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Antworten (4)
Es gibt natürliche Quellen für kohlensäurehaltiges Wasser. Also gibt'
s das schon ewig. Da es vielen besser schmeckt als stilles Wasser, wird auch Wasser ohne Kohlensäure eben mit dieser versetzt, wenn es nicht natürlich vorkommt.
Ist übrigens in Wasser gelöstes CO2 (Kohlendioxid)
Das ist Regenwasser, das durch duch die Gesteinsschichten sickert, bis es nicht mehr weiter absinken kann. Es handelt sich um sogenanntes Tiefenwasser. Das Regenwasser versickert über Jahrzehnte durch die Gesteinsschichten. Dort vermischt es sich mit der eventuell vorhandenen Kohlensäure.
Das gab es an sich schon seit dem 17. Jhd.. Richtigen Sprudel allerdings, wie wir ihn heute kennen, findet man erst seit dem 19 Jhd. auf dem Markt. In dieser Zeit sind auch viele Unternehmen entstanden, die noch heute in dieser Branche maßgeblich vertreten sind. Damals wurde es als Heilwasser betrachtet.
Bereits die alten Germanen und die Römer wussten um die Wirkung von Mineralwasser auf den Körper. Mineralwasser gibt dem Körper dringend benötigte Mineralstoffe und Spurenelemente. Deshalb nutzten es die Reichen, die es sich leisten konnten, schon seit mehreren tausend Jahren für ihre Gesundheit.