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Noch Fragen?

Potenzprobleme mit 40 oder früher ?

Deutschland ist ja ein Land der Studien. Nur ob die immer auch außerhalb der Reihe studieren ist oft fraglich. Mein Mann und in gewisser Weise mit, leiden seit dem er dreißig ist unter dieser Einschränkung.
Die Männer die es aber in jüngeren Jahren "erwischt" werden aber in den meisten Studien überhaupt nicht erfasst. Nach langer Sucherei haben wir jetzt eine Lösung -ok- Aber man wird doch ein wenig ausgelacht wenn man mit Potenzproblemen um die dreißig zum Arzt kommt.
Waren wir ein Einzelfall oder (was ich vermute) geht es vielen jüngeren so, die erst mal 10 Jahre leiden müssen bevor Sie ernst genommen werden?
Frage Nummer 3000001551
Antworten (4)
Wer mit 30 wegen Potenzproblemem zum Arzt geht, wird nicht ausgelacht. Der Arzt (am besten ein Urologe) nimmt das ernst und versucht zu helfen.
Es gibt auch Männer, die solche Probleme bereits in der Jugend haben. Oftmals wird eine Hemmung allerdings auch gerne als Potenzproblem bezeichnet. Es ist daher schon wichtig, das mal abchecken zu lassen. Auch können Stress & Co für Probleme sorgen
Auch eine Diabeteserkrankung kann Auslöser sein. Daher ist der Besuch beim Hausarzt sinnvoll.
Ausgelacht könnte ich jetzt nicht unbedingt sagen. Aber kontrovers beraten. Gerade dann wenn die üblichen Ursachen ausscheiden und die Diagnose schwierig wird.
Ich habe mich privat zusatzversichert und dann war es mit der Facharztwahl und den Terminen leichter.
Bin auch schon zum Psychologen geschickt worden, bis dann der Endokrinologe endlich fündig geworden ist. Bis dahin hatte ich auch schon alle PDE-5 Blocker verschrieben gehabt. Obwohl ich das beim neuen Arzt angegeben hatte wollte er WIEDER welche verschreiben. Da geht man doch nicht mehr hin. oder?
Also wenn man nicht in die Ursachenschiene passt kann ich das schon verstehen