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Noch Fragen?

Steuermoral

Wäre es denkbar, die Steuerzahler nur noch um freiwillige Beiträge für den Staat zu bitten (und im Gegenzug Subventionen zu verweigern) .
Wieviel Prozent vom EK würdet ihr geben? Ich 25-30%.
Frage Nummer 107851
Antworten (6)
Der Zehnt wäre angebracht.
Aber dann auch Mehrwertsteuer weg. Denn dadurch werden vom versteuerten Einkommen nochmal 19 % einbehalten.
Der Spitzensteuersatz liegt m. W. bei 42%. Wenn ich hunderttausend im Jahr verdiene, zahle ich also 42.000 Euro Steuern. Bleiben 58.000 Euro. Sozialabgaben abgezogen: bleiben evtl. 45.000 netto. Minus Miete/Hauskosten. Abzgl. der 19 % Mwst. bei jedem Einkauf, Vertrag oder Geschäft. Da bin ich als Privatier besser dran.
Ja, ist mir bekannt, Ing793. Ich meinte es etwas anders: Der demokratisch überwachte Staat (hahaha) sollte über die Vergabe entscheiden, nicht über die Einnahme.
Und der, der wenig Steuern zahlt, soll dann auch nur gekürzte Subventionen bis hin zum ALG erhalten. Sprich ein Konzern, der extrem wenig Steuern zahlt, soll auch kein Entgegenkommen beim Straßena- und Gleisausbau oder beim Grundstüclkskauf erwarten dürfen. Ein Reeder, der ausflaggt, und seine beteiligten Investoren gar keine!
War klar, daß unser Allround-Experte sich mit Fachwissen meldet. Nur sind die Zahlen falsch. Ich konnte nichts verlinken, sonst hätte ich bereits die konkreten Zahlen gepostet. Tut mir wirklich leid!
Habe bzgl. des SPIEGELs keine Berührungsängste.
Undurchsetzbarer ökonomischer Unfug