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Noch Fragen?

Sind Smartphones endgültig zu Selbstdasteller-Kameras verkommen?

Dieser Test hat meine -latent schon länger vorhandene- Meinung mal wieder bestärkt, dass Smartphones inzwischen zu so etwas wie bessere Kameras, insbesondere zur Präsentation des eigenen Egos, meist in Verbindung mit -oft eher dürftigen- Hintergründen zu verkommen scheinen.

Dabei wird der Begriff 'Smart-phone' doch endgültig ad absurdum geführt, oder?
Frage Nummer 3000107251
Antworten (5)
Meine Frage ist übrigens im 'Archiv' gelandet.

Das Teilzeit-Admini weiß, warum.
Hoffe ich jedenfalls...
ALLE Fragen landen jetzt zuerst im Archiv.
Und wenn die Admins sie freigeben -> ins Töpfchen. Ansonsten ins Kröpfchen!
Die spinnen doch, die Admins.
So schlecht kann man doch gar nicht programmieren, dachte ich. Falsch gedacht......
Das man sich hier inzwischen totscrollen muss, weil wieder mal was verschlimmbessert wurde.....piepegal.
Fragen nun automatisch ins Archiv zu schicken...welcher Vollpfosten ist denn dafür verantwortlich?????
Geht das wirklich nicht besser??????
umjo,
ich bin Fotograf mit über 200 veröffentlichen Fotos in den letzten 50 Jahren. Meine Kameraausrüstung hat mich bisher mehrere Zigtausend Dollar gekostet. Ich mache jetzt überwiegend experimentelle Fotos, die ich mit den bekannten Programmen wie Photoshop und Luminar bearbeite.

Das ist die eine Seite der Fotografie. Die wenigsten wollen das. Sie wollen Happy Snaps von ihren Kindern, Enkeln, Haustieren und sich selbst.
Dafür sind diese Kameras entwickelt und sie machen ihre Aufgabe mehr als gut. Wer will sich schon mit Tiefenschärfe, Blende, Belichtungszeit und Komposition herumquälen? Soll’s ein Porträt sein, drückst du den Knopf »Porträt« und der Hintergrund verschwimmt. Das ist Tiefenschärfe!
Dann machen sie Hunderte Aufnahmen, die sie mit sich herum tragen und sich gegenseitig damit langweilen, denn jeder will nur seine eigenen Fotos zeigen, aber die anderen nicht sehen.

Nachdem ich mal wieder meine Besserwisserei abgedampft habe, zu deiner Frage.
Nein, ein Smart Phone ist immer noch ein Telefon. Es wird zu 80% für Audio und Text Messages benutzt. Für manche ist es eine Wiese, auf der sie spielen können, und andere haben ihr Gehirn gegen Wikipedia ausgetauscht.

Aber gesabbelt und getextet wird immer noch am meisten, bis da mal wieder etwas Neues erfunden wird.
@wokk: Da meine Frage nach 24 Std. noch immer im Archiv verstaubt (und sich dort unangenehmer 'Nachbarschaft' von Bitcoin-Oniedda erfreuen darf), denke ich, das Admini hatte
...heute seinen freien Tag.
...oder keinen Bock.
...oder schlicht das Handbuch für die Bedienung der Software nicht gefunden
Apropos 'Kröpfchen': Ja, einen dicken Hals habe ich inzwischen!

@Moony: Hier geht's doch gar nicht um 'Programmieren', hier geht's nur darum, in einer vorhandenen Software (im sog. 'Backend') das richtige Knöpfchen zu drücken!
Ich wäre in diesem Zusammenhang allerdings mit der Bezeichnung Vollpfosten vorsichtig...

@Lempel, Du unser aller Lährer: Du kannst ja auch frei von Belehrungen und Beleidigungen! Ich bin positiv überrascht!
Danke dafür.

Trotzdem Gegenfrage: Deine 80% stammen woher? Aus Deiner Heimat?
Ok, ich berichtige: Aus Deinen zwei Heimaten?
Übrigens -nur zum vertiefenden Verständnis:
Ich meinte mit Smartphone in der Tat ausschließlich Audio-Messages. Text-Messages haben mit der klassischen Phonefunktion doch eher weniger zu tun.