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Noch Fragen?

Rotes Weinlaub soll ja bei Veneschwäche etwas helfen. Was ist da dran?

Frage Nummer 35232
Antworten (5)
Kommt darauf an, was Du daraus machst.
Umschläge, Tee, Tinktur, Salat...
Glauben macht selig.
Rotes Weinlaub zählt seit Jahrzehnten zu den bekannten Naturarzneien zur Behandlung und Vorbeugung von Venenschwäche. 2002 wurde die Wirksamkeit durch klinische Studien bestätigt. Die Extrakte aus rotem Weinlaub, insbesondere die enthaltenen Flavonoide, haben eine gefäßabdichtende Wirkung, wirken Entzündungen entgegen und können die Durchblutung verbessern. Heute werden Extrakte aus rotem Weinlaub als Kapsel, Tropfen, Gel oder als Creme angeboten.
Rote Weinlaub fördert die Blutzirkulation und regt somit die Beinvenen an. Venenschwäche kann zu Krampfadern führen. Wenn man schon Krampfadern besitzt, so kann der Extrakt des roten Weinlaubes auch hier lindern wirken. Ebenfalls sagt man ihm nach, dass es gegen schwere Beine wirkt und einen belebenden Einfluss hat.
Das rote Weinlaub ist dafür bekannt, dass es die Blutzirkulation anregt. Dadurch wiederum werden Venenschwächen, aus denen sich Krampfadern bilden können, gelindert. Selbst wenn es schon zu Krampfadern gekommen ist, kann der Extrakt des roten Weinlaubes noch lindernde Wirkung aufweisen. Ebenfalls ist die Anwendung bei "schweren" Beinen zu empfehlen, da es belebend wirkt.