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Noch Fragen?

Kennt sich jemand aus: mit welchen Börsengebühren muss man als Kleinaktionär rechnen? Und was ist das genau?

Frage Nummer 22015
Antworten (4)
Die Transaktionskosten sind nicht mehr so hoch wie früher, fallen aber doppelt (Bei Kauf und Verkauf) an. Das heißt, daß der Aktienwert um rund drei Prozent (Faustregel) steigen muß, um verlustfrei aussteigen zu können. Erklärt ausführlich aber jede Online-Bank
Bei der Börse entstehen Gebühren, wenn man Transaktionen durchführt. Die Führung des Depots ist hingegen bei vielen Banken bereits kostenlos. So bezahlt man pro Order beispielsweise in der Regel einen Mindestbetrag von etwa 10 Euro. Des Weiteren kann je nach Börse noch eine Handelscourtage anfallen.
So genau kenne ich mich jetzt auch nicht aus, aber ich glaube, du musst auf jeden Fall Zahlungen für die Eröffnung und Erhaltung des Depots leisten. Wobei es dann auch Anbieter gibt, die mit kostenlosen Wertpapierdepots werben, aber ob da nicht vielleicht ein Haken dran ist...
Die Höhe der Gebühren für die jeweiligen Börsengeschäfte richtet sich danach, an welcher Börse die Wertpapiere gehandelt werden bzw. nach der Art und dem Umfang des Wertpapiergeschäfts. Ein Blick in der in Frage kommenden Gebührenordnung (z. B. auf der Homepage der jeweiligen Börse) verschafft den nötigen Überblick.