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Noch Fragen?

Sind Holzkochlöffel verträglicher bei der Zubereitung von Lebensmitteln als Plastikkochlöffel?

Frage Nummer 30364
Antworten (8)
NEIN
Nein.
Na, ja magenverträglicher schon. Mitkochen sollte man beide ohnehin nicht. Nimm Edelstahl.
Nur für die Pfanne, da sie deren Beschichtung weniger anhaben können als Kunststoff.
Auf die Zubereitung der Speisen haben sie keinen Einfluss. Vorteil fürs Plastik: Es darf in die Spülmaschine.
Holz hat im Gegensatz zu Kunststoff eine antiseptische Wirkung. Auf einem Schneidebrett aus Holz befinden sich deshalb weniger Baktierien als auf einem Schneidebrett aus Kunststoff. Kunststoffe enthalten außerdem oft Weichmacher, die wie Hormone wirken. Ich würde deshalb sagen: Holzkochlöffel sind verträglicher. In der Praxis dürfte das bei Kochlöffeln aber recht egal sein, da ist die Wahl guter Zutaten wichtiger für die Gesundheit.
Bei hochwertigen Plastiklöffeln gehen normalerweise keine Stoffe aus dem Plastik ins Essen über. Aber ich bevorzuge Holz, weil man die Löffel auch mal im Topf vergesen kann, ohne dass etwas zu schmelzen beginnt. Außerdem ist Holz angeblich hygienischer.
Sie haben ähnliche Eigenschaften: Sie leiten die Wärme nicht zur Hand (wie Metalllöffel), zerkratzen Teflon- und Alugeschirr nicht, bleiben aber auch nicht hundert Prozent geschmacksneutral, wenn man verschiedene Gerichte mit ihnen kocht. Bloß braten würde ich mit Plastiklöffeln nicht, aus Angst, dass sie mir schmelzen.
Ich finde Plastikkochlöffel viel hygienischer als Löffel aus Holz. Erstens können sie in der Spülmaschine hygienisch rein gewaschen werden und zweitens splittern die nicht. Bei den Holzkochlöffeln, die schon länger in Gebrauch sind, ist das doch oft der Fall. Dann werden sie nur unter fließendem Wasser abgespült, aber sind sie dadurch auch richtig rein?