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Noch Fragen?

Neue Verordnung

Der Hamburger Senat gibt bekannt:
Inkrafttreten der Neuen Regelung betreffend Neueinstellungen und Beförderungen von Beamten und Angestellten der gesamten Hamburger Verwaltung in Hinsicht auf ökonomische und ökologische Verbesserung.
Was würde dies bei den deutschen Stadtstaaten bewirken?
Frage Nummer 3000022745
Antworten (7)
"Betreffend Neueinstellungen und Beförderungen von Beamten und Angestellten im ÖD gilt ab sofort mit einjähriger Übergangszeit bei alen Einstellungen und dreijähriger Übergangsfrist bei allen Beförderungen:
Allen dies betreffenden Mitarbeitern wird künftig der erste Dauer-Wohnsitz auf Hamburger Stadtgebiet zur Auflage gemacht. Ausnahmen sind nur in öffentlich zu begründenden Einzelfällen möglich.
Ziel der Maßnahme ist eine ergebliche Verbesserung der Einnahmesituation zu Gunsten der Stadtkasse, aus der ja auch die gezahlten Einkommen und Pensionenresultieren und eine ökologische Entlastung der Verkehrswege."
Warum nicht? Früher gab es durch die Ärztekammer auch die Verpflichtung, seinen Wohnsitz am Ort der Praxis zu haben. Um im Bedarfsfall für die Patienten kurzfristug erreichbar zu sein.
Es mag sich geändert haben, das kann ich heute nicht beurteilen. Seinerzeit war es so und wir mußten umziehen.
In den Stellenangeboten der Stadt HH , aktualisiert am 24.11.2015 steht davon kein Wort.
Wird halt eine der üblichen starmax Quellen sein.
Er gibt sie vorsichtshalber gar nicht an.
Wieso habe ich mich mit der Frage beschäftigt ? Ärgerlich.
Ich hätte es wissen müssen.
Die Frage endete deutlich mit "Was würde dies bei den deutschen Stadtstaaten bewirken?"
Also eine Fiktion.
Wo wäre dies nicht durchsetzbar? Ein Berufsverbor ist es nicht, und einen "Radikalenerlass" erinnere ich auch noch.
Vielleicht würde dadurch auch die längst erforderliche Integration/ der Zusammenschluss der Stadtstaaten mit den Flächenländern befördert.
Der 10%ige Umsatzrückgang des Hamburger Hafens, verursacht durch die hier geleugnete Weltwirtschaftskrise und das russische Sanktionsgebot, verursacht ca. 80 Mio. Verluste. In ähnlicher Höhe kommen selbst verschuldete Invasorenkosten auf die Hamburger zu. Da wäre doch Besamtensolidarität nicht zuviel verlangt?