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Noch Fragen?

Gast

Gibt es Spätfolgen einer Grippe?

Ich habe seit einigen Monaten dauerhaft schnupfen bin müde und schlapp. War die Woche bei meinem Arzt der mich zum Radiologen und und Blut nehmen geschickt hat. Nun hab ich wegen spätfolgen Angst
Frage Nummer 3000135272
Antworten (12)
Die schlimmste Spätfolge ist, wenn man beginnt,
solche Fragen zu stellen.
Wenn der Radiologe Dr. Macintyre war, dann sollte doch nun alles klar sein?
Wer weiß, ob das überhaupt eine Grippe war/ist.
Was sollen die Spekulationen?
Gast war beim Radiologen und beim Internisten, oder geht dort noch hin und die klären, was es ist und was zu tun ist.
Genau so ist das richtig und sinnvoll.
Alles Andere ist Unfug.
Es kann sein, dass Du noch einige Zeit nach einer Grippe müde und schlapp bist. Ist mir selbst passiert. Schnupfen gehört nicht unbedingt dazu. Warte die Ergebnisse ab.
Mach dich mal noch nicht verrückt, das kann alles mögliche sein. Es muss nicht immer was ernstes sein. Allerdings muss man aufpassen und sollte eine Grippe nicht verschleppen bzw. zu früh aufhören sich zu schonen. Meine Schwester hat sich nicht richtig auskuriert, wollte nicht krank zu Hause bleiben und ging zur Arbeit. Es war ja "kurz vor ihrem Urlaub" und den wollte sie dann nutzen sich zu erholen. Einige Tage später lag sie dann mit einer Herzmuskelentzündung im KH. LG, Uwe
Ich glaube nicht, dass es da Spätfolgen geben wird. In den Wintermonaten kommt es gerne mal vor, dass man sich schlapp und kränklich fühlt. Unter Anderem hängt das mit dem Vitamin D Spiegel zusammen. Im Winter scheint die Sonne weniger lang und weniger stark und dadurch kannst du deinen Vitamin D Spiegel auch weniger stark "aufladen".
Ob es nur eine Erkältung ist oder Grippe, es kommt nie allein und man trägt schon so einiges in sich, verschleppt man also einfache Erkältung kommt es zu bakteriellen Infektion und da hilft keiner mehr, dafür gibt es keine Verlaufskontrollen und keine Therapie ( in CZ, SK und anderen modernen Ländern schon ), ausser man kippt um mit ner Lungenentzündung, aber bei Chlamydia Pneumoniae ist diese atypisch und wird selten erkannt und meistens sind es auch die Chlamydien die dann aktiv werden, bleibt gerne chronische falls man versucht es mit Beta Lactam Antibiotika wie Penicillin G / Amoxicillin etc. zu behandeln. Habe ich so auch auf Wikipedia ergänzt und belegt.
Gerne können sie sich für ca 80 EUR Antikörper auf Cpn testen lassen, IgA ist akut, IgG langfrisstig erhöht= chronisch.
Im Blutbild ist der Ferritin Wert meist unter 30 ( Immunreaktion entziehen des Eisens ), wenn sonst keine Ursache, ist es dann Anämie bei Infektionen ( daher die Müdigkeit, Schäche, Blässe ), da darf man kein Eisen nachwerfen sondern die Grunderkrankung behandeln.
Hallo,

mein Tipp und Vorschlag bei Influenza/ Grippe und SaCoVid Corona: Tonic- Wasser mit Chinin oder allgemein chininhaltige Getränke/ Limonaden.
Das wurde extra zur Malaria- Vorbeugung hergestellt und getrunken.
Quinquina ist eine Baum- Rinde aus Südamerika - belebende Rinde denke ich als Aussage der Übersetzung.
Eine Wirkung ist das es belebt und anregt tonisiert.
Aber Achtung - eine Nebenwirkung ist besonders wenn man sensibel darauf ist das es Ohrgeräusche bis hin zu Tinnitus machen kann.
Eine Vorsorge ist bücken mit Blutstau vermeiden.
Ich hatte am ersten Tag Geräusche wie noch nie und lange beim bücken am Wasserhahn.
Als Selbst,- Soforthilfe hilft atmen, Kiefer bewegen und Hals und Schultern, Hinterkopf und Hals bestimmte Stellen leicht klopfen.
Ein Freund hatte Malaria welches auch als Spätfolge wie eben bei Grippe als so eine Art Influenza mit ähnlichen Arten von Viren (ist das richtig?) Müdigkeit und Abgeschlagenheit haben kann und er trinkt das immer ich vermute deshalb.
Der Mutter von jemandem war es ihr Lieblingsgetränk und sie wurde rüstig 85.
Tonicwasser kann und sollte man deshalb als Standard- Getränk in Alten- und Pflegeheimen einführen.
Gegen Krankheiten wie Influenza und andere Keime (vlt. auch Lungenentzündung?) und zum tonisieren.
Für alles mögliche.
Besonders wenn es denn auch wie ich bisher nur vermute oder wirklich annehme und davon ausgehe wirklich gegen CoVid hilft.
Ich nehme an das man sich an Chinin betreffs dem Ohrensausen gewöhnen kann.
Also ich trinke es jetzt.
Informiere Dich mal dazu.
Ich denke Quin = Chin = Rinde / leben/ Energie, ich denke weil in der Rinde die Leitungsbahnen mit der Lebensenergie sind.
Südamerika ist ja eigentlich neben China auf der anderen Globus- Seite. Daher auch ähnliche Sprache eben.
Deshalb wurde es auch to - nach China geliefert vlt. weil dort öfters auch Krankheiten waren.
Deshalb heißt auch nach mir Chihuahua der Hund nicht nach dem Ort sondern andersrum dieser nach dem Hund Chi-WauWau also lebhafter Hund.
So ist das entstanden.
Und zur Namensgebung oder als ein Prinzip in Filmen habe ich gefunden ist das etwas vertauscht wird: to nic -> to cin/ chin - also zum beleben/ belebendes Wasser.
Auch um es als wertvolle Handelsware zu schützen.
Tonic hat ~70mg/L & Bitterlemon halb soviel.
Früher war insgesamt viel mehr drin.
Die Rinde gibt es auch pur zu kaufen und das esse ich auch manchmal gleich so.
Leider habe ich vom M.f.Ges. noch keine Antwort.
Zum Anregen des Immunsystems esse ich seit Jahren Katzenkralle (informieren vlt. kaufen Pulver 1kg 16€ nicht 50) und zum entgiften und gegen Keime MSM (informieren vlt. kaufen 1 kg 16 € nicht 50).
Beides äußerst wirkungsvoll.

Allet jute und .. immer mit der Ruhe! :)
Grüße M.L.
Ps
Besser vielleicht langsam beginnen zum prüfen der Sensibilität und zum gewöhnen.
Ein Malaria-Mittel gegen Viren, hat sich da nicht erst vor kurzem jemand blamiert?
Niemand kann dir genau sagen ob es wegen Virus oder Bakterien ohne den Prüfungsbericht ist.
Sie werden sterben. Nur wann, dass weiß man nicht. Es kann Heute, Morgen, in 10 Jahren oder auch später passieren. Irgendwann ist Jeder dran.