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GuentherE

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Welches Linux nutzt ihr?

Linux ist ein Betriebssystem, das sich für den Benutzer anfühlt wie etwa Win7, mit dem Unterschied dass Linux (Mint) mit allen Programmen ausgestattet ist die ich benötige (Office, sicherer Browser, Ripper, Chat, Formatierer, Fotobearbeitung, Mail, Zeichenprogramm, Editoren, Dateimanager, Multimedia, Treiber, Codecs, Clonesoftware usw). Viele weitere Programme sind im AppShop, z.B. Screencast, Stellarium, CAD, usw. USB Geräte werden ohne Installation erkannt und sind sofort nutzbar. Linux ist frei, kostenfrei, braucht kein Konto, keine Registrierung, schafft keine Abhängigkeiten und darf legal auf beliebig vielen Rechnern installiert und genutzt werden. Hochwertige Betriebssysteme benötigen laut BSI keinen Virenscanner und keine sonstige Hilfssoftware wie Cleaner und Optimierer. Für Linux gibt es nicht einen funktionierenden aktuellen Schädling - für Win gibt es täglich über 200000 neue Virenvarianten. Ich empfehle dir das beliebteste Linux - Linux Mint Cinnamon, das Abbild für USB-Stift und DVD bekommst du kostenfrei auf linuxmint.com mit Anleitung. In jeder Linux Zeitschrift (Linux Welt, Linux User, Linux Magazin...) die ich kenne sind DVDs eingeklebt mit den Vollversionen verschiedener Live Linuxe, diese können genutzt werden ohne was zu installieren. Einfach von der DVD booten und schon bist du auf dem eleganten Linux Desktop - das wird Windos in der Form niemals können. Ein Klick auf "Install" installiert Linux neben dem Altsystem - das geht automatisch. Linux ist von der Bedienung wie W7, jeder Anfänger und Rentner kommt gut damit klar. Wer Linux nutzt, benötigt oftmals Windows nicht mehr oder nur sehr selten. Linux hat viel mehr Möglichkeiten als das eingeschränkte unfreie Windows. Linux kann sich selber klonen für die legale Nutzung auf anderen Rechnern. Letzthin habe ich mir 3 USB Stifte mit dem aktuellen Mint 19.1 beim deutschen Händler IXSOFT für je 9,90€ bestellt, die schenke ich meinen lieben Kollegen. Damit kann jeder Universalrechner betrieben werden (einfach davon booten), alle Daten und heruntergeladene Programme aus dem genialen AppShop landen auf dem persistenten Stift. Vom Stift dürfen beliebig viele Installationen gemacht werden, so dass der Rechner Linux (zusätzlich) hat, ohne dass der Stift noch steckt. 20 GB freier Plattenplatz genügt für das ressourcenschonende Linux. Für viele Nur-Windows-Nutzer ist diese völlige Freiheit kaum zu glauben. Seit Microsoft die offenen Office Formate beherrschen muss sind die LibreOffice Dateien voll kompatibel; Dank sei dafür dem EuGh. Probier das doch mal aus und schreib deine Erfahrung.

Computer Virus beseitigen ?

Bei einer Bekannten habe ich letzthin auf ihrem verseuchten Laptop Linux neben Win installiert. Das ist kostenlos und in 25 Minuten vollständig erledigt. Seitdem surft, mailt, schreibt und rechnet sie mit den Linux Programmen, die ja genauso funktionieren wie die von Win gewohnten. Unter http://www.linuxmint.com/download.php gibt es das verbreitetste, freie und meiner Meinung nach bedienfreundlichste Betriebssystem auf diesem Planeten als kostenfreie ISO-Datei zum Download. Wenn die ISO-Datei auf DVD gebrannt ist, kann direkt davon installiert werden, auch ein Live-Betrieb ist eingebaut (Booten von DVD genügt - schon sind alle Programme nutzbar). Bei jedem Rechnerstart ist das Betriebssystem wählbar. Unter Linux werden weder Virenscanner, Optimizer, Adblocker, Treiber, Cleaner noch andere Scharlatanprogramme benötigt - das brauchen nur unausgereifte Betriebssysteme. Unter Linux geht das alles ganz locker. Auf www.warumlinuxbesserist.de sind weitere Schmankerl des freien Betriebssystems aufgezeigt; das deckt sich auch recht gut mit meinen Erfahrungen aus unzähligen Linux-Installationen. In jeder Linux Zeitschrift ist übrigens eine DVD mit mindestens einer Betriebssystem Vollversion eingeklebt. Diese darf auf beliebig vielen Rechnern installiert und gleichzeitig genutzt werden. Die GPL-Lizenz ist sehr großzügig, es gibt da nur Freiheiten - keinerlei Einschränkungen. Jede Linux Installation enthält ein vollständiges Office-Paket, einen sicheren quelloffenen Browser, ein Mailprogramm, Handysoftware, ein Zeichenprogramm, mehrere Desktops (W10 hat das nun endlich auch), Chatsoftware, einen legalen Ripper, MP3-Software, ein Media Center, einen Audiorecorder, ein Formatierungsprogramm, eine Fotobearbeitung und einen AppShop mit einigen 10000 zusätzlichen Programm-Vollversionen.

Bin neu im Internet und kenne mich noch nicht so aus. Ist die kostenlose Antivir Personaledition ausreichend zum Virenschutz?

Na klar sind die Schutzprogramme für Windos ausreichend. Die Mehrzahl der Antivirenprogramme ist nicht gut geeignet Schädlinge abzuwehren, schreibt Golem über den (kostenpflichtigen) Virenscannertest von Stiftung Warentest (4/2012). Die Aktuallisierung beim schnellsten "Scanner" dauert 2 Tage, beim Langsamsten waren nach 20 Tagen nach Erscheinen der neuen Schädling gerade mal 20% der Signaturen verteilt. Da täglich 300000 neue Windosschädlinge das Web fluten (laut BSI/Publikiationen), sind 20 Tage ohne Schutz natürlich ein Traum - aber nicht für den Rechnerbesitzer. Lediglich für das gut mit Vollversionen ausgestattete kostenfreie Linux empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik keinen Virenscanner, da keine funktionierende Schädlinge für Linux (Ubuntu) erhältlich sind. Die Bundesregierung rechnet die Verschlussachen ausschließlich mit Linux Rechnern (SINA), kein Windosrechner auf diesem Planeten ist hierfür zertifiziert. Linux hat seit dem ersten Tag einen frei verfügbaren Quellcode, Audits sind jederzeit möglich. Nur Win versteckt alles in dem propritären Code. Es ist keinerlei Kontrolle möglich. Mein Freund Johannes findet das ganz gut. Wenn er seinen Kumpels Mails mit Pdf-Dateien schickt, kann er aus der Ferne mit seinem Ubuntu Rechner ihre Win-Festplatten dank Metasploit auditieren. Linux ist kostenlos downloadbar, Youtube und das Rest-Web stellen zahllose Anleitungen zur Verfügung. Wer virenfreie Rechner bevorzugt, kann unter dem Suchbegriff "Linux Shop" zahlreiche Lieferanten von perfekt installierten, bedienfreundlichen und günstigen Linux Rechnern finden, Lizenzkosten gibt es bei den mir bekannten Linuxen nicht. In nahezu jeder Linux Zeitschrift ist ist eine DVD mit der Vollversion von mindestens einem modernen Linux Betriebssystems. Dieses kann immer neben einem Altbetriebssystem problemlos installiert werden - eine Registrierung oder die Angabe intimer Daten ist nicht nötig. Die Anzahl der in den Linux Betriebssystemen enthaltenen Programm-Vollversionen überflügelt die bei W10 enthaltenen deutlich, der Linux AppShop ist gigantisch ausgestattet. Da könnte sich Mikrosoft mal eine deutliche Scheibe abschneiden.

Gibt es noch Hersteller die Notebooks ohne Betriebssystem verkaufen? Wenn ja kann man da noch dran sparen wenn man das System seperat kauft?

Immer noch online, immer noch virenfrei - wie kommt das nur?

computer totalausfall. Wie kann ich prüfen, ob die Daten auf der Festplatte noch vorhanden sind?

mein Computer geht nicht

Hier würde ich das mitgelieferte Handbuch zu Rate ziehen, und ein dort beschriebenes Recovery starten, dies stellt den Auslieferzustand her. Wenn dies nicht hilft, sollte der Verkäufer des Rechners hier Auskunft geben. Ein Anruf bei Mikrosoft sollte hier Klärung bringen, irgend eine Notfallwiederherstellung muss der Hersteller des Betriebssystems ja beherrschen. Du hast schließlich gutes Geld für das OS bezahlt. Die beste Lösung ist für mich, ein freies, hervorragend ausgestattetes und modernes Betriebssystem kostenfrei herunterzuladen und zu installieren. Unter "Linux Mint Download" findest du die Herstellerseite mit dem Betriebssystem-ISO. Das kann legal und kostenfrei heruntergeladen, auf DVD gebrannt, und auf beliebig vielen Rechnern installiert und genutzt werden. Anleitungen sind im Web und bei Youtube massenweise erhältlich. Es sind alle Programme als Vollversion enthalten, die ich benötige: Mail, sicherer Browser, Office, Ripper, Zeichnprog, Handysoftware, Mediacenter, Audioplayer, DVD-Spielfilmabspieler, Chat, Fotobearbeitung, Formatierer, DVD-Brennsoftware, Audiorecorder, Videoschnitt, Editoren, ein gigantischer App-Shop ist bei Linux immer enthalten. Linux ist virenfrei und extrem benutzerfreundlich, siehe auch unter www.warumlinuxbesserist.de Falls später ein Windos zusätzlich benötigt wird, empfehlen Experten, dies unter VirtualBox in Linux zu installieren, so sind Wiederherstellungen nach einem Schädlingsbefall mit Windos-Viren und anderen Windos-Problemen nur einen Klick entfernt. Unter dem nutzerfreundlichen Linux (hier ist sogar der Quellcode öffentlicht), entfallen viele Probleme ersatzlos, an die die nur-Windos-Nutzer gewöhnt sind: Virenscanner, Cleaner, Adwareentferner, Optimizer, Treiber - das alles ist nur durch die Unzulänglichkeiten von Winos erforderlich. Unter den modernen Linux-Betriebssystemen ist das alles nicht nötig, einfach installieren und nutzen - oder nicht installieren und von der Linux-DVD booten und alles live nutzen. Wer Linux gut kennt, wird die Windos Betriebssysteme links liegen lassen - einfach mal ausprobieren.

Ist eine große Festplatte anfälliger für Viren, Schädlinge oder andere Defekte? Lieber eine große oder viele kleine?

Unter Windows macht das keinen Unterschied, da sich die Parasiten überall gleich wohl fühlen. Da jedes Programm (nur bei Win) Vollzugriff auf alles hat, gibt es keinerlei Sicherheit. Es ist hierbei bei Windos egal, ob es Kaufsoftware , eine Demo, Freeware oder ein Virus ist. Mark Russinovich von Microsoft sagt "30% aller Windows Schädlinge können überhaupt nicht gefunden werden". In dem propritären Programmcode lässt sich alles einbauen, ohne dass irgend jemand dies bemerken kann - nur Windows ist ein extrem unsicheres Betriebssystem. Falls Du kein Freund von solchem Wildwuchs bist, rate ich, das sichere und kostenlose Linux Mint (das verbreitetste Linux) neben Windos zu installieren. Anleitungen dazu gibt es tonnenweise im Web. Danach sind beide OS gleichberechtigt nutzbar. Die Bedienung ist kinderleicht sagen meine Kinder. Unter Linux gibt es laut dem BSI keine Viren. Weitere Vorteile sind unter www.warumlinuxbesserist.de aufgezeigt. Die Beschreibungen decken sich recht gut mit meinen Erfahrungen. Achtung: In jeder Linux Zeitung im Zeitschriftenregal sind auf der DVD die Betriebssystem Ultimate Vollversionen; ein "Lizenzschlüssel" oder eine Registrierung sind nicht nötig. Auch der Download von Linux ist kostenlos. Unsere Bundesregierung rechnet übrigens die geheimen Dokumente ausschließlich mit Linux Rechnern - Windos ist hierfür überhaupt nicht zertifiziert. Jeder von uns hat es in der Hand, ob er einem unsicheres Win mit täglich 300000 Virenvarianten (laut BSI) vertraut, oder dem sicheren Linux (auch laut BSI).

Gibt es Viren für Mac Os X oder Linux (Ubuntu)?

Das durchaus Linux-kritische Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt die Notwendigkeit von "Virenscannern" für Linux-Viren wie folgt: "Die Installation eines Virenschutzprogramms ist aufgrund der aktuellen Bedrohungslage unter Ubuntu nicht notwendig", das will heisen, für Linux sind keine funktionsfähige Schädlinge erhältlich. Dies steht in dem leicht zu findenden BSI-Dokument "Sichere Nutzung von PCs unter Ubuntu". Für OsX ist beim BSI ebenfalls unter der Rubrik Publikationen ein in dem Punkt gleichlautendes Dokument veröffentlicht. Eine gute Erklärung für den unerwarteten, virenresistenten Zustand ist auch hier zu finden: http://www.pro-linux.de/artikel/2/843/editorial-die-boesen-boesen-viren.html Es ist mir unverständlich, dass nur Microsoft das Thema absolut nicht in den Griff kriegt, trotz großspurigen Werbespots. Ein modernes Linux z.B. Linux Mint ist rasch und kostenlos neben Windos installiert. Alle Programme die ich benötige sind als Vollversionen vorhanden. So kann der Rechnernutzer fortan wählen, ob er ein sicheres oder ein unsicheres Betriebssystem für die aktuelle Sitzung nutzen möchte. Linux ist sofort nach der Installation betriebsbereit. Irgendwelche Treiber, Scanner, Optimizer oder Tools werden von einem ausgereiften Betriebssystem nicht benötigt, mit den Altdateien wie doc, xls, ppt, jpeg, mp3 usw. kann nahtlos weitergearbeitet werden. Bei Winos sieht es dagegen zunehmend düsterer aus: Im Dokument "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014" vom BSI (leicht zu finden unter BSI/Publikationen/Lageberichte) steht recht deutlich, dass für Windows jeden Tag 300000 neue Viren v a r i a n t e n das Internet fluten und sich auch als Drive-by-Download ohne Interaktion des Nutzers unter Windows installieren. Fortan hat der Rechner einen neuen Herren. Wie gut die Virenscanner da helfen kann ich mir leicht ausrechnen. Die Stiftung Warentest hat in dem (bezahlpflichtigen) Test von 18 Virenscannern ermittelt, dass die durchschnittliche Verzögerung zwischen dem Auftreten von neuen Schädlingen und die Verteilung der zugehörigen Signaturen durchschnittlich 11 Tage vergehen. Es ist erfreulich, dass jeder Nutzer es (noch) selbst in der Hand hat, welche und wie viele Betriebssysteme er nutzt. Günther

Welche Antivirenprogramme gibt es eigentlich für den Mac? Hab gehört, dass da auch zunehmend Schadsoftware unterwegs ist.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik äußert sich in dem leicht zu findenden Dokument "Sichere Nutzung von Macs unter Apple OS X Mountain Lion" dazu wie folgt: Virenschutzprogramm Die Installation eines separaten Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Bedrohungslage durch Schadsoftware für Macs, unter OS X Mountain Lion nicht notwendig. Der Artikel ist sehr lesenswert. Ich kann jedem nur empfehlen sich zu solchen Themen an die Profis zu wenden und nicht erfundene Gerüchte weiter zu verbreiten. Den Windows Usern empfehle ich, sich mal einen MAC vorführen zu lassen, da treten einige erstaunliche Features ans Licht - ihr solltet gespannt sein. Apple hat zu vielen Punkten eine deutlich bessere Lösung gefunden als die Hersteller der Win-Rechner. Wenn ich feuriger Verfechter eines Betriebssystems wäre, für das täglich 300000 neue Win-Virenvarianten (laut BKA-Bayern, BSI) erscheinen, würde ich mir hämische Kommentare zum Thema Sicherheit, auf mir unbekannten sichere Betriebssysteme nobel verkneifen. Microsoft kümmert sich in keinster Weise um die Nöte der zahlenden Nutzer. Ein guter Weg, falls die Kosten der Apfel Edel-Hardware den Plan sprengen, ist es ein sicheres und kostenfreies Linux, z.B. das verbreitetste Mint neben Windos auf dem vorhandenen Rechner zu installieren. So kann bei jedem Rechnerstart frei gewählt werden, ob ein sicheres (laut BSI) und gut ausgestattetes Betriebssystem benötigt wird, oder eines das ohne Drittanbieter "Sicherheitssoftware" keine 10 Minuten im Web überleben kann. Mint ist deutlich leichter zu installieren, als jedes Windos. Auch bei die Bedienung und dem gigantischen AppShop hat Linux die Nase vorn. Einfach mal testen (das geht auch ohne Installation - Booten von DVD genügt), kost nix und tut nicht weh. Den kostenlosen Download und das deutsche Handbuch gibt es hier: http://www.linuxmint.com/download.php