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Tiny

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Knurren gegenüber einer Bezugsperson

Wurde eigentlich alles schon gesagt: Krankheit! ... Rangfolge! Beides sollte man ernst nehmen. Sollte es die Rangfolge bei Hunden sein; Das ist eigentlich relativ einfach zu beheben. Den Hund ausarbeiten! Ich habe vorher schon geschrieben, das ich 2 Hunde habe. Einer ist "normal" gross/klein, der andere ist eher ein Pferd von der Grosse her. Beide sind sogenannt Kampfhunde: Ausarbeiten; da werdet ihr EUREN Weg suchen müssen. Bei mir geht das so: Hund an die Kette (Keine Leine ist stark und flexibel genug), (Elektric) Bike, den Hund links und auf geht es. Rennen, laufen - der Hund gibt die Geschwindigkeit vor , ich gebe die Richtung und den Abstand zu mir vor - ja mit der Kette. Das ganze geht, je nach Wetter und Tagesform des Hundes, zwischen 2 und 6 km, bis er (fast) nicht mehr laufen kann. Dann wird er "gerettet", das heisst, etwas Eis, Wasser, eine Pause. Dann geht es weiter - nach, entweder sitzt mit auf dem Bike oder aber läuft noch. Da wir das recht regelmässig machen, er kennt das Rennen (macht ihm absolut spass), er kann sehr gut mit auf auf dem Bike fahren. Nach einer guten Tour is er jedenfalls 1-2-3 Tage recht wackelig auf den Beinen (sicherlich sowas wie Muskelkater) und alles ist ok. Danach wird das ganze wiederholt. Wie man einen Hund "abarbeitet" - muss jeder jeder für sich und den Hund selber entscheiden. Meine Hunde sind leider and Bällchen und Stöckchen nicht interessiert, aber Bike fahren war schon "immer Pflicht". Wichtig ist die "Rettung" wenn der Hund "kaputt" ist. Da muss man eben eine Weg finden, wie man das in sein Leben "irgendwie" einbaut. Bei mir ist es viele male, Bier trinken fahren. Halber Weg - Bier Pause, da gibt es Eis und Wasser und dann wieder weiter/ nach Hause - da gibt es auch wieder Eis und Wasser. Die "Rettung" ist der Punkt, wo selbst "harte" Hunde wieder "klein" beigeben, geht übrigens auch mit Leckerlies. Jedoch nach langem rennen, bei Temperaturen von rund 30C und auch erheblich mehr, sind Wasser/Eis angebrachter als irgendwelches trockenes Futter. Mein grosser rennt übrigens immer noch, wenn literweise weißer Schaum aus dem Mund sprüht - das ist der Punkt, wo ich ihn spätestens stoppe. Der andere Hund, ist einer "Rettung", eine inzwischen eine alte Dame. Die rennt nicht mehr viel, aber liebt Bike fahren und auch sehr submissive, von Natur aus. Als fuer meine Grossen: der ist erheblich stärker wie ich - da muss ein gutes Einverständnis herrschen, fuer alles, was ausserhalb des Grundstückes passiert, sonst geht er mit mir wohin er will - und das ist nicht das was ich will. Beide sind sehr gute Schutz und Wachhunde, d.h die greifen auch zu, wenn sie eine Gefahr erkennen - können aber auch Kommando "ausschalten, allerdings NUR VOR dem Zugriff" und beide gehen nicht gehen nicht gegen Frauen und Kinder ohne "Waffe , wie Gehstöcke ....". Oh ja, und die haben beide schon mehrfach "zugegriffen". In Kurz, zumindest mit dem großen - geht nichts, was er nicht "will" und dieses "Will" muss in die richtige Richtung gelenkt werden, in die Erziehung und täglichen Umgang einfliessen.

Mäuse in der Wohnung

Sorry Hausmaus, Ja, Mäuse und Ratten sind eine Plage. Und da ich diese Viecher eben nicht loswerde und auch nicht todstreicheln kann muss ich mich anders behelfen. § 17 TSchG gilt hier nicht. Ist nichts persönliches ;) Ja, meinen Hunden geht es sicherlich gut. Sicherlich sogar besser als den meisten Hunden in Europa. Meine Hude dürfen noch Hund sein, müssen nicht in kleinen Körbchen schlaffen, müssen nicht alle par Tage in Chemikalien baden, das sie "gut" riechen, können sich 24x7 im Hof mit Garten und im Haus frei bewegen, bis auf Schlafzimmer. Sie bekommen viel Fleisch, Fisch, auch Knochen und wenig Gemüse und wenig Reis - täglich frisch zubereitet . Pro Monat etwa: 200kg Fleisch/Fisch/Knochen und so 20kg Reis. Bei Bedarf und/oder regelmaessig ist Tierarzt angesagt, jedoch mindestens ein Mal pro Jahr. Auch dürfen meine Hunde regelmaessig mit mir ausgehen - Restaurant, Bar ... und dazu gibt es mindestens -2-3 Mal die Woche - RENNEN, sie rennen dann so etwa 2-5 km neben mir (ich auf dem Bike), je nach Wetter und Verfassung. Baden ist nur, wenn total verschlammt, mit klarem Wasser. Und meine Hunde dürfen auch mal beissen - nein, nicht Kinder oder Unschuldige. Dazu bin noch ganztags zu Hause. So denke ich, das meine Hunde ein recht gutes Leben führen, und das auch besser als mindestens 30% der hier lebenden Menschen, die viele male nichts außer etwas trocknem Reis zu essen haben und sich Arztbesuche oder Restaurant überhaupt nicht leisten können. Letztes, als im Krankenhaus war, hatte ich sogar meine beiden Hunde für 28 Tage mit dabei, da ich nicht täglich nach Hause konnte. So Hausmaus, ich hoffe, die Antwort stellt dich zufrieden, zumindest wegen meiner Hunde. PS: das sind keine Luxushunde, sondern eine Hundedame aus der Rescue (nur Minuten bevor sie auf dem BBQ enden sollte), (schon so 10 Jahre mit mir) und der andere ist verkorkst - was unverkäuflich, wegen körperlicher Missbildungen, der kam als Welpe. Beiden geht es gut, sagt auch der TA