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Antworten (6)
Weil dann die Flasche auslaufen würde!
Federweißer ist junger, noch stark gärender Wein, das Kohlendioxid muss raus können, damit die Flasche nicht platzt. Deshalb bleibt sie offen!
Kaum ein Getränk hat s viele Namen wie neuer Wein: Rauscher, Sauser, Bizzler, Bremser (von "Bramsen"= rauschen), sie alle beziehen sich auf die Gärgeräusche im Fass. Zum Wohl - im Herbst ;-)
Hm, bin mir nicht so sicher, ob das nur die Gärgeräusche im Fass sind... ;-)
Probieren geht über studieren!
Weil bei neuem Wein, ähnlich wie bei Most, noch die alkohoische Gärung läuft. Da beim Gärvorgang Kohlensäure beziehungsweise CO2 produziert wird, sind die Flaschen nicht fest verschlossen. Sie könnten also platzen! Da eine nur locker zugeschraubte Flasche nicht dicht ist, kannst Du sie nicht legen.
Das hängt damit zusammen, dass bei einem Federweißer die Gärung noch nicht abgeschlossen ist bzw. ja sogar gerade erst begonnen hat. Insofern darf man die Flasche nicht luftdicht verschließen, wiel sie durch den Überdruck sonst platzen würde. Weil sie nun aber nicht fest verschlossen sind, darf man sie eben auch nicht hinlegen. Am besten ist, man trinkt ihn nach wenigen Tagen.
Man darf die Federweißenflaschen generell in keinem Fall hinlegen, weil sie aufgrund des bei diesem ganz jungen Wein in den Flaschen andauernden Gärprozesses nie ganz verschlossen sind und sein dürfen und somit auslaufen können. Würden Federweißenflaschen komplett verschlossen werden, drohten sie zu platzen.