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Noch Fragen?

Unter welchen Bedingungen zahlt die gesetzliche Krankenkasse ein Hautkrebsscreening? Und ist das generell sinnvoll?

Frage Nummer 47857
Antworten (6)
Na? Geht es wieder los? Bullshit-Bingo-Alarm "generell"
Die Krebshaut ist allgemein sehr hart und wird deshalb auch Schale oder Panzer genannt. Für Sreening wird die nicht verwendet, aber für Peeling.
Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen wird vom Allgemeinmediziner die Haut auf Veränderungen untersucht, die ggf. vom Hautarzt weiter geklärt werden könnten. Die Kosten übernehmen GKV oder PKV ab einem bestimmten Alter, auf das ich mich nicht festlegen will. Mal googeln. Sinnvoll ist es.
Tut mir leid, ich kenn mich mit Hautkrebsscreening und der Krankenkasse nicht aus, geh am besten zu deiner Krankenkassen bei der du versichert bist und rede mit ihnen, den die können dir da am besten weiterhelfen und deine fragen auch konkret beantworten, ob sie es machen oder ob du es selber bezahlen musst.
Ein Screening wird von gesetzlichen Krankenkassen in aller Regel ab einem Alter von 35 Jahren in einem 2-jährigen Abstand bezahlt. Außerdem bieten verschiedene Krankenkassen zum Bsp. aktuell die TK auch bereits mit 20 Jahren diesen Service an. Für Menschen mit empfindlicher, heller Haut oder mit auffällig vielen Pigmentflecken (Muttermale) sollte das Screening Pflichtprogramm sein. Jedem anderen ist es zu empfehlen, da es sehr schnell geht, absolut keine Nebenwirkungen hat und Hautkrebs dadurch mit sehr hoher Sicherheit verhindert werden kann.    
Wenn man älter als 35 Jahre ist, hat man als gesetzlich Versicherte(r) alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebs-Screening. Es ist aber von Kasse zu Kasse unterschiedlich, manche bieten auch jüngeren Versicherten kostenlose Screenings an. Sinnvoll ist es in jedem Fall, vor allem, wenn man viele Muttermale oder Leberflecken hat, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen, zur Not auch auf eigene Kosten!