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Noch Fragen?

Mit welcher Strategie gelingt der Wiedereinstieg nach der Mutterzeit am Besten? Wie habt ihr das geregelt, was habt ihr so erlebt?

Frage Nummer 43155
Antworten (9)
Ganz sicher gelingt das mit der F.O.F.A.-Strategie.
Lieber bh: ich halte mich nicht für unterbelichtet. Aber F.O.F.A sagt mir nun gar nichts. Bin ich blöd?
ausgesprochen, sogar.
ich hatte eigentlich gehofft, dass bei der großen Löschaktion auch der ein oder andere User gelöscht worden wäre.
Da bin ich dann doch enttäuscht worden.
ich dachte da weniger an die 50er-Jahrgänge.....
@Amos: das bist du sicher nicht. Ich fand die Frage so hohl, dem entsprechend ist meine Antwort. Ich hätte aber erwartet, dass diese Abkürzung bei Google zu finden ist. Ist sie aber nicht, und das, obwohl das eine der wichtigsten Strategien der Nato war.

FOFA war ein in den 80er Jahren von der NATO eingeführtes Konzept, dessen Kernpunkt die Ausführung von tiefen Schlägen mit Raketen und Kampfflugzeugen in das Hinterland des Gegners ist, um nachrückende Kampfverbände frühzeitig ausschalten zu können, und der kämpfenden Truppe vorn die Nachschubwege zu zerstören.
Follow on Forces Attack
Je nachdem, wie lange die Mutterschaftszeit ist, ob man direkt nach der Babypause wiedereinsteigt oder erst nach ein paar Jahren, sollte man sich vorher über die Neuerungen in seinem erlernten Beruf genauestens informieren. In vielen Berufen ändert sich innerhalb dieser Zeit sehr viel, so dass man schwer den Anschluss findet.
Wenn man nach einer gewissen Zeit wieder zurück in den Beruf möchte, kann es schon zu Problemen führen, muss aber nicht. Je nachdem, wie lange man aus dem Geschäft raus war, hat sich einiges geändert. Der Arbeitsplatz, der für einen freigehalten werden musste, war wahrscheinlich mit einer anderen Arbeitskraft besetzt, die nur einen befristeten Vertrag hatte und nun gehen musste. Dies ist immer so eine Sache, da sich die Kollegenschaft mit diesem Ersatz gut verstanden haben könnte und nun nicht versteht, dass diese Kollegin nun in die Arbeitslosigkeit gehen muss. Theoretisch kann es so sein. Deshalb sollte man mit viel Fingerspitzengefühl in seinen alten Job zurückkehren.
Als erstes sollte natürlich die Einstellung eines jeden stimmen. Dies bedeutet, wenn Sie mit der Einstellung hineingehen, dass es ohnehin nichts wird, dann haben Sie auch schlechte Chancen. Glauben Sie an sich! Zudem sollten Sie versuchen Ihre bereits vorhandenen Qualifikationen noch einmal aufzufrischen.