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Antworten (5)
Kuckst Du hier:
im Süden der Buddhismus, im Norden ist der Glaube an die Kim-Dynastie sozusagen Staatsreligion.
Also ich weiß nur, dass in Südkorea keine bestimmte Staatsreligion vorherrscht, sondern dort alle Weltreligionen vertreten sind, daher sind die Südkoreaner, ganz im Gegensatz zum System in Nordkorea, recht gelassen im Umgang mit fremden Kulturen und ihren religiösen Sitten.
In Nordkorea herrscht seit Jahrzehnten eine strenge kommunistische Diktatur. Offiziell gibt es da Religionsfreiheit, de facto werden insbesondere die christlichen Gemeinschaften verfolgt. Im demokratischen Südkorea sind Buddhismus und Christentum die wichtigsten Glaubensgemeinschaften.
Koreaner sind Taoisten. Den Taoismus solltest du aber weniger als Religion, denn als Religionsphilosophie verstehen. Ganz nach dem westlichen Religionsbegriff - mit katholischer Kirche, Dogmen - läuft es da nicht. Es gibt dort aber auch Christen, Buddhisten - und sehr viele "Konsumenten".