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Gast

Unternehmen bucht Vorauskassenzahlung nach 11 Monaten auf mein Konto zurück und schickt dann Mahnungen.

A kauft ein Handy und zahlt per Vorauskasse. Das Handy wird geliefert. Alles Gut.

Nach 11 Monaten überweist das Handyunternehmen den Betrag zurück auf das Konto von A, ohne irgend eine Art von Information. Ebenfalls fällt der zurück gebuchte Betrag nicht auf.

Das Handyunternehmen verschickt jetzt Rechnungen, dann Mahnungen. Problematisch da per Email und diese nie ankommen.

Ein Inkassounternehmen meldet sich per Post (Im Namen des Handyverkäufers). Sendet den vermeintlichen Schriftverkehr und fordert den Betrag zuzüglich Gebühren (ca das 15fache).

Das Inkassounternehmen gibt an, das der Betrag durch einen technischen Fehler zurück gebucht wurde.

Was tun?
Frage Nummer 3000051443
Antworten (2)
Kauf das nächste Handy bei seriösen Händlern.
Inkassounternehmen mögen es gar nicht, wenn die Verität von Forderungen nicht gegeben ist.
Also: dem Inkassounternehmen schriftlich mitteilen, dass die Forderung zu Unrecht erhoben wird und als Beleg den Kontoauszug mit dem überwiesenen Betrag beilegen. Dann das Einverständnis erklären, den geschuldeten Betrag noch einmal zu überweisen und ein Datum nennen, zu dem die Überweisung vorgenommen wird. An das Datum hältst du dich auch. Kein Gericht wird dich mit dem Sachverhalt dazu verurteilen, Inkassogebühren zu zahlen.