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Antworten (8)
Seit ungefähr 35 Jahren gibt es in deutschen Autos keine Gleichstromlichtmaschinen mehr. Gleichstrom gibt es erst nach der Lichtmaschine, durch den Gleichrichter.
Und bei der Batterie wirds wieder umgewandelt! Und in der Zündspule noch einmal!
Weder laufen Sie mit Gleichstrom, noch produzieren sie welchen.
Sie produzieren dreiphasigen Wechselstrom, können ggf. aber auch damit laufen.
Deswegen nennt man sie auch Drehstromlichtmaschinen...;-)
Und die drehen verdammt gleichmäßig - obwohl sie nicht gleich Strom liefern...
Das ist richtig, Strom aus einer Batterie ist nie Wechselstrom, dort ist es wichtig, die Drähte immer gleich laufen zu lassen und den Stecker immer gleich einzustecken, bei Wechselstrom ist es egal, ob man den Stecker rechts herum oder links herum einsteckt.
@KayZombie: Na, du hast wenigstens den richtigen Usernamen!
Aber was für einen Schwachsinn verzapfst du denn hier? Ich zitiere: „…dort ist es wichtig, die Drähte immer gleich laufen zu lassen und den Stecker immer gleich einzustecken“ Zitat Ende.
Was heißt denn, Drähte immer gleich laufen zu lassen? Und den Stecker immer gleich einzustecken, kannst du getrost auch vergessen, denn dort, wo Gleichstromnetzte in Betrieb sind, wie z.B. im Auto, sind alle Steckverbindungen kodiert, d.h. für dich Hase, dass man den Stecker gar nicht falsch zusammenstecken kann.
Die Lichtmaschine läuft nicht mit Strom, sie ist der Generator, der den Strom erzeugt. Da es sich hier um einen rundlaufenden GEnerator handelt (ein Magnet dreht sich um Strom zu erzeugen) entsteht Wechselstrom. Die Elektrik im Auto wird aber direkt von der Batterie gespeist, die liefert gleichgerichteten Strom.