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Antworten (18)
JA.
Nettokaltmiete = "Grundmiete" = (Kapitalverzinsung + Instandhaltung + Verwaltung)
Grundmiete = wie "Nettokaltmiete"
Bruttokaltmiete = Nettokaltmiete + Betriebskostenvorauszahlung ohne Heizkosten
Kostenmiete = betriebswirtschaftlich errechnete Miethöhe Bruttowarmmiete = Bruttokaltmiete + Heizkosten Warmmiete = Nettokaltmiete + Betriebskostenvorauszahlung + Heizkostenvorauszahlung
Nachzulesen unter : http://www.urteile-mietrecht.net/Miete25.html
Nicht zwingend - bei der Kaltmiete können schon Gebühren für Müllabfuhr usw. eingerechnet sein. Die Grundmiete ist hingegen der Betrag, er wirklich als Mietzahlung zu verstehen ist (ohne Nebenkosten).
Im Mietrecht unterscheidet man heute nur im Sprachgebrauch (nicht als juristischer Terminus) zwischen der Grund- bzw. Kaltmiete (= reine Miete ohne alle Nebenkosten) und den Betriebskosten (auch Nebenkosten) genannt. Im BGB hingegen ist nur von "Miete" und "Betriebskosten" die Rede.
Im Sprachgebrauch bezeichnen die Begriffe das Gleiche. Es sind die Kosten (Mietzins), die für die eigentliche Raumnutzung gezahlt werden. Kommen dann die Nebenkosten (Betriebskosten) dazu, wird von Warmmiete gesprochen. Es kann auch sein, dass in der Kaltmiete ein Teil der Betriebskosten wie z.B. Müll und Straßenreinigung bereits enthalten ist.
nein ist es nicht. unter der grund-miete versteht man nur den eigentlich zu entrichtenden mietzins für die wohnung. bei der kaltmiete kommen noch beitreibs- und nebenkosten hinzu, allerdings ohne heizkosten. die sind dann in der warmmiete, die man letztendlich auch zu zahlen hat.
Wie sieht es mit der Grundmiete aus, wenn da Garage und Küchenrate mit eingerechnet werden? Ist das Legal?
verwendet man die Begrifflichkeiten "Grundmiete" für die Überlassung der Wohnung und "Kaltmiete" für Grundmiete plus Betriebskosten, so erscheint einsichtig, dass Garage und Küche eher überlassen als verbraucht werden.
Ich würde es nicht nur für legal, sondern sogar für geboten halten.
es geht darum, dass bei der Kaution, die wir bezahlen müssen, die Küche und die garage mit eingerechnet werden und das, finde ich seltsam.
mietest Du die Garage oder nicht?
Was also ist daran seltsam? Oder möchtest Du drei getrennte Kautionen für Wohnung, Garage und Küchenzeile zahlen?
Ganz interessante Frage. Ist die Küchen(zeile) fest eingebaut, gehört sie meiner Meinung nach wie ein fest verklebter Teppichboden oder Laminat zur Wohnung - und ist damit Bestandteil einer (entsprechend höheren) Nettokaltmiete.Mit dem Anspruch auf Einbau einer neuen nach 10 Jahren.
Anders wäre ein getrennter Ratenvertrag beim Küchenkauf vom Vermieter denkbar.

In einer Kaution müte dieser Wert ja einer Abschreuibung und damit regelmäßigen Betragsminderung unterliegen.; macht kein Mensch.
So ganz stimmt das nicht: die in meiner Mietwohnung fest eingebaute Küche habe ich dem Vormieter abgekauft. Sie ist nicht Bestandteil der Miete. Sondern gehört zu meinem Eigentum.
Es stimmt schon. Nur sind auch andere Lösungen denkbar.
Wußtest du übrigens, dass ein von dir auf fremden Grund und Boden errichtetes Haus dem Grundeigentümer gehört? Der kann Abriss verlangen oder es selbst nutzen.
Wie kann jmd. auf fremdem Grund ein Haus bauen? Da dürfte es wahrscheinlich schon an der Baugenehmigung scheitern.
Das geht vielleicht in Spanien oder der ehemaligen DDR, hier dürfte die Bürokratie wohl nicht zustimmen.
Ich habe zwei gebaut. Innerhalb der "Familie". An die Abmachungen dazu konnte sich 15 Jahre später (Scheidung) niemand mehr erinnern...
Negative Erfahrungen mit dem Scheidungsrecht haben wohl die meisten hier bereits gemacht.
es müsste eine seltsame Konstellation von Typen sich hier versammeln, um so völlig gegen die Statistik mehrheitlich schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.
Aber wer weiß ...