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Noch Fragen?

Lohnt es sich eigentlich noch, dieses Geschäftsmodell: alte Häuser kaufen, dann sanieren, dann wieder verkaufen?

Frage Nummer 12133
Antworten (7)
Dieses Spekulantentum, es kotzt mich an, mit Verlaub gesagt, obwohl ich unter anderem auf solche Menschen angewiesen bin
für die, welche es es noch nicht wissen; von Notleidenden, sprich Insolvenz oder Konkurs, billig Häuser aufkaufen, sanieren, aber die Handwerker nicht bezahlen wegen Kleinigkeiten, diese Leute also auch in Schwierigkeiten bringen, und anschliessend die ganze Chausse für einen überteuerten Preis verkaufen
Sorry, ich musste mir gerade mal das Frühstück durch den Kopf gehen lassen :-Q
Das ist eine der verachtenswertesten Geschäftsideen, die es auf legale Weise gibt! Spekulanten sind herzlose Menschen.
Es mag sein, dass es in diesem Bereich schwarze Schafe gibt. Trotzdem gehe ich davon aus, dass der Fragesteller seine Handwerker ehrlich bezahlt. Was an der Geschäftsidee verachtenswert ist, erschliesst sich mir nicht. Die meisten Menschen sind nicht bereit in ein sanierungsfälliges Haus einzuziehen und dann jahrelang auf der Baustelle zu wohnen.

Momentan sind die Hypothekenzinsen sehr günsig. Die Zwischenfinanzierung ist günstig und die Chance Käufer zu finden ebenso.
Wenn man dann noch vieles in Eigenleistung erledigen kann, sollte das Geschäftsmodell lohnen.
Wenn du genügend Freizeit hast, über ausreichende handwerkliche Kenntnisse und Fähigkeiten verfügst und relativ preiswert an Baustoffe kommst, dann lohnt sich dieses Modell auf jeden Fall. Allerdings sollte man sich immer darüber klar sein, welche finanzielle und zeitliche Belastung auf einen zukommt und ob es sich dann noch rechnet.
Hallo, dieses Geschäftsmodell lohnt sich nur noch, wenn man über das nötige Eigenkapital für den Hauskauf und die Sanierung verfügt, denn du benötigst einen entsprechenden Kredit. Viele Banken verlangen aus diesem Grund Eigenkapitel als Sicherheit und vergeben nur dann Kredite. Ansonsten lohnt sich dieses Modell.
um die Gemüter zu Beruhigen... Stellt euch mal vor: Einer, respektive Eine ist Handwerkeri(in). Wurde z.B. arbeitslos. Macht sich selbsständig und kauft so ne Bude. Setzt, um überhaupt überleben zu können, die gesamte Enerige da rein und verkauf schliesslich, um den Lebensuntehalt zu verdienen. Fällt also, während der Arbeitssuche durch Selbsstädigkeit keiner Sozialkasse zur Last. Da bleibt nicht finaziell nicht viel hängen. Nur das (Über)leben duch eigene Hände Arbeit. Aber dadurch werden Wohnungen für Menschen geschaffen. Wohnungen, die wir hier in diesem Neoliberalistischen Musterland dringend brauchen.
Leute, denkt mal nach. Was ist daran spekulativ? Was ist daran falsch?