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Noch Fragen?

Umweltzerstörung: ich kann davon nichts feststellen. Im Gegenteil: durch Renaturierung und Schutzmaßnahmen wird die Umwelt besser geschützt als vor 20 Jahren.

Bericht des WDR2, kann ich leider nicht mehr belegen.
Frage Nummer 108205
Antworten (35)
Kommt auf deinen Kosmos an: In Deutschland sind die Flüsse wieder in Ordnung, aber geh´ mal nach China...würg!

PS: Der Trend ist jetzt da...
China ist hinter dem Horizont......
Dreams are my reality...lalalala
Nee, ist klar Amos, unsere Umwelt kann man ohne schlechtes Gewissen unseren Nachkommen vererben.
Das war nun Sarkasmus pur.
Im Gegensatz zu Dir habe ich Kinder, und ich habe ein schlechtes Gewissen wegen jeder Tierart, die ausgerottet wurde.
Das scheint Dir abzugehen. Mir dann nicht.
Deswegen werden Leute wie Du (gebildet, ohne Kinder) mich wahrscheinlich immer als naiv bezeichnen.
Macht nichts, ich stehe zu meinen Überzeugungen.
@Moony, Du musst das verstehen. Amos ist aufgewachsen in einer Zeit, als man in DO die Wäsche weiß im Garten aufgehängt und schwarz (oder rötlich) wieder abgenommen hat, als Du - vor die Wahl gestellt: Emscher oder Klärbecken - das Klärbecken gewählt hättest, weil es sauberer gewesen wäre (wenn es denn damals eines gegeben hätte).
Aus seiner persönlichen, räumlich doch recht begrenzten Sicht, ist die Umwelt besser geworden. Das mit dem globalen Blick und der Nachhaltigkeit war doch noch nie sein Ding.
Gast
Moonlady, wer wie Du glaubt, man könne den Fortschritt aufhalten, und das ohne dass die halbe Menschheit verhungert, man zurück zu einem "ursprünglichen" wilden Leben ohne Technik zurückkehren kann, der ist wirklich naiv.
Geh doch mit gutem Beispiel voran und verzichte ab sofort auf Deinen Computer, der unnütz Strom verbraucht.
Gast
Ing,
Stimmt. Wenn ich mich im Ruhrpott aufhalte, erscheint er mir auch sauberer als früher. Trotzdem bekomme ich jedesmal Atem- und Hautprobleme.
In Südspanien bessert sich das schlagartig, weswegen ich daran arbeite lieber da eine Existenz aufzubauen. Zumal mir da weniger Nazis aus Dortmund oder so über den Weg laufen.
@Celsete: Deine Schlussfolgerung, dass jemand, dem Schwarz nicht gefällt, automatisch Weiß als Lieblingsfarbe hat, ist nicht haltbar. Schon mal was von Grau gehört?
Das Bessere ist immer des Guten Feind und Fortschritt im Sinne von "Besser" darf nicht aufgehalten werden. Was aber "Besser" genau bedeutet, darüber muss man sich dann doch Gedanken machen. Im Augenblick bedeutet es in allererster Linie "Billiger" und "Mehr". Das bereitet mir Unbehagen.
Gast
Ing,
ich bin gerne bereit, über die bestmögliche Grauschattierung zu debattieren.
Moonlady hat zu oft bewiesen, dass nur ihre Meinung zählt und sonst nichts.
Da sehe ich wenig Sinn darin mit ihr weiter zu diskutieren. Möge die Dame auf ihren Ökobauernhof zurückkehren ohne Strom und Internet, da gehört sie hin.
Celsete, zu meiner angeblichen Naivität:

Ich bin in nächster Nähe zur Hoechst AG aufgewachsen, als meine Mutter mich nach meiner Geburt nach Hause bringen wollte, musste sie 12 Stunden warten,weil gerade mal wieder Giftalarm war. Nach meiner Schule arbeitete ich bei dieser netten Firma, die alle Arbeitnehmer einschüchterte, als die Filter gesetztliche Pflicht werden sollten. Also, tue Dir und mir den Gefallen, und nenne mich niemals wieder naiv, ich weiß dann, wovon ich rede!!!
Gast
Monnbabychen,

Ich war im Bergbau. Zugegeben, kein schöner Job. Aber immerhin.
Bis heute ist es soweit ich das überschaue nicht gelungen, die beim Zechensterben weggefallenen 100.000 Arbeitsplätze zu ersetzen.
Oder hast Du Arbeitsplätze für die Leute? Dann mach man hin und stell die vor, bevor Du weitere Arbeitsplätze in der Technologie abbaust.

So blauäugig wie Du es formulierst: "wir brauchen keine Energie (Atomkraft), wir brauchen keine Chemie, wir brauchen keine Hochtechnologie ausser Robotern mehr ( und somit keine normalen Arbeitsplätze für einfache Arbeiter)" kann ich mir das Leben leider nicht basteln. Es gibt halt andere Seiten.
@ Celsete:

Drei Ohrfeigen alleine für die Anrede.
Da mir der stern die letzte Antwort unmöglich machte, nun (genervt) nochmal:
Ich bin KEIN Fortschrittsgegner, ich sehe es nur als meine Pflicht, diese uns gegebene Erde unseren Nachkommen möglichst wenig zerstört übergeben zu können. Daß Du das nicht verstehst, ist mir klar.
Gast
Moony, bis jetzt hast Du nur aufgezählt, was die Menschheit nicht mehr darf.
Fang doch mal an, zu erzählen, was man besser machen kann, falls Du auch nur die kleinste Idee dazu hast.
Zur Erläuterung: wir leben hier untertage, dürfen nur Samstag und Sonntag raus, baden dann in der Zinkbadewanne, Vater zuerst, dann Mutter, anschließend die Kinder. Vater geht zum Frühschoppen, kommt besoffen nach Hause und schläft nach dem Sonntagsbraten ein. Und der Braten kommt aus dem Kaninchenstall hinter dem Haus.
Amos: Die Arbeitsplätze sind ein Problem. Allerdings hat sich meines Wissens unter dem Ruhrgebiet dank des Bergbaus soviel Wasser angesammelt, dass jedem allein stündlich allein ein Swimmingspool zum Baden zur Verfügung steht? Könnte man darin Tiefseefische züchten?
Klappt nicht: Tiefseefische sind Salzwasserfische. Aber mit Silberfischchen könnte ich dienen.
Schade
Amos: Wie sieht es bei unseren östlichen Nachbarn aus? Die feuern doch auch noch mit Kohle. Hier im Süden wird eifrig gebaut. Leider stößt man im Südschwarzwald auf alte Abraumhalden, manchmal nur durch Zufall, die entweder teuer saniert werden müssen oder gar das Bauen verhindern.
Der Schwarzwald und seine Bewohner dürfen sich nicht beschweren, wir haben hier das Sauerland und das Rothaargebirge, bei mir vor der Haustür das Ardeygebirge. Alles sehr schön!
Gast
bey uns is a shee, is a so grad so shee bey uns.
Die Seen sind klar, die Luft is rein, A Geld hoama, n FCB hoama und des mit dee Einwanderung aus NRW (Lewandowski und Mario Götze) kriag ma a no hin.
hab dia Ehre !
Gast
Hefe, erstens hat unter Tage das Gestein sowie die restliche Kohle auslaufendes Wasser aufgesogen, es ist regelrecht aufgequollen,
Zweitens halten Stollen und Flöze dem Gesteinsdruck von oben nicht lange stand. Schon nach kurzer Zeit bricht da unten alles in sich zusammen. Wenn ein Bergwerk geschlossen wird, wird man also nach zwei, drei Jahren da keinen Stollen mehr vorfinden.
Schon gar nicht einen Swimming Pool.
@Hefe: das Wasser "sammelt" sich nicht unter dem Ruhrgebiet - im Gegenteil, es wird dort ständig abgepumpt.
Sollte eines Tages der Strom ausfallen, ist es eher eine Frage von Monaten als von Jahren, bis das ganze Ruhrgebiet eine riesige Seenplatte mit bis zu ca. 25m Wassertiefe ist.
Gast
Ing, wer hat Dir denn den Schmarren eingeredet?
Celdodel, Du nervst!
Gast
Ing,
Mit Deiner Aussage, dass das ganze Ruhrgebiet eine 25 m tiefe Seenplatte werden wird, bewegst Du Dich auf dem Level von Starmax.
lass Dir den Link meinetwegen vorlesen, am Besten von jemandem, der es Dir hinterher auch noch erklären kann.
Die Stichworte "Seenplatte" und "bis zu 25m" kann man eventuell auch per Textsuche auf der Seite finden. Oder Du lässt es ausdrucken und bittest jemanden, Dir die entsprechenden Textstellen mit rotem Textmarker anzustreichen.
Ende der Durchsage.
@ing
Da staunst du. Einstein hatte doch recht. Die Dummheit der Menschen ist unendlich. Der Dodel ist der Super DAU. Allerdings muss ich mir noch die Sache mit dem Copyright überlegen, Celdodel ist einzigartig, den muss ich mir schützen lassen.
Salzwasser?
Wenn das so wäre, hätte der Phoenixsee in DO-Hörde nicht 4 Jahre Bau verursacht und wäre jetzt mit Salzwasser gefüllt. Ist er aber nicht, da wir normale Bäche und Flüsse besitzen. Einige der User scheinen noch im 19. Jahrhundert zu leben! Und haben entsprechende Vorstellungen des Ruhrgebiets.
@Amos: ich bin mir nicht sicher, auf wen sich Deine Äußerung der mangelnden Kenntnis des Ruhrgebietes bezieht.
Solltest Du die Absenkung des Ruhrgebietes in Zweifel ziehen, dann verweise ich hier mal auf den dort zuständigen Landschaftsverband. Abb. 2 bezieht sich dabei explizit auf DO.
Ich habe vor der Haustür im Bereich der A 45 Bergschäden gehabt, wochenlange Verfüllungen der Stollen und Schächte. Innerhalb meines Vorortes ebenfalls. Uns Ruhris läßt das aber kalt. Nur Unbeteiligte machen einen Aufstand. Wir leben damit und mit unserer Vorgeschichte. Und das ganz gut!
Obwohl der Artikel von einer offiziellen Behörde stammt, ist er unseriös, stimmungsmachend und tendenziell. Müll!


Nach etlichen Jahrzehnten im Revier mache ich mir ein eigenes Bild und kann einigermaßen beurteilen, wie wir hier leben. Merkwürdigerweise stehen die Häuser, die ich kenne, seit 50 Jahren an der selben Stelle und sind noch nicht überschwemmt.
@Amos: Unwissenheit ist keine Schande - aber Ignoranz ist etwas, womit ich schlecht umgehen kann. Daher beende ich hier die Diskussion.
Arroganz steht dem nicht nach.
jemand, der in völliger Selbstüberschätzung von sich sagt, sein eigenes Bild bewerte er höher ein als die offizielle Zusammenfassung diverser wissenschaftlicher Untersuchungen, der muss entweder Recht haben oder sollte sehr vorsichtig sein mit dem Vorwurf der Arroganz.