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Noch Fragen?

Kinderfernsehen

Liebe Eltern, liebe Kinder,
Weihnachten steht vor der Tür! Wer noch gerne eine gute Tat vollbringen möchte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu- Ihr würdet uns (fünf Studenten der Julius- Maximilians- Universität in Würzburg) eine riesen Gefallen tun, wenn ihr uns bei unserer Studie helft. In dieser geht es um die Medien-Nutzung von Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren. Das Ganze findet in Zusammenarbeit mit einem Gastdozenten vom ZDF statt, der im Wintersemester an der Universität tätig ist und dauert maximal 10 Minuten.
Die Studie ist in einem gesicherten und anonymen Rahmen, liebevoll gestaltet und macht super viel Spaß. Am Anfang werden Sie als Elternteil ein paar Fragen beantworten und anschließend darf der Fragebogen an Ihr Kind übergeben werden.
Wir bitten Sie den Fragebogen an einem Computer / Laptop auszufüllen, damit alle Inhalte optimal dargestellt werden können. Sollten Sie sie doch am Smartphone ausfüllen, nutzen Sie am Besten die "Bildschirm drehen" Funktion.

Der Link zur Teilnahme lautet: https://www.soscisurvey.de/Kindernutzertypologien/

Die Teilnahme ist selbstverständlich mit keinerlei Kosten verbunden. Sie würden uns Studenten damit nur einen riesengroßen Gefallen tun und uns auf dem Weg zu unserem Abschluss weiterhelfen :-)

Wir freuen uns über jeden Teilnehmer und wünschen jetzt schon frohe Weihnachten,
Lena, Stephan, Jule, Laura und Korinna
Frage Nummer 3000065461
Antworten (24)
OT :liebevolle Gestaltung
Es fällt mir auf, dass speziell von jungen Leute der Begriff "liebevoll" benutzt wird anstelle von "sorgfältig". Jedenfalls kann man aus dem Kontext leicht erkennen, dass sorgfältig gemeint ist.
Vielleicht könnt ihr Eure Sprachgewohnheiten ein bisschen korrigieren.
R.
OT: Und dann macht das noch "super viel Spaß"
Wem macht das Spaß?
Wem macht das viel Spaß?
Und wem macht das super viel Spaß?
R.
Eigentlich ist Euer Anliegen Werbung.
Und die wird in Foren oder Wissens communties nicht gern gesehen.
R.
Zu Weihnachten bin ich eigentlich immer der Miesepeter. Ich mag diesen drei Tage Familienscheiß nicht, macht mich depressiv.
Zu dem bin ich als Miesepeter zu mieten, jeder der schlechte Stimmung auf seiner Party will so daß die Gäste schnell wieder gehen soll mich kontaktieren. In 20 Minuten ist ihre Party beendet, garantiert.
Die bisherigen Antworten lassen erkennen, wie es hier zugeht. Das Anliegen ist sicher gut gemeint, Werbung kann ich nicht erkennen (welches kommerzielle Produkt soll denn hier angeblich beworben werden?).

Die angefragte Zielgruppe wird man in diesem Seniorenforum nicht finden.
Also, das hat wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Die Seite ist bunt und phantasievoll gestaltet, alles ist recht einfach und man muss auch keine Rechenaufgaben lösen.
Auch meine Kinder sind begeistert, die zehren noch Jahre davon. Die wollten immer weiter machen, aber da war der Fragebogen schon zu Ende.
Meine Frau will auch mal ran, allerdings mit den gleichen Kindern, andere haben wir ja nicht.
Bin mal gespannt, was die Kindern bei ihr so alles antworten…
Bei einer Frage haben wir abgebrochen, wir haben kein Tablet, keine Digilakamera und noch son Teil und jeweils mit 9 beantwortet, da kam die Fehlermeldung die 9 geht nur einmal. Warum soll ich für ein Tablet was wir nicht haben ne 8 vergeben. Also son Schiß.
Wer kann keine Reklame erkennen?

soscisurvey ist eine professionelle Organisation, die natürlich ein Interesse daran hat, ihren Namen bekannt zu machen.

Diese "Firma" bietet, natürlich gegen Entgelt, die Unterstützung bei Umfragen an.

Man kann jetzt glauben, dass ein "Gastdozent" vom ZDF für diese Universität, auf diesem professionellen Weg über 5 kleine Studenten eine Umfrage durchführen lässt, obwohl diese Universität keine Fakultät hat, die sich im Bereich Medien hervortut. (Vielleicht hat der Gastdozent etwas mit Philosophie oder Humanwissenschaft zu tun, aber...)

Man kann auch glauben, dass dies einfach Werbung ist.
Man kann die Hysterie gegen Werbung auch übertreiben. Ich habe mir die Website von SoSci Survey mal angehen.

Dort steht "Für wissenschaftliche Befragungen ohne kommerziellen Hintergrund ist und bleibt die sachgemäße Nutzung von SoSciSurvey.de kostenlos – ohne Einschränkung des Funktionsumfangs"

Warum sollten Studenten das nicht für eine Umfrage nutzen?
angesehen
Also Lena, Stephan, Jule, Laura und Korinna. laßt euch von euren IT Kommilitonen mal ne ordentliche Umfrage erstellen und nicht so ne Scheiße.
Macht ihr nen gemeinsamen Workshop draus, Kommt beim Prof sicher gut an.
Wer versteht, was Coredlier damit meint, werfe den ersten Stein.
Dorfdepp, bei einer Frage in dieser Umfrage konnten wir dreimal mit 9 Antworten, Also nix. Diese Abbfrage ließ aber nur einmal 9 zu. Und was soll ich/wir mit 8 Antworten wenn wir kein Tablet haben. Also ist diese Umfrage fehlerhaft und deswegen haben wir diese fehlerhafte Umfrage abgebrochen. Ist doch verständlich, oder???
Das hattest du bereits geschrieben.
Nachtrag: Wenn einer nicht alle Geräte hat, die für die Umfrage relevant sind, ist der Befragte nicht repräsentativ und wird in der Unfrage nicht berücksichtigt, weil sonst das Ergebnis verfälscht würde. Das würde ich bei der Erstellung einer Statistik auch so machen.
Was soll dann die Frage, ob jemand versteht das ich die fünf Studenten auffordere darüber nachzudenken einen Workshop zu bilden mit ihren IT Kollegen um dahingehend eine fehlerfreie Umfrage gleichen Ausmaßes zu erstellen?
Die Umfrage ist fehlerfrei. Wenn zu viele Leerstellen eingehen, wird das Ergebnis verzerrt. Ich kenne weder die Aufgabenstellung noch die Umfrage, aber methodisch ist das korrekt.
Dorfdepp, muß ich ein IPhone und Tablett und noch irgendwas haben um representativ zu sein für eine Kinderumfrage???

Bin ich/wir sonst das unterste Mittelmaß welches kein Tablet hat. Boah ich schäm mich so, kein Tablet.
Ja. Wenn eine Studie erbringen soll, wie sich die Nutzung von TV, PC, Tablet. I-Phone usw. aufteilt, ist derjenige für die Umfrage nicht repräsentativ, der nur einen Fernseher sein eigen nennt. Dafür muss man sich nicht schämen, aber es ist nicht die Zielgruppe.
Ist die Zielgruppe dieser Umfrage dann nur auf Haushalte gerichtet, die repräsentativ die obere Mittelschicht oder sogar Oberschicht der Gesellschaft einbezieht und die die sich gerade Fernsehen, Internet und Prepaid Telefon leisten können von vornherein ausgeschlossen sind?
Das weiß ich nicht. Ich habe nur allgemein die Methodik erläutert. Beispiel: Es macht keinen Sinn, eine Umfrage über Gewohnheiten von Sportlern zu machen, an der nur Nichtsportler teilnehmen. Konnte ich das irgendwie rüberbringen?
Ja