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Noch Fragen?

Mieterhöhung erhalten, keine günstigere Wohnung in Sicht und Angst vor der Obdachlosigkeit. An wen kann ich mich da jetzt wenden?

Frage Nummer 45933
Antworten (5)
Da du ja selber Hausbesitzer bist, hättest Du Dir die Miete eben nicht erhöhen sollen. Ansonsten zur Bank und Dauerauftrag erhöhen. Bei den von Dir bisher gestellten Fragen kann es ja nicht am Geld mangeln.
Anscheinend hast du noch kein Forum gefunden, in dem du mit "anderen" Frauen über Schwangerschaftsthemen sprechen kannst, denn sonst könntest du dort Rat einholen. Mein Rat: Gib mir deine Bankverbindung, dann werde ich eine Hilfeaktion organisieren.
Zunächst einmal sollte man sich bei den eigenen Freunden und Verwandten erkundigen, zudem sollte man sich weiterhin auf dem Wohnungsmarkt umsehen. Um eine drohende Obdachlosigkeit abzuwenden, kann man auch beim Sozialamt vorstellig werden. Diese können einem zwar nur begrenzt helfen, sie können jedoch zumindest zeitweilig Unterstellmöglichkeiten für die Möbel und eine Notunterkunft anbieten, wenn alle Stricke reißen.
Als Erstes muß doch mal die Rechtmäßigkeit der Erhöhung überprüft werden. Das geht am einfachsten durch einen Besuch beim Mieterschutzbund. Dort wird die neue Miete mit der Vergleichstabelle verglichen. Ist die Miete gerechtfertigt, ist die Frage, ob man sich nicht an die örtliche Komune wenden sollte um einen Mietkostenzuschuß zu beantragen.
Es gibt mehrere Wege, die man gehen kann. Erst einmal sollte man von einem Mieterverein prüfen lassen, ob die Erhöhung der Miete gerechtfertigt war. Sollte die Wohnung von einem Träger gezahlt werden, wie z. B. Agentur für Arbeit, so sollte man sich sofort mit diesem in Verbindung setzen und sein Anliegen schildern.