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per post, email oder wie?
Frage Nummer 62675
Antworten (11)
Per Post, Mail, oder Fax möglich. Die Adressen stehen im Stern in der Printausgabe. Für stern.de im Impressum
Gegebenenfalls auch per Brieftaube oder mit nem Esel hinreiten.
.
Unten gibt es ein Feld namens "Email an stern.de-Redaktion". Frage doch mal da nach im Zweifel...
Unter den Teppich gekehrt ?

Wie hat doch die „Schwarze Null“ alias Dr. Wolfgang Schäuble Gift und Galle gespeit,
als die PANAMA PAPERS zu Tage gefördert wurden.
Vehement hat er verkündet, dass er eine umgehende Untersuchung und Aufklärung
solcher Machenschaften einleiten will.
Und heute, 8 Monate später nach Aufdeckung des Skandals, gibt es ausser 3 schnell
ermittelten Persönlichkeiten des öffemntlichen Lebens keinerlei neue Erkenntniss ?!
Da muss man doch Schlussfolgern, dass entweder die verantwortlichen Jäger im
Bundesfinanzministerium schlafen, oder im grossen Stil geschrettert wurde.
Womöglich Dateien von hochrangigen Köpfen in Wirtschaft, Politik etc.
Oder es wird als Steuergeheimis unter Verschluss gehalten, - wie so vieles Andere,
wobei es doch das Wirtschaftsgeld des Volkes ist.
Wo sind sie geblieben, die Millionen unserer Steuergelder Herr Dr. Schäuble. Wo sind sie geblieben?
Leserbrief, "Unser Lied für Lissabon (2018)"

Eigentlich ist mir persönlich der Rahmen egal, in welchem ein Lied mich "packt" und/oder "abholt". Das kann auch durchaus in einer beinah an Provinzialität kaum mehr zu unterbietenden Veranstaltung sein, die überdies durch einen flappsigen und kalauernden Moderator wie Elton unterirdischer nicht hätte sein können.
Egal ob als Helium geschwängerte Dreadlock-Mickey-Maus, räkelnde Artistik auf dem Flügel (ich dachte immer das wäre eine russische Domäne?!) oder x-beiniger ADHS-Barde: Über all diese Gimmicks kann ich hinwegsehen, wenn einfach der Song "stimmt", also überrascht, berührt oder positiv irritiert.
Leider war das eigentlich bei keinem der angebotenen Songs des deutschen Vorentscheids der Fall, bei vollem Respekt den teilnehmenden Künstlern gegenüber, die alle für sich etwas draufhaben.
Der Gewinnersong von Michael Schulte orientiert sich (bewusst oder unbewusst?!) sowohl in Komposition als auch in der Präsentation an erfolgsversprechenden Vorbildern wie Ed Sheeran, James Arthur ("Say You Won't Let Go") und auch ein bisschen an Adele ("Someone like you").
Das würde man beim ESC vielleicht den Skandinaviern oder Moldaviern schmunzelnd durchgehen lassen, doch über einen solchen Beitrag aus Deutschland, wittere ich Häme in der ESC Gemeinde.
Aber wer weiss, die launische Seele des Grand-Prix ist ja immer für eine Überraschung gut.
Und ja, es hätte auch alles viel schlimmer kommen können.
Lieber Mayo Velvo. Im Namen von stern.de und der Wissenscommunity danke ich Ihnen für Ihren wichtigen Leserbrief. Wir nehmen Ihre Ausführungen zur Kenntnis und werden zu gegebener Zeit darauf zurückkommen. Es ist erfreulich, dass es doch noch Menschen gibt, die sich mit so existenziellen Fragen unserer Gesellschaft befassen, und mehr noch, in der Lage sind, dies zum Wohle aller mit eindringlichen Worten mitzuteilen. Danke, danke, danke nochmals.
Es ist nicht OK, wenn ein wichtiges Infrastrukturprojekt wie Stuttgart 21 so mies gemacht wird.Es gibt nun mal Techniker die die Sicherheitsbestimmungen Ok finden und andere die nachbessern möchten. Das Projekt selbst ist durch eine Volksabstimmung entschieden worden, die von SPD-Seite angeregt wurde. Warum muss sowas so kritisch beschrieben werden ? Solche großen Projekte werden von einem Teil des Volkes immer negativ gesehen; Fortschritt ist was anderes.
email
Wer das heutige Live-Interview der SPD Umweltministerin bei Berlin Direkt gesehen hat, erhielt die Antwort darauf, warum immer weniger Bürger die SPD wählen. Selbst auf 5! Nachfragen zu Tempolimit und Erhöhung der Benzinsteuer auf Basis SPD-Parteitagsbeschlüssen war keine Antwort von ihr zu erhalten. Gute Nacht, SPD. Im Übrigen kannte ich als wirklich politisch interessierter Mensch diese Dame gar nicht. Scheinbar zu Recht.
ich möchte einen Leserbrief per Email schicken
info@stern.de/
Vermüllte Republik, Stern Nr. 40

Auch ich finde es der Gesellschaft gegenüber als eine große Unverschämtheit, wenn ich sehe, daß der Müll einfach so irgendwo entsorgt wird.

Mein Sohn lebt in der Schweiz, Kanton Zürich. Dort gibt es an legalen Müllstandorten Überwachungskameras.

Durch das Auto Kennzeichen kann so der Müllsündern ermittelt werden, wenn dort nicht Zugelassenes entsorgt wird.

Ich finde das eine sinnvolle Sache, so müssen nicht Mülldedektive tätig werden.

E. SCHOLZ