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Noch Fragen?

Stellt für die Wärmedämmung in Garagen Styrodur die beste Möglichkeit dar, oder gibt es noch andere Alternativen? Was würden Sie wählen?

Frage Nummer 18770
Antworten (6)
Wärmedämmung AUSSEN an der Garage, nicht Innen!
Styrodur ist ok, andere Materialien gehen auch, ist eine Frage des Geldbeutels, des Geschmacks und der Verarbeitungsmöglichkeiten. Mineralwolle, PU-Schäume, andere Polystyrolschäume. Teurere Materialien haben oft einen besseren Dämmwert, oder können entsprechend dünner verarbeitet werden.
Gilt alles aber nur für beheizte Garagen.
Ungeheizt und gut belüftet ist besser für "streugesalzene" Fahrzeuge im Winter. Wärme beschleunigt Rostfraß.
Holz.
Holz ist immer eine gute Dämmung. Vor allem in Verbindung mit Rigips. Vor allem ist das naturbelassen und es werden keine Substanzen eingesetzt, die nicht zerfallen können. Wenn es darum geht, dass die Garage morgens warm ist (für das Auto), empfiehlt sich eine Heizung per Zeitschaltuhr.
Styrodur ist prinzipiell natürlich ein sehr gut zu empfehlendes Wärmedämmmittel, bzw. Isoliermittel. Infrage kommen aber auch Stein- oder Glaswolle oder auch Styropor. Ich würde an deiner Stelle in dem nächstgelegen Baustoffhandel nachfragen welche Angebote die dir zu den einzelnen Baustoffen machen können.
Das geht auch mit Isoschaum und den würde ich wählen. Der ist atmungsaktiv, wasserabweisend und geruchsneutral. Außerdem ist der hitze- und kältestabil. In der Anwendung auch ganz einfach. Schau mal auf die Seite neu.otto-richter.de und dann unter der Rubrik Hohlraumdämmung. Da findest Du den Isoschaum erläutert. Hoffe, es hilft DIr weiter.
In einer Einzelgarage ist das ok, dort existieren keine Anforderungen an den Brandschutz, in einer Tiefgarage eines Mehrfamiliewohnhauses ist diese Dämmung innen, auf der Wand oder auf der Deckenunterseite, zumindest ohnen zusätzl. besondere Maßnahmen, nicht zugelassen.