User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Gast

Mündliche Arbeitsvertrag schwangerschaft

Guten Tag, ich war in einem Spielhalle als Mitarbeiterin im 450 Euro Basis angestellt, ( mein Arbeitsgiber hat mich selbst im minijob Portal registriert ) ich habe gefragt über Arbeitsvertrag aber Antwort war wir machen keine sctifliche Arbeitsvertrag sonder nur mündlich. als die haben mit andere Mitarbeiterinnen auch keine Arbeitsvertrag , diese Antwort habe ich akzeptiert. Ich wusste das ich arbeite normal , im proberzeit. Meine monatlichen lohnt war genau 440 Euro pro monatlich. Nach dem 3 Monate ich war schwanger bekommen . War sofort zum Arzt gegangen , selbe Tag meinem erste Termin bei frauenarzt habe ich Mutter pass bekkomen , als im meinem Arbeitsplatz geraucht ist , Frauenarzt hat mich 10 Tage BV gegeben , hat mich erklärt das BV für ganze Schwangerschaft muss Arbeitsgiber geben . Deswegen hat sie mich nur 10 Tage gegeben bis Situation geklärt ist . Ich habe selbe Tage meine Arbeitsgiber informieren , mündlich und auch alle zusätzlichen Dokumente bei Post geschickt. Wir haben eine kontakt watsapp Gruppe. Meine arbeistgiber nach dem 2 Tage hat dort geschrieben das ich schwanger bin ich habe ab sofort BV mit herzlich Glückwunsch. Dann haben wir auch im watsapp unterhalten. Dort hat sie mich gesagt das ich war nur für 6 Monate angestellt. Das stimmt nicht . Has hat mich niemand niemals gesagt . Auch ich denke wann jemand befristet angestellt ist muss unbedingt schriftliche unterschreiben Arbeitsvertrag haben . Ich habe gesagt zum meine arbeistgiber das warum denn habe ich keine Vertrag, sie hat mir gesagt hat vergessen. Aber es ist so . Jetzt fülle ich mich das ich diskriminiert bin . Als Ausländer und die wollen mich kündigen wegen meine schwangerschaft. Was kann ich dagegen zu tun ?
Vielen Dank fur ihre Hilfe...
Frage Nummer 3000121737
Antworten (1)
Ein Arbeitsvertrag ist schriftlich wie mündlich gültig.
Das Problem ist meistens die Beweisbarkeit von Vereinbarungen, aber da Du bei der Knappschaft angemeldet bist, ist klar, dass es einen Vertrag gibt.

Der AG muss das normalerweise nach kurzer Zeit schriftlich machen. Das ist ggfs. auch in seinem Interesse, denn die Befristung muss er beweisen und das ist schlecht bei einer mündlichen Vereinbarung. Ohne Beweis des Gegenteils hast Du einen unbefristeten Vertrag.

Da nutzt dem AG auch keine Probezeit (falls er das mit den sechs Monaten meint). Der Kündigungsschutz für Schwangere greift schon während der Probezeit.

Man sollte sich nie darauf verlassen, was einem von einem Laien wie mir im Internet erzählt wird.
Aber angesichts der anscheinend vorliegenden Situation solltest Du ein Recht auf Weiterbeschäftigung haben und das könntest Du bei einem Anwalt klären, wenn sich der AG sperrt.