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Noch Fragen?

Seit unsere Tochter in den Kindergarten geht, hat sie Schlafprobleme. Wie können wir ihr helfen? Müssen leider beide arbeiten gehen!

Frage Nummer 45999
Antworten (5)
naja, üblicherweise arbeitet ihr, während die Kleine im Kindergarten ist. Also verbringt mehr Freizeit gemeinsam mit der Kleinen, damit sie spürt, dass sie mit ihren neuen Eindrücken nicht alleine gelassen wird. Und habt Geduld, dann spürt die Kleine auch Eure Ruhe und wird selber bald wieder ruhiger.
Matthias, Beziehungsprobleme belasten natürlich auch Kinder. Sollten die Probleme in Bezug zu euren Bauvorhaben stehen oder mit der Stelle als Filialleiter neben dem Studium habt ihr euch einfach zuviel vorgenommen. Einfach kürzer treten und sich mit den Kind beschäftigen.
Sobald der schlechte Schlaf des Kindes der Familie dauerhafte Probleme bereitet, sollte man nicht davor zurückschrecken, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bevor sie sich verfestigen gilt es, den Kinderarzt darauf anzusprechen. Dieser kann anhand der Vorgeschichte feststellen, ob seelische oder körperliche Ursachen verantwortlich sind und gegebenenfalls Tipps zur Abhilfe geben. Der Kinderarzt kann Sie auch an psychotherapeutische Kollegen weiterleiten, falls er die Notwendigkeit sieht. Falls alles nichts hilft, bleibt der Besuch in einem Schlaflabor.
Sie sollten das Gespräch mit einem Kinderarzt bzw. einem auf Kleinkinder geschulten Psychologen suchen. Wenn die Schlafprobleme dauerhaft sind, sollte über eine Ursache und deren Lösung nachgedacht werden. Irgendetwas läuft in dem besagten Kindergarten nicht rund. Vielleicht wären die Schlafprobleme gelöst, wenn das Kind schlichtweg in eine andere Gruppe kommen würde.
Kindergarten ist ja Neuland für die Kleinen. Den ganzen Tag Trubel, hoher Geräuschpegel und keine Möglichkeit sich zurück zu ziehen. Das sind alles neue Eindrück, die verarbeitet werden müssen. Und das passiert meistens im Schlaf, wenn sie dann träumen und die ganzen Erlebnisse verarbeitet werden. Das ist am Anfang ganz normal. Aber ich würde es trotzdem im Auge behalten.