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NiLaterne

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Darf mir mein Arbeitgeber Aufgaben entziehen und so die Leistung meiner wöchentlich zuerbringenden Stundenzahl unmöglich machen?

Eltern anrufen bei Hänseleien in der Schule

@Winnethree, wie jemand übrigens schon geschrieben hatte meinte ich ursprünglich @Woletta. Niemand kann nämlich Eltern allein das Erziehungsergebnis Kind zu schieben. Denn, wissenschaftlich betrachtet, ist sehr viel an Verhalten angeboren. Wer dann ein ängstliches Kind hat,wie wir eines hatten, muss man es behutsam stärken, geht man da zu forsch vor,werden die Kinder meist ängstlicher. Ist das Kind viel zu forsch, bringt es sich vielleicht ein mal zu viel in eine fiese Lage.... Und es gibt viele Kinder,die sind dazwischen. Das wehren,was hier in Kommentaren immer wieder zur Sprache gebracht wird, ist ein zweischneidiges Schwert. Schlägt das erste Kind, schlägt das sich wehrende Kind doppelt zurück. Das kann bis zur Schlägerei auf dem Schulhof gehen.Ja, so könnte man sich Respekt verschaffen, ich war ein Kind, dass nicht nur zurück schrie,sondern, zwar selten, aber dann so richtig, zurück schlug. Mir hat das beim letzten "Kampf" dann tatsächlich Respekt gegeben. Aber ob das letztlich ein guter Weg war, denn dazu gehört Kraft. Übrigens war ich, außer im Schwimmsport, das unbegabteste im Sport, wurde deshalb aber nie gemobbt. Mein Name und meine Haarfarbe, gaben Themen zur Hänselei schon eher, aber dann habe ich eher mitgelacht,auch wenn es mich ärgerte, und es hörte auf. Bundesjugendspiele fanden in meiner Abwesenheit statt, als Schwänzen. Ach,Judo hat meinem Sohn nicht gefallen, ihm sagte die Aggressivität nicht zu,er mochte keine Einzelkämpfe. Das kann der Mutter vom Gast ja auch passieren,dass ihr Kind genau diesen Sport nicht mag. Also,lieber Gast, mein aufgeschriebener Weg ganz oben, ist eine Mischung aus fundiertem pädagogischem Wissen und eigenen Erfahrungen aus meiner Kindheit. Vielleicht hilft es ja.

Eltern anrufen bei Hänseleien in der Schule

In der Klasse kann er nicht bleiben. Also würde ich das Gespräch mit der Schulpsychologin suchen und den Fall dort schildern. Ein Gespräch mit dem Rektor kann auch nicht schaden, es wird eher besser. Wenn da nichts zu erreichen ist, wenn es irgend geht einen Schulwechsel in Betracht ziehen. Gespräche mit den Eltern ist wahrscheinlich kontraproduktiv. Wenn Schulwechsel nicht möglich ist, Gespräch mit der übergeordneten Behörde führen, das ist der Regierungspräsident jeweils zu ständig für ihren Landkreis. Es schadet nicht den Rektor der Schule danach, also der Adresse , zu fragen,dann wachen die nämlich oft auf. Es schadet ihrem Sohn nicht,wenn sie sich so um ihn kümmern,es macht die Lehrer Aufmerksamer und vorsichtiger und das ist gut. Die Schule ist verpflichtet gegen Mobbing vor zugehen,was sie nötigenfalls mit dem RP durchsetzen. Nun zum Sohn. Gut ist es, wenn sie mit ihrem Sohn Rhetorik, also die richtige Art des Sprechens einüben. Er muß eigentlich immer "einfach" lachen wenn es wieder einmal gegen ihn losgeht. Ich würde dafür sorgen,dass er in den Hauptfächern besonders gut ist,ruhig ein Streber ist,den Ruf kann er ja nicht mehr verlieren, wenn nötig mit Nachhilfe. Wehren geht letztendlich nicht über zurück schlagen, sondern über Worte. Mein Sohn hat nur ein einziges mal während seiner Schullaufbahn zu rück geschlagen und ärgert sich heute, dass er sich provozieren lies. Judo, oder Taekwondo ist für ihn deshalb nicht verkehrt,weil sein Selbstwertgefühl gesteigert wird. Aber er darf damit nicht angeben. Das ist dann auch schon wieder kontraproduktiv. Den ersten Gürtel gibt es wenn er gut ist und die Prüfung besteht, bereits nach einem Jahr. Ich wünsche Viel Glück