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Gast

Syrien-Einsatz: "Tornados" müssen noch länger nachts am Boden bleiben

Die Bundeswehr-"Tornados" können im Einsatz gegen den IS nicht im Dunkeln fliegen - dabei bleibt es nach wahrscheinlich vorerst auch: Die Umrüstung der Beleuchtung wird nicht wie angekündigt bis Februar erfolgen.

Erinnert mich an den Schiffsunfall vor einigen Jahren als deutsche Kriegsschiffe im Mittelmeer, auf dem Weg zum Einsatz havarierten.

Schaut mir irgendwie nach Absicht aus - oder?
Frage Nummer 3000033334
Antworten (14)
Die Tornado-Brille könnte helfen. Die obere Hälfte ist neutrales Fensterglas, um normal sehen zu können, die untere Hälfte ist als Sonnenbrille gegen die Blendung von den Instrumenten ausgeführt.
Könnte sein, wichtig ist aber, daß Frau Dr. von der Leyen Kitas dort in Syrien eröffnet.
Außerdem haben Bundeswehrpiloten nach 8 Stunden Feierabend. 16:00 Uhr!
In jedem Mittelklasseauto kann man die Armaturenbeleuchtung regeln, in einem Millionen teuren Tornado soll das nicht möglich sein?
Angeblich liegt es an einem Softwareupdate. Ich stelle mir gerade vor, wie ein Team von Softwareentwicklern fieberhaft Tag und Nacht daran arbeitet, die Beleuchtung wieder auf den vorherigen Stand zu versetzen. Das kann schon einige Monate dauern.
Hier wird die Öffentlichkeit einmal mehr in die Irre geführt, wie schon beim M 36. Das M 36 war nie dazu gedacht, 30 Magazine hintereinander in Rekordzeit zu verballern, denn dafür hätte man beser ein MG genommen. Das hat sich ja zwischenzeitlich auch aufgeklärt. Und Tornado ist eben nicht gleich Tornado. Beim aktuellen Einsatz sollen gestochen scharfe Bilder gemacht werden, die eben bei Helligkeit besser gelingen. Und deswegen wurde eben dieser Typ Tornado ausgewählt, weil bei diesem die Vorteile ingesamt überwiegen. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es in der Armee halt genauso wenig wie sonstwo.
@ StechusKaktus
Deiner Erklärung nach müssten die Tornados nachts nicht fliegen, wozu dann die Aufregung? Nur reicht die Erklärung nicht, weil die Tornados auch nachts aufklären könnten. Da schlafen die wackeren IS-Kämpfer nämlich nicht, sondern sind sehr aktiv. Deswegen würden die westlichen Kräfte gerne wissen, was sich dort abspielt.
@dorfdepp: So ist es: Nachtflüge waren nicht angefordert. Sonst hätten sie ja den anderen Typ Tornado genommen. Es ist wie mit dem M36: das war auch nie für stundenlanges Dauerfeuer vorgesehen. Denn dafür gibt es MGs.
Profi, wa?
Nee. Aber in diesem Fall gut informiert, weil ich über die "Tornado-Affaire" einen glaubhaften Bericht im Deutschlandfunk gehört habe.
Aha!
Ich weiß nichts von einem Gewehr M36. Wohl aber alles über das Gewehr G36.
M16, G36, was soll´s ?
Unter 36? Weiblich?
Ab in die Koje und einen Schluck Aral dazu *seufz*
Verdammt gute Idee! Wohlsein!