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Noch Fragen?

Wann tritt statistisch betrachtet ein Stimmungstief im Laufe des Tages auf?

Frage Nummer 23773
Antworten (4)
Statistisch gesehen geht es nach dem Mittag bergab. Da ist man körperlich schon etwas geschafft und durch das Essen gleich besonders schlapp. Schließlich wird die Energie des Körpers im Magen gebraucht. Das drückt gleichzeitg auf die Stimmung. Das kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung.
Die Stimmung oder der Gemütszustand eines Menschen ist in der Regel in den frühen Morgenstunden am besten. Dies liegt daran, dass das körpereigene Cortison zu diesem Zeitpunkt am höchsten ist. Im Laufe des Tages nimmt der Spiegel ab und nimmt dem Körper Energie.
Was meine Vorredner meinen, ist die tägliche Leistungskurve. Die hat aber nichts mit einem Stimmungstief zu tun. Man kann träge und müde, aber trotzdem glücklich und zufrieden sein (wie nach einem guten Essen, Mensch war das gut, mmmh!). Statistisch gesehen tritt ein Stimmmungstief täglich nach der Lektüre des Fernsehprogramms, wöchentlich beim Durchsehen der Kontoauszüge, monatlich beim Durchlesen der Gehaltsabrechnung und jährlich nach dem Ende des Jahresurlaubs auf.
Stimmung im Sinne von glücklich/traurig hat nichts mit der Tageszeit zu tun, von daher denke ich dass du eher die Richtung energisch/müde meinst. Und da ist der negativste Zustand ganz klar zur Mittagszeit nach dem Essen. Dies liegt einfach daran, dass der Körper sehr viel Energie auf die Verdauung konzentrieren muss.