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Noch Fragen?

Übernimmt die Krankenkasse eigentlich die Kosten für Zahnspangen die medizinisch notwendig sind? Wer kann mir weiterhelfen?

Frage Nummer 37063
Antworten (14)
Zahnarzt
eine erste Richtschnur findest Du im Anhang.
Demnach bleibt ein Eigenanteil von um die 1000,- bis 1500,- Euro, die zumindest vorfinanziert werden müssen
@serefine: ein Großteil Deiner Antworten ist weder lustig noch hilfreich. Wenn Du schon versuchst, zahlenmäßig mit antwortomat und bh_roth mitzuhalten, dann wäre für eine positive Akzeptanz etwas weniger Schwachsinn zu empfehlen - Müll wird hier anderweitig schon genügend produziert!!
Quatsch dich ruhig aus, ich lese sowas gern シ
wenn Du es beim Lesen belassen könntest.....
Fehlanzeige ☠
Schade...
sieh's positiv - das waren jetzt vier Antworten für den Aktivitätsindex (also inklusive der zu erwartenden Replik)
Auch wenn du es nicht glaubst, aber das interessiert mich nicht.
wenn der Stern meine Antworten nicht löscht, ist das nicht mein Problem.
Lass dir die Zahnspange in Polen, Tschechei oder Ungarn machen. Du bekommst dieselbe Qualität zu einem Preis, der geringer ist als deine Zuzahlung in Deutschland wäre. Im Falle Ungarn wird dir sogar der Flug nach Budapest bezahlt, Am Flughafen wirst du abgeholt und zur Zahnklinik gefahren, die unter deutscher Leitung ist.
warum sollte der Stern Deine Antworten löschen? Sie sind weder ehrabschneidend noch beleidigend noch geeignet, die sittliche Reife zu unterminieren.
Sie sind (definitiv nicht immer, aber zu) oft einfach nur langweilig und dagegen gibt es kein Gesetz. Naja, ich werde damit leben können
Die Kosten für medizinisch notwendige Zahnspangen werden in der Regel zu 80% beim ersten Kind von der Krankenkasse übernommen und beim zweiten Kind 90%. Der Rest von den Kosten muss dann selbst übernommen werden. Wichtig ist, dass das Kind (oder Kinder) minderjährig sind. In jedem Fall sollte man vor der Behandlung beim Zahnarzt, sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzen.
Die kompletten Kosten für eine medizinisch erforderliche Zahnspange werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. In der Regel ist eine Zuzahlung von 10 Prozent selber zu tragen. Man sollte sich frühzeitig einen Antrag auf Kostenbefreiung zusenden lassen, denn so werden nur insgesamt 3 Prozent des jährlichen Lohnes veranschlagt, die man als Zuzahlung zu tragen hätte. Gerade bei Zahnbehandlungen kann sich das lohnen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für diese Behandlungsmethode 90 Prozent der Kosten. 10 Prozent bleiben als Selbstbehalt zu zahlen. Zahnersatz hat einen noch höheren Selbstbehalt. Zahnspangen bilden hier eine Ausnahme. Es ist egal, ob die Zahnspange medizinisch angeordnet ist. Der Selbstbehalt bleibt bestehen.
Leider hast du nicht geschrieben, ob es um Kinder geht oder dich. Bei Kindern (unter 18 Jahre), zahlt die gesetzliche Krankenkasse 90 bzw. 80%, wenn die Behandlung erfolgreich war, bekommt man den Rest auch zurück. Darin ist aber nur das billigste enthalten. Also festsitzende Spange, ohne Versiegelung der Zähle, mir großen Bricketts. Alles, was an "Luxusbehandlung" dazu kommt, muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Bei Erwachsenen muss die gesamte Behandlung selbst gezahlt werden, außer es gibt schwerwiegende Kieferanomalien.Ach und die medizinische Notwendigkeit ist auch einigermaßen hoch angesetzt. Da müssen die Zähne schon ziemlich schief sein. Sinnvoll kann einen Zusatzversicherung sein, aber da muss man drauf achten, dass die auch zahlen, wenn die gesetzliche nicht zahlt.