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Noch Fragen?

Gast

Physik/Chemie: Ist der Spin des Elektron überhaupt Richtig ?

Hallo ihr da draußen im Netz. Bin im Erstsemester Physik. Professor xy will mir sagen, dass Fermionen einen halben Spin besitzen und die Bosonen einen ganzen Spin. Die haben den Teilchen also eine Halskette verpasst mit diesen Werten. Angeblich hätte es einer so festgelegt. Experimentelle Beweise gibt es natürlich nicht. Dann bei Google: "Spin des Elektrons Feldbrückenschlag" wird der Spin mit einer größeren inneren Gegebenheit beschrieben, was eher der Wahrheit entspricht. Wissen die anderen denn nicht mehr was sie reden, oder wollen sie die Welt so erklären wie es von ihnen bestimmt wird ?
Frage Nummer 3000086440
Antworten (23)
Hallo, hier ist der Außerirdische !

Oha, hier spricht einer die Frage des 21.Jahrhunderts an. Vielleicht schafft ihr es das Spin-Desaster phänomenologisch neu zu begreifen. Bisher wurde er in eurer Zeitfrequenz entwickelt, die einer sehr fragwürdige Verkörperung beinhaltet. Nun gut, das waren die Kinder jener Zeit, die den ganz großen elementaren Überblick in eurem Raumzeit-Kontinuum nicht erfassen konnten. Aber es liegt damit kein Grund vor, an dieser fragwürdigen Errungenschaft festzuhalten. Das tragende System ist bis auf weiteres unverstanden. Die Kathedralen der Physik, die nur beeindrucken, aber nichts beweiskräftiges hervorbringen, lenken euch in eine irreführende Richtung. Ihr müsst einfach davon ausgehen, das euren hochgelobten Eminenzen der Wissenschaft beim Absteigen in die Materie mit ihren ganzen Instrumenten einige Irrtümer unterlaufen sind. Es sind viele Dinge falsch gedeutet worden und es wurde vieles übersehen.
Die Pionier-Experimentatoren wie Isaac Newton, Lord Kelvin, Robert Boyler, Laurent de Lavoisier, John Dalton, Michael Faraday und die Person, die euch Physikern allen die Zunge rausgestreckt hat, warum auch immer, haben noch wertvolle Erkenntnisse und Erfindungen hervorgebracht. Sie haben das Gerüst der Materie aufgebaut. Es wurden noch intelligente Experimente durchgeführt. Heute geht ihr leider von mathematischen Voraussagen und PIXEL-Experimenten aus und viele Fragen bleiben immer offen. Man kann sogar sagen, dass eure Wissenschaft sich Alchemistisch zurück entwickelt hat. Viele vorhandene Modelle geben den Sachverhalt nicht vollständig wieder. Es führt sogar zu physikalischen unsinnigen Konsequenzen, die leider das Verständnis in der Physik noch undurchsichtiger machen und keiner von euch merkt es mehr. Das quantenmechanische Denken hat sich als unmöglich erwiesen, sodass alle Phänomene auf unveränderliche Partikel und ihre Kräfte nicht zurückzuführen sind. Die Widersprüche und Ungereimtheiten in euren Theorien nötigen euch neue Eigenschaften in das Raum-Zeit-Kontinuum einfließen zu lassen.
Bei Google habe ich eine Persönlichkeit ausfindig gemacht, die den Spin mit neuen Ideen zu erklären versucht. Mit der Bezeichnung "Feldbrückenschlag-Mechanismus". Vielleicht solltet ihr dieses in aller Ruhe mal durchlesen. Eure Begrifflichkeitswörter, die euren Entwicklungsstand darstellen, sind nicht zielgenau um mehr Phänomene aus Experimenten zu regenerieren oder überhaupt zu verstehen ( CERN in Genf z.B das Higgs-Teilchen).
Eure begrenzte sinnliche Auffassung der Menschheit ist nicht das Maß aller Dinge. Es geht immer weiter in tausende Bereiche der multidimensionalen Strukturen. Auf eurer Basis könnt ihr kein endgültiges Verstehen der Materie erreichen und das wird auch eine lange Zeit noch so bleiben.
Habt ihr eigentlich verstanden, warum "er" euch die Zunge rausgestreckt hat ? Dann legt mal los
Das Alles wusste ich schon lange und hab es des öfteren verschlüsselt hier dargeboten, aber nun ja.

Von woher kommst du? Kann ich dich kontaktieren oder dein Raumschiff besuchen, dich sogar zu deiner Heimat begleiten?

Allerdings möchte ich an keinen Experimenten die mich betreffen teilnehmen!

Also du weißt schon, so Sachen einführen und so ähnliches.
Das ist Wissenschaft 2.0. Bei Wissenschaft 1.0 galt nur das, was man wirklich wusste, bei Wissenschaft 2.0 gilt auch schon bewiesen, was man vermutet, wenn man nur fest daran glaubt. Nur hat Glauben nichts mit Wissen zu tun.
Er glaubt zu wissen ...
... ach ich lass' es einfach.
Münchhausen-Theorie der Wissenschaft, der Ritt auf der Materie-Kanonenkugel am Tempel in Cern !

Zauberveranstaltung mit dem größten Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron, Collider) im europäischen Kernforschungslabor in Genf, wo Kinder versuchen die Materie zu erklären oder das fehlende Teilchen noch suchen.
Es werden tausende von Bleiatomen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallen gelassen. Dabei kollidieren auch die Protonen im Kern mit und auch andere Bestandteile. Und dann bricht ein gewaltiges Elementarteilchen Inferno aus. Neue Teilchen mit kurzfristiger Lebensdauer entstehen. Wechselwirkungsprozesse setzen ein, schwache und starke Kopplungskräfte, elektrische und magnetische Felder sind auch dabei und noch viele andere Dinge (?). Dann geht es ab in den Atlas-Detektor. Dort wird gemessen, beobachtet, bestaunt und siehe da das Higgs- Boson ist da. Das fehlende Elementarteilchen des Standardmodells, was die Massenzuordnung erklärt.
NAH ICH WEISS NICHT, OB DAS RICHTIG IST ??? Fangt mal wieder an zu denken ???????????????????????
Elementarteilchen sind nur Erscheinungsformen der Energie, in aber tausende von Abstufungen untereinander und miteinander bis hin zu den Susy-Teilchen. Vielleicht erstreckt sich der Bereich in noch höheren Energien bis zum Planck.
Aber ich glaube, Materie ist vorerst nur ein Hilfsbegriff in eurer Physikwelt. Und das noch für eine lange Zeit, weil Substanzbegriffe für die mechanistische Denkweise so unerlässlich sind.
Es können noch tausende Wissenschaftler gegen die Mauer des Verstehens anrennen. Das PHYSIKALISCHE-TARNUNGSMUSTER werden sie nie durchschreiten.

Also:

Das Higgs-Teilchen ist nur eine weitere Enerigekonstellation, von denen es noch viele Tausende gibt, beim Aufsteigen der Energieskala. Zur interdimensionalen-Verspieglung in ein anderes Raum-Zeit-Kontinuum.
Das ist alles!
Erklärung des Spins mit einer Beschleunigungsvorrichtung

Die Vorrichtung mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus zum steuern des Drehimpulses ( Spin) stellt eine weitere Geschwindigkeitskomponente in der Physik dar. Es gilt nicht nur der Linearbeschleunigungs-Impuls, der bei dem Kreisbeschleuniger mit starken Wechselfedern erreicht wird, sondern auch der Eigendrehimpuls des beschleunigten Teilchens ist entscheidend. Auch dieser Zustand ist eine Energieform, die sich in der Materie manifestiert. Wenn jetzt dieses zwei Beschleunigungsarten in einem Gerät vereinigt sind, dann kommt es zu neuen Energiewerten, die weit über 14Tev ( Tetraelektronenvolt-Skala) liegen.

Technische Probleme der jetzigen Beschleuniger

Je höher die Energie der Teilchen ist, desto besser kann bei Steuerexperimenten die Struktur des untersuchten Objektes aufgelöst werden. Um dies zu erreichen, müssen Teilchenbeschleuniger mit neuen technischen Innovationen aufgerüstet werden, denn den jetzigen Kreisbeschleuniger sind Grenzen gesetzt. Die Beschleunigungsspannung kann nicht beliebig gewählt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass es zu elektrischen Durchschlägen kommt. Darum werden mehrere Beschleunigungsträger hintereinander geschaltet, um den höchst möglichen Energiewert zu erreichen. Die Maschine wächst zu einem gewaltigen Objekt heran.
Die Ausrichtung des Spins, eine weitere Charakteristik der beschleunigten Teilchen, spielt ebenfalls eine große Rolle. Der Spin kann auch durch Magnetfelder oder HF-Impulse beeinflusst werden, sodass der Polarisationsgrad den höchst möglichen Wert erreicht. Die Spinausrichtung welche den Drehimpuls mit all seinen Dynamiken darstellt, ist nicht genügend stabilisiert und kann somit jeder Zeit durch den Beschleuniger torkeln. Nur die genügend hohe Drehrotation des Elektrons stellt eine stabile Ausrichtung dar. Je größer, desto besser.

Lösung des Problems

Es gibt noch eine entscheidende innere große Elementarkörperdynamik des Teilchens. Ihr könnt mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus jetzt den Eigendrehimpuls aller Elementarteilchen beeinflussen. Sie haben alle eine manipulierbare Eigenart. Die Beschleunigungs- und Rotaionsfelder könnt ihr als Energievermittler betrachten. Der Energieeigenzustand des beschleunigten Teilchens wird somit durch das Einwirken der zwei Geschwindigkeitsarten immer größer.

1.Rotierende Felder ( Feldbrückenschlag-Mechanismus)
2. Statische Felder ( Längsfelder mit hohen Spannungspotentialen)

Jetzt kommt es zu einer Geschwindigkeitsaddition in einem Raumpunkt, wo die Energiekonzentration ins Unermessliche ansteigt, denn jenseits der Ionisierungsgrenze kann das Elektron jede beliebige kinetische Energie annehmen.
Gemäß eurer Relativitätstheorie: Der Energieinhalt eines Teilchens ist abhängig von der Geschwindigkeit, welche die Teilchen in einem vierdimensionalen Raum zurück legen. Dazu gehört auch der Eigendrehimpuls, der ebenfalls eine Form von Geschwindigkeit ist. Er trägt auch zum Gesamtenergie-wert bei. Bei dieser Energiezentrierung in einem Teilchen ändert sich jetzt zwangsläufig auch die innere Struktur, denn die Energie wir irgendwie und irgendwo gespeichert. Das heißt, der Ladungsradius wird kleiner und das Magnetische Moment wird größer.
Alle Felder enthalten Energie, nicht nur die Körper, die mit ihrer Ladung ein Feld hervorbringen, speichern die Energie, sondern auch das sie umgebende Feld drückt eine Energieform aus. Die Felder sind Energielieferant und Wegbegleiter, um kinetische Energie auf das betreffende Teilchen weiterzugeben. An dieser Stelle offenbart sich die wahre reale physikalische Quantenmechanik. Die von außen eingebrachte Wechselwirkungsenergie, also die durch schnell rotierende Magnetfelder eingebrachte Energie, nimmt Einfluss auf die Elektronen, die sich im Emissionsfeld zwischen Kathode und Anode aufhalten.
Drei Rotationsfelder, die das Emissionsfeld umschließen, haben im Ganzen eine größere kinetische Energie. Diese geben sie an die Elektronen weiter und die Spinausrichtung wird durch den vergrößerten Eigendrehimpuls für längere Zeit stabiler. Es können extrem starke Elektronenspin-ströme hergestellt werden.

Anwendungsgebiet

Der Feldbrückenschlag-Mechanismus ist eine weitere Beschleunigunstechnik, um eine noch höhere Kollisionsenergie bei den Hochenergie-Experimenten zu erreichen. Und ihr könnt mit dieser Vorrichtung den Eigendrehimpuls ( Spin) aller beschleunigten Teilchen viel stärker verwirklichen, als man ihn mit anderen Methoden erreichen könnte.
Die Beschleunigungsereignisse mit noch größeren Energiewerten können dann hinsichtlich der Nukleonen- Experimente, die mit ihrer Glunoen-Spin-Dominanz immer noch ein größeres Rätsel darstellen, aussagekräftiger interpretiert werden.

Schlusswort

Dass Wissen über die Natur des magentischen Moments des Teilchens in Verbindung mit den drehenden Magentfeldern ist ein neues wichtiges Detail in der Physik, was natürlich viele neue Erkenntnisse hervorbringt und neue elementare Erscheinungen erklärt, die der wahren quantenphysikalischen Natur entsprechen. Dann versteht ihr auch die Abschirmungsfelder, die durch große Spinrotationen erzeugt werden, daher sogar Gravitationsfelder unterdrücken.

Anmerkung

1. Ihr müsst nicht die Elementarteilchen durch Kilometerlange Beschleuniger jagen, damit sie Bewegungsenergie aufnehmen, aus einem anderen elektromagentischen Feld. Ihr könnt auch die Felder selbst mit einer wahnwitzigen Rotation um die Teilchen herum anbringen, da sie ja eine innere Struktur haben unterliegen sie dem Feldbrückenschlag-Mechanismus. Auf diese Weise wird der Energiezustand auch gesteigert. Alle Elementarteilchen die einen Spin und Ladung besitzen werden durch den Feldbrückenschlag-Mechanimus beeinflusst. Das betrifft auch die W-Bosonen und Z-Bosonen, weil sie an der Wechselwirkung teilnehmen. Sie können Energie aufnehmen und sogar unter bestimmten Umständen wieder abgeben ( Teilchenumwandlung). Daraus erklärt sich der große Energiezustand, der gemessen wurde .

2.Elektronen besitzen weit mehr Energie als ihr annehmen könntet. Das Gute daran ist, dass Elektron kann man leicht manipulieren mit den richtigen Menschen. Der Spin ist der Angriffspunkt mit seinen magentischen Moment und mit diesem Elementarwerkzeug könnt ihr weiter in die Welt der Kleinstteilchen vordringen. Der kaskatenartige Vorgang mit seinen Teilchen, Ladung und Wechselwirkungs-Spiele öffnet euch neue Räume.

3.Feldbrückenschlag-Mechanismus ist auch eine Art Induktion, aber keine Ladungsverschiebung der Elektronen in diesem Sinne, sondern eine Einflussnahme auf den Spin mit seinem Ladungsradius und seinem magentischen Moment.
Das Elektron ist das Stellrad der Materie, mit all seinen Dynamiken. Die Energie verbirgt sich in dem Strukturen des Elektron. Und wenn ihr dies mal begriffen habt, dann explodiert eure Physik in eine neue Zukunft.
Ausdruck der physikalischen Hilflosigkeit

Platon (ca. 360 v.Chr.) hat gesagt: „Alles besteht aus vier Elementen: Erde, Luft, Feuer und Wasser.“ Heute sagt man, dass alles aus Protonen, Neutronen, Elektronen und Higgs-Teilchen besteht. Gibt es da einen philosophischen Unterschied? Was Materie ist, wisst ihr heute auch noch nicht. Im Jahre 2018 n.Chr.


Dazu eine Anregung an die Wissenschaft:

Beim experimentellen Eindringen in die Welt der kleinsten Teilchen der Atome und ihrer Bestandteile ergeben sich besondere Probleme, weil nicht von vornherein klar ist, in welcher Weise die Eigenschaften der atomaren Objekte beschrieben werden können. Man sollte von der mathematischen Ausleuchtung vielleicht mal abrücken und der experimentellen Fantasie mehr Platz einräumen, denn der Zufall ist der beste Assistent der Forschung. Die Vielzahl einfacher physikalischer Körper agieren auf viel komplexere du mysteriösere Art, als es sich seine Majestät des menschlichen Geistes vorstellen kann.
Das elektromagnetische System besitzt viele Dimensionen der Realität, die innerhalb des physischen Systems nicht wahrgenommen werden können. Bislang konnten die Wissenschaftler Materie nur an jenen Erscheinungsbildern studieren, die innerhalb ihres Bezugsrahmens wahrnehmbar sind. Materie, wie ihr sie innerhalb eures physischen Systems wahrnehmt, ist eher wie ein Echolot oder ein Schattenbild, deren unendliche Vielfalt von Schwingungen im Raum-Zeit-Kontinuum sind. Mit einer Weiterentwicklung von feineren physikalischen Instrumenten jedoch, werden in Zukunft mehr Phänomene, die derzeit noch als merkwürdig und verzerrend empfunden werden, verständlich sein.
Solange ihr nicht die Frage beantworten könnt, welche Auswirkung der Spin in der Materie hat, könnte es meiner Meinung nach sein, dass alles, was ihr wisst und worauf ihr so stolz seid, Unsinn ist. Man sollte von einigen Standpunkten, die die Weiterentwicklung eurer Physik ausbremsen, mal abrücken. Hierzu müsste zunächst einmal akzeptiert werden, dass der Elektronenspin ein Fachausdruck für den Eigendrehimpuls des Teilchens und keine irreführende Darstellung ist. Darüber hinaus hat es eben doch mit einer räumlichen Drehung, die sogar beeinflussbar ist, zu tun. Ebenso ist die unendliche Eigenenergie eines Elektrons Bestandteil der Materie, was wiederum alles mit dem Eigendrehimpuls des Elektrons zusammenhängt. Die Welt, wie ihr sie kennt, beinhaltet eine ausgedehnte multidimensionale Struktur, da immer alles in Bewegung und um sich kreisend ist. Da ist nichts punktförmig.
Danksagung an die Moderatoren

Hiermit möchte ich mich zunächst einmal gerne bei den Moderatoren für ihre Weitsichtigkeit in diesem Forum bedanken!
Es geht nicht nur um das Wissen der bekannten oder angenommen Darstellung des Spins und seinen Erscheinungsformen in der Materie, was ja von den Herren immer gebetsmühlenartig zelebriert wird, sondern auch um neue Ideen, die den Spin begreiflicher machen. In diesem Sinne sollte man nicht im Vorhinein schon ausschließen, dass das, was wir bereits wissen, alles über den Spin war.
Die verwendeten Gedankenmodelle sind nicht ausreichend genug. Bisher wurden wechselwirkende physikalische Identitäten durch Masse, Bewegung im Raum und die dazugehörigen Felder erfasst. Zwischen diesen drei Punkten gibt es eine Vielzahl weiterer neuer Phänomene, die die Experimentalphysiker noch weiter unter die Lupe nehmen müssten. Darüber hinaus müsste die Quantentheorie zeit-historisch neu überdacht werden. Darum geht es auch in diesem Forum
Hiermit möchte ich mich sehr gerne bei ihnen, den Experimentarteilnehmern in diesem Forum „Offtopic“ und anderen, bedanken.
Das ganze Szenarium in diesem Forum beschreibt ganz gut den Zustand des Spins in der Materie, welches ihr euch bisher sowohl individuell als auch als kollektiv fragwürdige Fantasien vorgestellt habt. Dies sind jedoch nur Schmalspurentwürfe, die ihr aus euren Experimenten und mathematischen Annäherungsversuchen regeneriert habt. Dies bezüglich wurde die Reihenfolge eures Handwerkzeuges zum Erforschen der Materie verwechselt, denn nicht die Formulierungen von mathematischen Hypothesen sind entscheidend, sondern die experimentelle Erkundung, was immer im Vordergrund stehen muss.

John Thompson hat das Elektron entdeckt. Den Träger des elektrischen Stroms holte er aus dem Stromleiter, damit er seine Eigenschaften im Vakuum untersuchen konnte. Daraus resultierte die Kathodenstrahlröhre.
Otto Stern und Walter Gerlach schickten im Jahr 1921 Silberatome durch ein inhomogenes Magnetfeld, wo sich zwei mögliche Orientierungen des Elektronenspins auf einer Fläche präsentieren.
Des Weiteren wurde 1915 von Albert Einstein zusammen mit Wander Johannes de Haas der Nachweis erbracht, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurück zu führen ist. Das ist der makroskopische Nachweis für den Elektronenspin.
Sie alle waren noch Experimentalphysiker, die durch Beobachtungen eine Charakterisierung des Spins in der Materie deuteten.

Aufgrund von experimentellen Erkenntnissen geht es jetzt theoretisch weiter.

Wolfgang Pauli schlug 1924 vor einen quantenmechanischen Freiheitsgrad für das Elektron einzuführen, der zwei Werte annehmen kann, um die Emissionsspektren von Alkalimetalle beschreiben zu können.
Ralph Krönig schlug 1925 vor, dass dieser unbekannte Freiheitsgrad von der Eigenrotation des Elektrons hervorgerufen wird. Aufgrund der Kritik Paulis an dieser Idee blieb Krönigs Vorschlag unveröffentlicht.
Ebenfalls 1925 postulierten Samuel Goudsmit und George Uhlenbeck den Elektronenspin zur Erklärung der Linienaufspaltung in den Spektren, sowie den anomalen Zeeman-Effekt.
Im Jahr 1927 formulierte Pauli einen Formalismus für den quantenmechanischen Spin des Elektrons. Mit Hilfe der Pauli-Matrizen konnte er Elektronenwellenfunktionen als 2-komponentige Spinoren darstellen.
1928 stellte Paul Dirac eine relativistische Bewegungsgleichung für das Elektron auf, womit man angeblich den halbzahligen quantenmechanischen Spin beschreibt. Leider sind das alles nur mathematische Beschreibungen, die keinen phänomenologischen Bezug zu der Materie haben.
Denn auf einmal tauchten bei den Herren in den mathematischen Beschreibungen Zahlen auf wie:

• Planck`sches Wirkungsquantum = h
• Spinquantenzahl = s = ± 1/2
• z-Komponente des Spin Sz
• Magnetische Spinquantenzahl ms = ± ½
• Bohr´sches Magneton µB
• g- Faktor 2,0023 wurde experimentell bestimmt

Wo kommen diese mathematischen Identitäten auf einmal alle her? Sind sie alle vom Himmel gefallen oder wurden sie willkürlich von den Herren festgelegt? Und diese Behauptungen sollen dann auch noch den Spin erklären?

Vielleicht sollte man dort weiter machen, wo die Experimentalphysiker aufgehört haben, um den Spin zu verstehen z.B. Stein- Gerlach- Versuch in Verbindung mit dem Feldbrückenschlag- Mechanismus (siehe Bild). Hierbei kommen neue physikalische Dynamiken zum Vorschein, die das Elektron beim Passieren der Vorrichtung für den Feldbrückenschlag-Mechanismus deutlich macht. Dies macht sich auf dem Beobachtungsschirm mit seinen Punkten bemerkbar.
Dann könnte man vielleicht Rückschlüsse darauf ziehen, dass der Drehimpuls (Spin) doch veränderbar ist.
Das wäre eine Sensation für die Physik.
Mit meiner Vorrichtung könnten wir den Spin neu erforschen und jetzt gilt es dies experimentell in Laboren zu begreifen.
Danksagung an die Experimentarteilnehmer

Hiermit möchte ich mich sehr gerne bei ihnen, den Experimentarteilnehmern in diesem Forum „Offtopic“ und anderen, bedanken.
Das ganze Szenarium in diesem Forum beschreibt ganz gut den Zustand des Spins in der Materie, welches ihr euch bisher sowohl individuell als auch als kollektiv fragwürdige Fantasien vorgestellt habt. Dies sind jedoch nur Schmalspurentwürfe, die ihr aus euren Experimenten und mathematischen Annäherungsversuchen regeneriert habt. Dies bezüglich wurde die Reihenfolge eures Handwerkzeuges zum Erforschen der Materie verwechselt, denn nicht die Formulierungen von mathematischen Hypothesen sind entscheidend, sondern die experimentelle Erkundung, was immer im Vordergrund stehen muss.

Schlüssel Experimente für den Spin zu verstehen.

John Thompson hat das Elektron entdeckt. Den Träger des elektrischen Stroms holte er aus dem Stromleiter, damit er seine Eigenschaften im Vakuum untersuchen konnte. Daraus resultierte die Kathodenstrahlröhre.
Otto Stern und Walter Gerlach schickten im Jahr 1921 Silberatome durch ein inhomogenes Magnetfeld, wo sich zwei mögliche Orientierungen des Elektronenspins auf einer Fläche präsentieren.
Des Weiteren wurde 1915 von Albert Einstein zusammen mit Wander Johannes de Haas der Nachweis erbracht, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurück zu führen ist. Das ist der makroskopische Nachweis für den Elektronenspin.
Sie alle waren noch Experimentalphysiker, die durch Beobachtungen eine Charakterisierung des Spins in der Materie deuteten.

Aufgrund von experimentellen Erkenntnissen geht es jetzt theoretisch weiter.

Wolfgang Pauli schlug 1924 vor einen quantenmechanischen Freiheitsgrad für das Elektron einzuführen, der zwei Werte annehmen kann, um die Emissionsspektren von Alkalimetalle beschreiben zu können.
Ralph Krönig schlug 1925 vor, dass dieser unbekannte Freiheitsgrad von der Eigenrotation des Elektrons hervorgerufen wird. Aufgrund der Kritik Paulis an dieser Idee blieb Krönigs Vorschlag unveröffentlicht ( Ralph Krönig hatte recht).
Ebenfalls 1925 postulierten Samuel Goudsmit und George Uhlenbeck den Elektronenspin zur Erklärung der Linienaufspaltung in den Spektren, sowie den anomalen Zeeman-Effekt.
Im Jahr 1927 formulierte Pauli einen Formalismus für den quantenmechanischen Spin des Elektrons. Mit Hilfe der Pauli-Matrizen konnte er Elektronenwellenfunktionen als 2- komponentige Spinoren darstellen.
1928 stellte Paul Dirac eine relativistische Bewegungsgleichung für das Elektron auf, womit man angeblich den halbzahligen quantenmechanischen Spin beschreibt. Leider sind das alles nur mathematische Beschreibungen, die keinen phänomenologischen Bezug zu der Materie haben.
Denn auf einmal tauchten bei den Herren in den mathematischen Beschreibungen Zahlen und Dinge auf wie:

• Planck`sches Wirkungsquantum = h
• Spinquantenzahl = s = ± 1/2
• z-Komponente des Spin Sz
• Magnetische Spinquantenzahl ms = ± 1/2
• Bohr´sches Magneton µB
• g-Faktor 2,0023 wurde experimentell bestimmt

Wo kommen diese mathematischen Identitäten auf einmal alle her ? Sind sie alle vom Himmel gefallen oder wurden sie willkürlich von den Herren festgelegt ? Und diese Behauptungen sollen dann auch noch den Spin erklären ?

Vielleicht sollte man dort weiter machen, wo die Experimentalphysiker aufgehört haben, um den Spin zu verstehen z.B. Stein- Gerlach- Versuch in Verbindung mit dem Feldbrückenschlag - Mechanismus (siehe Bild). Hierbei kommen dann neue physikalische Dynamiken zum Vorschein, die das Elektron beim Passieren der Vorrichtung für den Feldbrückenschlag-Mechanismus eine Kraft erfährt, die als Drehimpuls Veränderung zu verstehen ist. Die sogar beliebige Werte annehmen können. Was sich aber auch auf den Beobachtungsschirm, mit seinen Punkten bemerkbar macht. Dann könnte man vielleicht Rückschlüsse darauf ziehen, dass der Drehimpuls (Spin) doch veränderbar ist.
Mit meiner Vorrichtung könnten wir den Spin neu erforschen und jetzt gilt es dies experimentell in Laboren zu begreifen. Die Bewegung muss aber in breiter Front stattfinden. Auf geht's der Neustart ist da !!!
Ist das Selbstgespräch jetzt langsam vorbei?

Deinen Scheiß liest sich eh keiner durch.
Die jetzige Spinbetrachtung ist nur eine mathematische Vorstellung

Die jetzige Spinbetrachtung besteht nur aus der mathematischen Erklärung. Dies beinhaltet den Zusammenhang, dass der Drehimpuls in der Quantenmechanik nicht ein Maß für die Bewegung des Teilchens im Raum ist, sondern nur eine Darstellung der Symmetrie der Wellenfunktionen.
Dieses Unverständnis hatte Wolfgang Pauli herbeigeführt, um einen quantenmechanischen Freiheitsgrad für das Elektron einfach mal zu bestimmen, sodass dieses nur zwei Werte annehmen dürfte. Der Spin sollte eine schöne mathematische Beschreibung beinhalten, womit er dem Elektron aber jede Eigendynamik aberkannt hat. Darin zeigt sich vielleicht, dass Verbindungen und Erscheinungen der Teilchen immer noch nicht richtig verstanden sind.
Lamb hatte das Energieniveau von Elektronen in Wasserstoffatomen in verschiedenen Zuständen gemessen und fand heraus, dass die Energievariabilitäten der Elektronen groß und klein sein konnten. Wenn Elektronen zusätzlich Energie aufnehmen, dann muss sich auch der Eigendrehimpuls der beteiligten Elektronen entsprechend ändern. Die Energie wird in die Struktur des Elektrons eingebunden. Der Drehimpuls ist bei allen Teilchen veränderbar und dies müsste in der Physikwelt akzeptiert werden.
Da könnte man Plancks Hypothese, dass Energie nur in definierten Portionen - in Quanten - ausgetauscht werden, nämlich anzweifeln. Dies ist aber nur eine Form der vielen Energieübertragungen, die es in der wilden Quantenwelt noch gibt. Eine weitere Form der Energieübertragung ist der Feldbrückenschlag - Mechanismus. Mit dieser Vorrichtung
- siehe Bildmitte - könnt ihr den Energieinhalt des Elektrons ins Unermessliche steigern.
Die - rechte Bildseite - verdeutlicht den ungefähren Vorgang der Energieübertragung zwischen Kathode und Anode. Hierbei ist der Zwischenraum entscheidend.
Auf der - linken Bildseite – ist die Leptonen-Skala mit ihren Möglichkeiten der Energiedarstellung des Elektrons zu sehen. Dort tauchen die Teilchen mit den Namen Myon und Tau auf. Man sagt immer, diese seien zwei weitere Teilchen, die man entdeckt hätte. Diese Aussage ist leider falsch, denn es sind nur Elektronen die einen größeren Drehimpuls beinhalten. Aus diesem Grund sind bei Streuexperimenten die zurückgelegten Distanzen größer ausgefallen. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Teilchen, die ihr entdeckt habt, welche auch nur Elektronen mit unterschiedlichen Drehimpulsen sind.

Mit dem Feldbrückenschlag kann der Energieinhalt des Elektrons um bis zu 30 MeV dauerhaft gesteigert werden. Würde man jetzt dieses Elektron in das Atomgebilde wieder einfügen, könnten neue chemische Bindungen entstehen, die der Festkörperphysik neue Möglichkeiten bieten wie in der Grenzflächenphysik mit ihren elektrischen und magnetischen Mikrofeldern.

Hiermit könnte man in der Abgastechnologie einige Schritte weiterkommen, sodass Schadstoffe wie z.B. Stickstoffoxide komplett eliminiert werden. Zu der Wirkungsweise eines chemischen Katalysators, der die Schadstoffe nicht alle eliminieren kann, könnte man als Ergänzung noch einen physikalischen Katalysator zum Einsatz bringen, der den Rest der Abgasemissionen neutralisiert.
Messverfahren zur Identifizierung von Molekülarten

Anhebung der Elektronenenergien für FEL-Technologien

Diese Vorrichtung (siehe Bild) vereinigt mehrere physikalische Phänomene in einem Gerät, um Kernspinresonanzen des Molekülaufbaus zu verbessern, sodass Ionisierungsenergien auf diamagnetischen Kohlenwasserstoff einwirken und neue Verbindungen entstehen.
Dabei werden auch größere Klassifizierungen der Moleküle durch die besondere Anordnung der magnetischen Kraftflussdichte bestimmt. Die Stärke des Magnetfeldes im Hals der magnetischen Flasche (gelbe Ringspule) bestimmt die Durchlässigkeit der Moleküle. Auch mit dieser Magnetfeldkonfiguration können geladene Teilchen und Moleküle dauerhaft eingeschlossen werden.

Es könnte als neues Messverfahren verwendet werden, um die Volumengröße und Anzahl von Molekülarten zu bestimmen und so dem jetzigen FID-Messverfahren noch größere Möglichkeiten zur Identifizierung von Molekülarten zu bieten.

Es ist richtig, dass ruhende Magnetfelder allein keine Energie liefern, um Veränderungen in Molekülen zu bewirken. Das neue in dieser Vorrichtung ist ja, dass Rotationsfelder, die die Kathode und Anode umschließen einen elektromagnetischen Wechselwirkungsprozess einleiten, wobei die Moleküle in einen Bereich gelangen, wo Ionisierungsenergien eine Veränderung in den Molekülen bewirken.
Außerdem ist zu sagen, dass durch die Magnetkräfte sogar eine gemeinsame magnetische Ausrichtung des Molekülen-Spins erfolgt, der nach Verlassen der Rotationsfelder äußerst langlebig noch vorhanden ist.

Bedeutende Fortschritte könnten auch bei der „Freie-Elektronen-Laser-Technologie“ erzielt werden, wenn der Teilchenbeschleuniger mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus mit integriert wird. Der Grund dafür ist, dass jenseits der Ionisierungsgrenzen das Elektron jede beliebige kinetische Energie annehmen kann. Die Energie der einfliegenden Elektronen in den Undulatoren ist dann um einige Faktoren größer. Auch bei dem Microbunching-Phänomen kommt es zu einer besseren Elektronenpaketbildung.
Es ist nun möglich kompakte Multi-Megawatt FEL-Geräte zu bauen.
,,Technische Anwendung (Feldbrückenschlag-Mechanismus) für die
Spinpolarisation."
Bei der Spintronik versucht man,die Elektronen-Spins und Atomkerne zur Kodierung von
lnformationen zu verwenden. Das große Hindemis ist immer noch, dass der Strom und
Magnetismus noch nicht richtig miteinander kommunizieren wollen. Vielleicht liegt es am
Strom!Wir müssen eine kleine Konektur am Strom vornehmen. Elektronen tragen eine
elektrische Ladung, wenn sich viele Elektronen bewegen, dann resultiert daraus elektrischer
Strom.
Was ist eigentlich mit der Eigenrotation des Elektrons noch zu erreichen? ln einem
gewöhnlichen Stromkreis sind die Spins der Elektronen alle zufällig orientiert und
beeinflussen den Stromfluss nicht, eine ungenutzte Elektronenaktivität, der man keine
größere Bedeutung geschenkt hatte. Aber jetzt können wir mit dem Feldbrückenschlag-
Mechanismus auch auf die Eigenrotation der Elektronen Einfluss nehmen. Der Spin des
Elektrons ist eine veränderliche Größe.
Jetzt mal eine einfache Analogie um das Physikalische-Phänomen zu verdeutlichen. Ein
Kreisel der sich langsam bewegt, ist ganz leicht in allen Richtungen zubewegen. So ist es
auch mit dem Strom der durch die Leitungen fliest. Aber wEnn man die Rotation des Kreisels
beschleunigt, wird der Widerstand der Ausrichtung des Kreisels immer grÖßer. Der Kreisel
versucht seine Ausrichtung beizubehalten. Das ganze Übertragen auf die Ströme der
Elektronen ist dann ein spinpolarisierter Zustand. Der Strom kann dann eine andere Qualität
erreichen und ist somit für die Spintronik leistungsorientierter. Sogar die Spin-Kohäre nzzeit
wird ein stabiler Faktor. Jetzt kann man ein Labornetzgerät mit getrennten Anschlüsse für
Spin-up und Spin-down Elektronen verwirklichen. Und die Elektronenaktivitäten des
rotierenden Spin reagieren auch mit dem magnetischen Feld der Erde (Gravitation), ein
neues Experimentierfeld öffnet sich. Dazu später mehr.
Luca E ist ein Bot, der hier aus Versehen eingeloggt wurde.
Dann wird er automatisch einen gescannten Text hier einstellen.
Und da ein Bot keine Gefühle kennt und auch nicht antwortet, wird er hier seinen Text einstellen, bis wir alle Physikprofessoren sind!
Wenn man mich vor die Wahl stellt ob ich Physikprofessor oder Doktor der Germanistik sein möchte, ziehe ich Physikprofessor vor!
In der Elektronik und Informationstechnologie sind Halbleiter deshalb so verbreitet, weil die für die Leitfähigkeit ursächlichen freien Ladungsträger äußerst flexibel manipuliert oder mittels einer angelegten Spannung hin und her transportiert werden können, um logische Schaltvorgänge zu ermöglichen. Längerfristig kommt in der Informationstechnologie jedoch dem Spin der Elektronen oder sogar dem von einzelnen Atomkernen eine wachsende Bedeutung zu. Der Spin ist eine quantenmechanische Eigenschaft von Elementarteilchen. Man kann ihn vereinfacht als eine Drehung um die eigene Achse veranschaulichen – entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn. Experten sprechen hierbei von aufwärts oder abwärts gerichtetem Spin. Da grundsätzlich nur zwei elementare Spinrichtungen möglich sind, liegt es nahe, diese als binäre Informationsträger zu verwenden. Festplatten sind ein alltägliches Beispiel dafür, wie der Spin zur Speicherung von digitalen Informationen mithilfe von magnetischen Feldern von einer in die andere Richtung dauerhaft „umgeklappt“ werden kann.
Ich habe schon ganz schön viel kapiert gell? Stolzguck
Liebste Elfi, du solltest doch am besten Wissen mit Gewissen das nun die Quelle von Cut&Paste Texten angegeben werden sollte um etwaiges zu vermeiden.

Weil ich der Beste bin hole ich das mal für dich nach.

elfis Quelle.

Nichts zu Danken.
Mistkäfer!
Opal, wolltest du nicht GOT gucken?
Guck die letzte Staffel am besten noch mal...
Nee, heute gibt es zur Abwechslung mal wieder John Rambo in der ungeschnittenen original Version auf BR. Obwohl Stallone wegen der Nuschelei recht schwer zu verstehen ist.
ich glaub' ich spin! (und dat sogar ohne bier)
Du lernst bis morgen alle Antworten von Luca auswendig.