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bh_hubsi

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Grundsatzfrage

@Martina, RICHTIG ERKANNT!! Es gibt es eine große Lücke zwischen dem Bewusstsein für ökologische Probleme und dem daraus resultierenden Handeln. Dabei sind es jedoch gerade die Bevölkerungsschichten mit dem größten Umweltbewusstsein, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Vor allem ist schon viel gewonnen, wenn diejenigen, die ökologisch denken, auch konsequent ökologisch handeln würden. In diesem Widerspruch zwischen „Bewusstsein und Sein“ gibt es eine große Herausforderung für die Öko-Parteien. Grüne die sich als Umweltengagierte feiern lassen, verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädliche Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen. Anton Hofreiter: „ „Ich bin für drei Tage nach Grönland in die Arktis GEFLOGEN. Es hat mich erschüttert, die Auswirkung des Klimawandels so mit eigenen Augen zu sehen.“ Eher einkommensschwache Schichten dagegen reisen weniger, fahren weniger Auto fahren und kochen häufiger zu Hause mit regionalen Produkten, Sie leben insgesamt bescheidener, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen. Die ÖKO-Weltverbesserer bieten keine wirklichen Lösungen an nur „alten Wein in neuen Schläuchen“. So hat die 1999/2000 eingeführte Ökosteuer als eindrucksvolle Bestätigung der Politik der Günen in der Regierung gezeigt, dass ausser teurer nichts übrig blieb vom Aktionismus. Die 1999 eingeführte Steuer auf Benzin und Strom sei ein wirkungsvolles und sinnvolles Instrument, von die Umwelt deutlich profitiert. Laut Trittin, dem damaligen Bundesumweltminister, sind die klimaschädlichen Treibhausgase durch die Verteuerung der Energie deutlich zurückgegangen. (-;