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Noch Fragen?

Tipps und Tricks für Investitionen?

Was unternehmt ihr in Sachen Vermögenssicherung (Investition in Aktien/ Immobilien etc.)
Sehr hilfreich fände ich, wenn ihr mir dazu verraten würdet: Worin seht ihr die größten Chancen, worin die größten Risiken?
Frage Nummer 3000097060
Antworten (20)
Da diese Frage insbesondere von den persönlichen Vermögens- und Einkommensverhältnissen und der Lebenssituation abhängt, erwartest Du sicher keine ernsthafte Antwort.

Ich bin mal gespannt, wann der Werbelink folgt.
Das ich hier weder meine Einkommensverhältnisse noch finanziellen Grundlagen veröffentliche, ist wohl nachvollziehbar. Aber wenn das die Beantwortung der Frage erleichtert. Nimm in etwa 20.000 als Richtwert.
Ich bringe meine Pfandflaschen einfach nicht zurück. Die lagere ich ein und löse das Pfand so nach und nach ein, wenn ich in Rente bin.
Für 20.000 kann man schon eine Weltreise machen, wenn man keine großen Ansprüche hat. Davon hat man ein ganzes Leben unvergessliche, wunderbare Erinnerungen. Einen besseren Ertrag gibt es nicht, außer natürlich ein ordentlicher Brilli für die Gemahlin. Das kann sich auch auszahlen.
Ich denke ETF Fonds sind die beste Möglichkeit sein Geld gut und sicher anzulegen und zu vermehren!

Mfg
Wenn so ein Rat von Dir oder einer Deiner vielen Sockenpuppen kommt, dann ist das Grund genug, die Finger davon zu lassen.
Es ist auch nicht erforderlich, dass du deine " Einkommensverhältnisse noch finanziellen Grundlagen" hier darlegst. Die von mir erwähnte Lebessituation kann man in der Überlegung trotzdem nicht vernachlässigen.

Für einen alleinstehenden Auszubildenden sind die von dir aufgeführten 20.000,- € eine andere Nummer als für einen Alleinverdiener mit Familie und Hypothek oder Mietzahlungespflichten oder gar für einen Pensionär mit abbezahltem Wohneigentum.

Mit 20.000,- € würde ich in jungen Jahren ohne großartige Verpflichtungen eher über Vermögensaufbau, als über Vermögenssicherung nachdenken.

Mittel- bis langfristig betrachtet, sind die im Thread erwähnten ETFs, bei richtiger Auswahl, sicher kein grober Fehler.

Bei einer deutlich höheren Summe würde ich in Wohneigentum investieren, jedoch keinesfalls in Immobilienfonds. Wichtig dabei, momentan aber auch sehr schwierig, nicht zu teuer einzukaufen.
Danke für die Antworten.
Das mit den Pfandflaschen behalte ich im Hinterkopf. Allerdings erfordert die Idee langfristig dann doch eine Investition in eine Immobilie, immerhin müssen die Flaschen auch irgendwo gelagert werden ;).

Miele, du scheinst da doch ein wenig Ahnung davon zu haben. Klingt zumindest so. Mein Fazit: Ich würde mich mal mit dem Thema ETFs näher beschäftigen. Danke.
Mit 20.000.- Eigenkapital und vorausgesetzt, man ist so bis ca. Mitte vierzig Jahre, würde ich nicht weiter ansparen.
Im Speckgürtel kleiner Universitätsstädte bekommt man für ca. 80.000.-- eine 1 Zimmerwohnung, die sich hervorragend vermieten läßt. Der Kreditbedarf ist ca. 68.000 Euro incl. Erwerbskosten. Das kostet im Monat bei 20jähriger Zinsbindung und einer Tilgung von 4% knapp 350 Euro im Monat. Dafür läßt sich die Wohnung locker kalt vermieten. Sogar plus Rücklagen.
Die Vermietung an Studenten hat den Vorteil, dass die Wohnung nicht top saniert sein muß. Man muß also nicht ständig investieren. Steuerliche Vorteile habe ich noch gar nicht gerechnet. Beachten muß man eine gute Verkehrsanbindung.
Wo sonst kann man für diesen geringen Einsatz im Rentenalter diese Zusatzeinnahme generieren?
Und man hat das ganze Einkommen frei für andere Vermögensmaßnahmen.
Ein Verwandter hat voriges Jahr für seinen Herrn Studiosus eine kleine ETW gekauft, das kostet rund 150 Euro im Monat weniger als mieten. Und sie bleibt.
Mit 20.000 wirst du in Sachen Anlageimmobilien nicht weit kommen, ohne einen Kredit aufzunehmen.

Aber vielleicht ist es bei dir ja auch viel mehr. Wirklich eine klare Aussage, hast du dazu ja nicht getroffen.

Ein guter Standort der Immobilie spielt dabei eine wichtige Rolle. Und welche Art von Immobilie. Du kannst in Ferienwohnungen oder auch in Mietwohnungen investieren. Nur in einzelne Wohnungen oder auch ganze Häuser. Und du musst dir überlegen, wo deine Chancen besser sind. Eher die Studentenwohnung in Berlin oder ein Ferienapartment als Wertanlage in einer beliebten Urlaubsregion.

Wie schon im oberen Beitrag erwähnt, haben Renditeobjekte den Vorteil, dass du das ein oder andere steuerlich absetzen kannst.
Allgemeines BlaBla und dann den Werbelink raushauen.
Das ist:
Professionell, souverän und gern gesehen.

Wer Ironie findet darf sie behalten.
@Natursatt. Wer eine Immobilie zur Geldanlage ohne Kredit kauft, ist doof.
Wer eine Ferienimmobilie als Geldanlage kauft, ist am doofsten.
Liebe elfi, du jonglierst mit den Worten am Rande des Erträglichen.
Schnucki (passt das so?) ich will aus purer Neugier wissen, was du angestellt hast.
Opal/Cordelier hat sich in einem eh schon sehr unschönen Thread dem Ton ein wenig mehr angepasst. Nun ja, das war dann zuviel. Tut ihm sehl leid.
Ein Musterbeispiel für eine schlechte Frage.
Die Geldanlage hängt von sehr vielen Faktoren ab: Zum Beispiel Alter, derzeitiges Vermögen und dessen Anlage, dein laufendes Einkommen, Risikobereitschaft, Planungshorizont usw.
Wenn du also schon diverse Strassenzüge in Innenstadtlagen deutscher Großstädte besitzt und 30 bist solltest du das Geld anders anlegen als wenn dein einziges Vermögen aus einem Spitzweg-Druck besteht und du 92 bist. Von daher nutzt es dir gar nichts, wenn wir dir erzählen in welche Immobilien oder Aktien wir Geld investieren.
Chance und Risiko geht häufig zusammen. Mit Aktienoptionen kannst du eine Menge Kohle verdienen aber auch alles verlieren. Mit einem diversifiziertem Aktienportfolio, das du auch schon mit 20.000 Euro hinbekommen kannst, kannst du Chance und Risiko in einem vernünftigen Verhältnis darstellen. Dann ist nur noch wichtig, dass du einen längeren Anlagehorizont hast, damit du Schwächephasen aussitzen kannst.
Jedenfalls sind Anlagen in Ferien-Immobilien dramatisch riskanter, als bei Wohn-Immobilien. Denn wenn die Konjunktur einbricht: Wo kann man sparen?
Richtig! Man vertagt den Urlaub. Und sehr plötzlich wird es viel schwieriger, eine Ferien-Immobilie auszulasten.

Zur eigentlichen Frage: Wenn man jung ist, ist die beste Investition, in aller Regel, in die eigene Ausbildung und Qualifizierung. Aber auch da gibt es Grenzen und Sinnvolles und weniger Sinnvolles. Aber das lässt sich nur im Einzelfall beurteilen und hängt z.B. von den Begabungen und Fähigkeiten ab.
In guten wie in schlechten Zeiten sollte man auf mehreren sicheren Füßen stehen, die Zeiten des Sparbuches sind schon lange vorbei. Ich selbst habe Wohneigentum, private Altersvorsorge und Wertpapiere. Besonders Wertpapiere sind für mich sehr interessant da - einige Kenntnisse vorausgesetzt - die Rendite besonders hoch sein kann. Und da die Rendite für Wertpapiere auch sehr stark vom Broker abhängt habe ich mich schon vor Jahren für Avatrade entschieden. Avatrade ist ein etablierter Online-Broker für Devisenhandel welcher eine sehr große Palette an Handelsprodukten anbietet, für Anfänger und Profis geeignet. https://www.avatrade.de/
Bezüglich day trading und Fragen kann ich dir folgende Seite empfehlen: https://tradersclub24.de/day-trading dort finde ich immer Hilfe.
Vorsicht!
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