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Gast

Öffnen sich die deutschen Politiker jetzt bei dem Asylthema für die Sorgen der Bürger?

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte in einem Interview:

„Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist.
Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen.
Die folglich auch selbst ein deutlich höheres Niveau an Gewalt erlebt haben als wir.
Wir haben hier ein erhöhtes Risiko, das zeigen die Kriminalstatistiken ganz eindeutig.
Deshalb muss man manchen, die da blauäugig und illusionär so tun, als würde sich durch Zuwanderung nichts ändern außer ein bisschen mehr Multikulti, klar sagen:
Es gilt zwar unser Asylrecht, aber wir können nicht jeden aufnehmen.
Denn das überfordert uns. Mit jedem, der neu in unser Land kommt, können auch zusätzliche Risiken in unser Land kommen.
Aber völlig offene Grenzen innerhalb Europas können wir uns offensichtlich nicht leisten.
Insbesondere nicht, solange die EU-Außengrenzen nicht sicher sind.
Wir müssen wissen, wer sich bei uns aufhält. Wir brauchen deshalb innerhalb von Europa intelligente Grenzkontrollen, die nicht zu ewigen Staus führen.“
Frage Nummer 3000126165
Antworten (18)
Herrn Herrmann stimme ich uneingeschränkt zu.
Das sind nicht "die Sorgen der Bürger".

Ich finde es vermessen, wenn eine 15%-Splittergruppe für sich in Anspruch nimmt, für "die Bürger" zu sprechen.

Die meisten Bürger sind hilfsbereit, weltoffen und möchten nicht alles Fremde ausschließen.
Die Kriminalstatistiken zeigen übrigens nichts dergleichen, aber das interessiert das entsprechende Klientel einen Dreck.
Lieber Gast.
Da hast Du Dir ja das Interview ein bisschen nach AfD Manier zusammengestrick. Wichtige Passagen fehlen.

Herrmann betonte allerdings auch, dass das Kriminalitätsniveau etwa in Bayern so niedrig wie seit 30 Jahren nicht mehr sei. Ohne Zuwanderung wären die Statistiken zu Gewalttaten jedoch wohl noch niedriger.
Zugleich stellte Herrmann fest: "Man darf nicht verallgemeinern. Nicht alle Ausländer sind Kriminelle." Die Lösung für den Umgang mit Straffälligen müsse aber lauten: "Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen."
Laut des aktuellen Lageberichts des Bundeskriminalamts tritt die Mehrzahl der Zuwanderer „nicht im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung“.
Den Großteil der Straftaten zu Zuwanderern machen Vermögens- und Fäschungsdelikte aus, gefolgt von „Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“. Im ersten Quartal 2019 registrierte das BKA 67 „Straftaten gegen das Leben“.
Quelle: Münchner Merkur
Die Sorge der Bürger ist die Straßen - Kleinkriminalität die neuerdings überwiegend von den Nordafrikanern begangen wird. Das macht im Innenstadtbereich gerade abends Angst
Gewaltlosigkeit ist ein gutes Stichwort. Das haben die Menschen in Afrika noch nie erlebt. Die wurden noch nie anektiert, versklaft,Es wird Zeit, uns um unsere Versäumnisse zu kümmern
Musca, bevor du hier weiteren Unsinn über Afrikaner verbreitest solltest du wirklich mal hinfahren! Das ist kein Kontinent von Wilden, die sich 24 Stunden am Tag die Köpfe einschlagen. Ich habe selber eine Bekannte dort, die ist noch nie Opfer von Gewalt geworden. Gewalttätig ist eher Südamerika.
Hier mal der Vergleich Bamako / Mali gegen Frankfurt am Main

Seite ist: https://www.numbeo.com

Bamako
Safety walking alone during daylight
82.14 Very High
Safety walking alone during night
64.29 High

Frankfurt am Main
Safety walking alone during daylight
75.00 High
Safety walking alone during night
53.35 Moderate
@Sockensuppe
Außer Hörensagen? Warst schon mal da? Überwiegend, ich behaupte mal in 9 von 10 afrikanischen Ländern, ist Frauenfeindlichkeit, Missachtung der Menschenrechte, Folter, Sklaverei, Kinderarbeit und Diktatur an der Tagesordnung.
Ich war sogar bereits mehrmals in Afrika. Nie mit Kriminalität in Berührung gekommen. In Frankreich wurde mir tatsächlich mehr geklaut.
Mali? Du kast keinen Plan wovon Du redest.
Ich war eine Woche in Bamako ja. Recht einfach dort, viele Bruchbuden aber ich wurde nie bedroht. Die Leute dort waren sehr freundlich alle und gar nicht fremdenfeindlich.
Von Reisen in den Norden Malis nach Timbuktu z.B. würde ich allerdings abraten und habe ich daher auch nicht gemacht. Die Gegend dort ist unsicher. Aber Bamako ist kein Problem.
Frankfurt ist mir lieber. Der Polizist der mich kontrolliert ist auf keinen Fall korrupt.
Rayer, wenn du viel verreist, wirst du das auch sehen, dass in den Medien viel dramatisiert wird. Wo man angeblich alles nicht hinfahren darf. Lieber Einheimische fragen oder sich Kriminalitäts-Statistiken anschauen als alles glauben, was einem von den Medien suggeriert wird.
Das ist richtig, ich bin bisher von allen Problemen verschont geblieben und in den Medien wird vieles dramatisiert. Aber, jetzt kommt das große Aber, entweder bin ich durch meine Erfahrung in gefährlichen Ländern oder durch die strikte Bewachung meiner Auftraggeber aus allem rausgehalten worden. Das ist aber für den Normalo nicht möglich. Es gibt genug Idioten die glauben die Sahara in Libyen, Algerien, Marokko oder Mali sei sicher. Die durchgeschnittenen Hälse oder vergewaltigten Touristinnen werden gerne verdrängt.
In Frankreich habe ich ein mal ein Autoradio geklaut bekommen. War das jetzt zu oft oder entspricht dies mitteleuropäischem oder afrikanischem Standard. . .
@wokk
In Frankreich war besonders das Grenzgebiet zu Spanien und auch umgekehrt gefährlich. Vielleicht noch die Peripherie von Paris und Marseille. Ich rede von Diebstahl und Trickbetrügerei. Die Betonung liegt auf war. Heute ist es nicht gefährlicher als in Frankfurt. Allerdings hatte das niemals etwas mit den Verhältnissen in Afrika zu tun. Für mich macht es einen Unterschied ob mein Geld, Auto, das Gepäck geklaut wird, oder wenn es um mein Leben oder um die Unversehrtheit meiner Frau geht. Da ist die Welt eine andere.
Stimme Opal zu.
Importierte Kriminalität wird in meinem Land nicht benötigt.