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Noch Fragen?

sndere Flüssigkeit

warum kommt eine Flüssigkeit in den Mund (die wirklich kein Speichel oder Spucke ist).
Und was muss man machen, damit sie weg geht und nie wieder kommt?
Frage Nummer 3000014753
Antworten (27)
Die Frage ist zwei oder drei Jahre alt und nicht besonders witzig. Steck Dir einen Finger in den Popo und leck ihn ab. Dann weißt Du die Antwort.
Gast
Zwei Blondinen im Aufzug. Eine bemerkt einen weisslichen Fleck auf dem Boden, bückt sich und nimmt eine kleine Probe. mit dem Finger. Einmal geschleckt...
Und dann der amüsierte Blick und Kommentar zur Nachbarin: "Das ist von unserem Abteilungsleiter. Du musst aber nicht unbedingt überall seine Spuren hinterlassen"
Hahahaha ...
Gast
Zwei Blondinen im Aufzug. Die eine schnuppert etwas in der Luft rum und meint dann: Irgendwie riecht es hier nach dem Sperma von unserem Abteilungsleiter. Sagt die andere: Enjtschuldigung, ich musste leider mal aufstossen
Ja, ja. Zum Glück brauchst für so flache Witze ein immenses Fachwissen.
No,
luck is when preparation meets opportunity.
Fach- oder sonstiges Wissen, falls man ein solches hat, könnte dabei hilfreich sein.
1. durch Trinken
2. Schlucken
3. nicht kotzen
Lieber Amos,
bei Flüssigkeit, was ist der Unterschied zwischen Trinken und Schlucken?
Man muß aus einer Tasse, Glas, Flasche zuerst trinken, und dann schlucken.
Man kann keine Tasse oder Glas schlucken. Aber man kann aus einer Tasse oder Glas trinken. Das sind die Feinheiten der deutschen Sprache.
Danke Amos,
und eine der Feinheiten der deutschen Rechtschreibung ist, dass es das Wort »muß« nicht gibt.
Man schreibt es »muss«, aber damit hast du ja ständig Schwierigkeiten.
Ich muß gar nichts, okay?
Natürlich musst du überhaupt nichts.
Du machst dich hier nur zum Trottel der deutschen Rechtschreibung, der du bist.
*GG*
Ich bin "der deutsche Rechtschreibung"? Da muß jemand aber noch an Satzbau und Grammatik feilen. Viel Erfolg! :-)
Croc hat's schon richtig geschrieben: "Trottel der deutschen Rechtschreibung". Damit meint sie, dass Du der Trottel von jemand anderem - in diesem Fall der Rechtschreibung - bist. Ob das stimmt, lasse ich mal aussen vor; mir geht's gerade nur um Grammatik und Rechtschreibung. Immer hin hat sie "deutschen" mit einem kleinen "d" geschrieben. Hätte sie "Deutschen" mit einem großen "D" geschrieben, ware der Satz doppeldeutig gewesen; "der Deutschen Rechtschreibung" ist etwas antiquieet und bedeutet "die Rechtschreibung der Deutschen" . Aber das passt wiederum nicht zum "Trottel" .
;-)
Es ging um den Relativsatz "der du bist". Der falsch angehängt wurde. Daß ich ein Trottel und des Deutschen kaum mächtig bin, ist mir bekannt.
Lieber Opa Amos,
manchmal möchte ich einfach deine faltige Hand ergreifen und dich hinter mir herziehen wie ein Kind im Supermarkt.
Du bist so ähnlich wie Oma elfigy. Beide nicht gerade dumm. Einfach nur alt und tüdelig.
Amos, wie hättest es denn richtig sein sollen? Ich ersetze mal "Trottel" durch etwas anderes: "Gulliver machte sich zum Riesen, der er im Lande Liliput war." Was ist am "der er war" jetzt falsch?
Tri, tra, trullala ...
Nimm meine Hand, Amos.
Ja, Frau von Hassköter!
@hphersel
Ich kann, auch bei mehrmaligem lesen, leider den Sinn des angehängten Satzes nicht erfassen. Gleiches gilt bei Croc. Für mich stellt sich der ganze Satzbau als sehr unglücklich dar. Ich möchte noch nicht einmal sagen es ist falsch, jedoch muss ich mir die Aussage herbei interpretieren.
rayer,
wenn du empfindest, der Satzbau sei unglücklich, dann ist er – der Satzbau – unglücklich, und nicht das Satzbau.
Feile doch an deinem eigenen Satzbau herum.
Ich verstehe immer noch nicht, wo ihr mit dem Nebensatz Probleme habt. Es kommt öfter vor, dass die Fälle wechseln.
Beispiele:
- Hubert sitzt in einem Wagen, der (!) nicht ihm gehört.
- Amos gelangte durch seine Tätigkeit zu der Berufserfahrung, die (!) er jetzt hat.
- Der Mann, dessen (!) Hund mich gerade gebissen hat, sollte mir besser aus dem Weg gehen.
- Die anderen sahen in ihm endlich den Idioten, der (!) er war.

Was ist daran ungewöhnlich, problematisch oder falsch?
deshalb wird in Dialekten der besseren Verständlichkeit wegen ein "wo" eingefügt. " der wo ihm nicht gehört" . Wenn es total verständlich sein soll :" der wo ihm nicht gehören tut" Dann weiß man gleich, daß dem Genannten der Erwähnte etwas antut. (*ggg* für die Spaßbremsen)
*grins!*