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Noch Fragen?

Um den Einzug in die neue Wohnung optimal vorzubereiten, würde ich gerne einen Grundriss erstellen. Gibt es dafür ne gute Software?

Frage Nummer 42579
Antworten (11)
Was für ein Unsinn.
Entweder Du bekommst die Pläne, dann hast Du Deinen grundriss, oder Du läufts mit Papier und Bleistift durch die Wohnung und schreibst die Maße auf, dann kannst Du auch gleich den Grundriss selber zeichnen.
Etwas weiter gedacht kann man dann aber auf dem Bildschirm Möbel auf dem Grundriss hin und herschieben und auch eine 3D Ansicht bekommen oder gar einen 3D- Walkthru machen.
Selbstredend hast du Recht, das men für den Grundriss alleine keine Software braucht.
Wohnungsplaner laufen unter genau dioesem Namen. Gibts für lau bis viel Geld.
@antwortomat: das ist beileibe kein Unsinn - jeder, der umzieht macht sich mehr oder weniger Gedanken darüber, wo die Möbel hinsollen.
Früher hat man da die Architektenzeichnung im Maßstab 1:100 genommen, seine Möbel im Maßstab 1:100 aus Papier zurechtgeschnitten und in der Zeichnung platziert. Und jetzt erzähl mir nicht, das sei noch zeitgemäß!!
Ganz abgesehen davon, dass die Zeichnungen, die man erhält, oft gar keinen Maßstab mehr haben, weil sie von A1 in mehreren Schritten auf A4 'runterkopiert wurden.
Ich habe mir bei meinem letzten Umzug den Grundriss mit Möbeln in einem CAD-Programm erstellt und auf A2 ausgedruckt. Aber CAD-Programme sind leider nix für Otto Normalverbraucher weil teuer und schwer zu erlernen.
Was streitet Ihr Euch ? Ich hab schon bei ich weiss nicht wievielen Umzuegen mitgemacht. Schon von Berufs wegen. Da war alles dabei. Von der Familie die ein Jahr vorher schon alles bis ins kleinste Detail geplant und organisiert hatte bis hin zu dem der Morgens verschlafen die Tür aufmachte und noch nichtmal den Frühstückstisch abgeräumt hatte. Gibt halt Sone und sone Welche.
Für die die gerne Vorplanen gibt es hier vielleicht was bei :.
Wenn es sich um den Erstbezug einer Neubauwohnung handeln sollte, würde ich beim Bauträger nach maszstäblichen Plänen nachfragen. Mit sehr viel Glück erhält man diese auch in digitaler Form und kann Sie bei vorhandener Schnittstelle in eine Grundrisssoftware einlesen.
Ihr solltet euch zunächst überlegen, was ihr schon immer haben wolltet: eine Sitzecke, einen Wintergarten, ein besonders großes Wohnzimmer? Dann solltet ihr natürlich den Platz optimal ausnutzen, vielleicht auch einen Garten einplanen. Ich würde euch aber sehr raten, trotzdem noch einen Architekten einzuschalten. Alle Software und Eigenarbeit kommt nicht an ein Studium heran.
@ing793: Es ist natürlich kein Unsinn den Grundriss zu haben. Aber entweder er hat ihn schon, eben als Plan (Papier), oder er muss ihn noch machen, dann doch wohl erst mal mit Papier und Bleistift. Wenn er ihn dann hat, dann kann er sich um die Software kümmern. Mit ganz viel Glück hat der Vermieter den schon in elektronischer Form, halte ich aber für unwarscheinlich.
wenn es ein Neubau ist, dann hat ihn der Vermieter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in elektronischer Form (oder kann ihn ganz einfach bekommen).
Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendein Architekenbüro heute noch von Hand zeichnet. Problematisch ist lediglich das Dateiformat - das lässt sich von MS Paint nicht einlesen...;-)
Den finde ich zum Wohnungseinrichtung Planen gut, ob er auch beim Haus Funktioniert kann ich nicht sagen: http://www.sweethome3d.com/de/index.jsp
Ich würde das auch ganz altmodisch machen, mit Papier, einem Lineal und Bleistift. Du malst die Umrisse auf ein Blatt Papier, schneidest ein paar Stücke (buntes) Papier für die Möbel aus und kannst die Papierschnipsel dann beliebig auf deinem Plan verteilen. Wozu braucht man da eine Software? Ist doch so viel einfacher.
@der_denis: das ist eine Frage der Affinität und der Übung mit dem Programm.
Ich käme heutzutage nicht im Traum mehr auf die Idee, meine Möbel aus Papier auszuschneiden - habe aber auch Zugriff auf ein leistungsfähiges CAD-Programm und kann damit umgehen.
Ist das Programm schwach und/oder bedarf es längerer Einarbeitungszeit, könnte die Papierlösung wieder in den Vordergrund wandern. Software ist kein Selbstzweck sondern dient der Arbeitserleichterung und -beschleunigung. Tut sie das nicht, ist sie wertlos.