anschluß deiner Wohnung ans Kabelnetz.

Kabel D mag nun aber evtl. in deinem Fall nicht der Betreiber eures Hausanschlusses sein, sondern würde in deinem Fall das Internet über die Kabelleitung des Mitbewerbers nutzen. Das könnte zu mehr Kosten führen.