User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Recep Tayyip Erdoğan

will sich mit Russland anlegen? Krieg provozieren?
Einen Uralt-Russischen Bomber, der sich 10 Sekunden über der Türkei aufgehalten hat, über Syrien abschießen?
Napoleon hat das versucht. Hitler hat das versucht. Krieg mit Russland. Und jeweils verloren.
Putin könnte in einer einzigen Nacht ganz Ankara vernichten.
Ich habe Respekt vor Putin, dass er das nicht macht. Für Erdoğan empfinde ich keinen Respekt.
Wie sehen das eure türkischen Mitbürger?
Frage Nummer 3000022976
Antworten (2)
Wie das türkische Mitbürger sehen, weiß ich nicht. Meine eigene Meinung hat sich auf jeden Fall ein wenig verändert. Ich sehe die russische Vorgehensweise in der letzen Vergangenheit ein wenig differenzierter als zuvor. Dergestalt, dass die gerade viel getrieben werden vom Westen. Einzig den Schulterschluß mit Assad habe ich noch nicht kapiert. Dass die Türkei den Vogel abgeschossen hat, ist für mich reine Provokation. Allerdings auch unverständlich, da sich Erdogan und Putin in den letzten Monaten eigentlich gegenseitig in den Arsch gekrochen sind.
Schlußendlich, wird werden sehen ...
Es gibt kaum ein westliches Land, welches Putin nicht damit provoziert, in dem er mit Kriegsschiffen, U-Booten oder nuklearfähigen Bombern knapp an deren Hoheitsgebiet operiert, oder häufig dieses auch missachtet. Jedes Mal müssen die Abfangjäger des betroffenen Staates aufsteigen, und die Aggressoren vertreiben. Jedes Mal riskiert er, dass ein nervöser Pilot eines Kampfflugzeugs des betroffenen Landes eine Rakete losschickt. Dies geschieht bewusst. Die Folgen sind unklar. Deshalb kann und werde ich nicht mit Putin sympathisieren. Für mich ist das der größte Kriegstreiber der Neuzeit.
Mit einem Angriff auf die Türkei wäre es automatisch ein Angriff auf die Nato, die ihrerseits wieder reagieren müsste. Wie nahe wir damit an einem Nuklearkrieg wären, dürfte jedem klar sein.
Und warum Putin mit Assad so dick ist? Weil die Russen dort einen Kriegshafen haben. Den einzigen direkt im Mittelmeer. Und auf den möchte er nicht verzichten.