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Noch Fragen?

Warum hat Licht Lichtgeschwindigkeit ?

Es ist eigentlich allgemein bekannt, dass Licht Lichtgeschwindigkeit besitzt aber warum?
Frage Nummer 89976
Antworten (20)
HEUL! SCHLUCHZ!
Die (banale) antwort lautet: Licht breitet sich im Vakuum mit einer gewissen Geschwindigkeit aus. Und diese Geschwindigkeit wurde Lichtgeschwindigkeit genannt.
hp, ob diese Antwort flo97 in seiner bevorstehenden Klausur weiterbringt????
ich habe keine Ahnung, ob es etwas nutzt, aber ich habe auch keine Ahnung, wie man auf so eine Frage kommen kann...
Weil Licht so schnell ist, daß man es tatsächlich mit Geschwindigkeit begründen muß.
Dazu sollte man vielleicht den Begriff '' Lichtgeschwindigkeit'' zerlegen in Licht und Gechwindigkeit. Wenn du Definiert hast, was Geschwindigkeit ist, kannst du vielleicht beantworten, warum man diese Definition mit einer Eigenschaft des Lichtes in Verbindung gebracht hat.
PorterC, damit bringst du flo97 ja noch mehr in Bedrängnis. Wer so eine Frage stellt ist sicher nich in der Lage Licht und Geschwindigkeit voneienander getrennt zu bewerten geschweige denn zu realisieren.
... und dann noch in einen Konsenz zu bringen, was er mit 17 aber schon könne müßte.
Leute, Ihr seht die Frage m.E. zu banal.
Die Frage ist doch eher: warum breitet sich Licht mit 300.000 km/s aus und nicht mit z.B. 422.756 km/s oder 17.500 mph?
Es ist eine Naturkonstante, aber woher kommt sie?
@Opal. Ich hab versucht eine möglichst einfache Antwort zu geben. Aber schon beim Ankratzen des Thema's hab ich gemerkt, dass das nicht möglich ist. Wenn man es ernsthaft betrachten will. Also habe ich versucht, wenigstens in die Richtung zu weisen, in die die Überlegungen gehen könnten. Und ab da hast du Recht ;-)
Aber Amos nicht. Ein Pferd ist ein Begriff der als Solcher irgendwann definiert wurde. Das Dingen da heisst ab sofort Pferd. Punkt. Licht heisst Licht, Geschwindigkeit wird als Begriff einer beweisbaren Erkenntnis so bezeichnet. Aber beide stehen in Beziehung zueinander. Ein Pferd steht, als allein stehende Bezeichnung, in Beziehung zu nichts. Ausser zu Salami. ;-)
@ing: Das ist gottgegeben. ;-)
MfG machine
@ Ing. Perry Rhodan hat eine Antwort, Douglas Adams eine Andere. Physiker haben keine und auf Goa wirst du vielleicht deine eigene Erklärung für diese Frage finden *schmunzel* ( Scherz )
@ing793: Gott hat bei der Schöpfung gesagt: "es gebe eine Lichtgeschwindigkeit, und die soll schneller sein als alles andere auf der Welt!" Das dürfte als Begründung ausreichend sein, oder?
Sag Amos, kann es sein , dass du U-Comix kennst ? Der Satz kommt mir doch seeeeehr bekannt vor ;-)
Eigentlich nicht .... Aber vielleicht besteht da irgendwie ein Zusammenhang, den ich noch nicht erkannt habe.
@Amos: tatsächlich ist genau das der Ansatz, warum ich die Existenz Gottes nicht negiere. Es lässt sich tatsächlich alles auf Formeln und den Urknall zurückführen. Aber solange man nicht weiß, was davor war und woher die Regeln und Naturkonstanten kommen, kann man glauben (oder auch nicht)
Ing:

wenn das Licht eine Geschwindigkeit von 17.000 mph hätte, könntest selbst du dem Schein deiner eigenen Taschenlampe davon laufen.
Danke, für eure Antworten, sie haben mir in gewisser Art und Weise weiter geholfen
Aber derweil diese Frage online war, habe ich mir diese Frage schon so gut wie von selbst erschlossen.
Die Lichtgeschwindigkeit ist eben die Richtgeschwindigkeit des Lichts.
Ein Jedi würde sie eher Mopsgeschwindigkeit nennen.
Bleibt noch die Frage, warum das Licht Lichtgeschwindigkeit besitzt. Beim Schall ist es klar, die Schallgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Schallwelle. Analog wäre die Lichtgeschwindigkeit die Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Lichtwelle. Nun hat das Licht auch Teilcheneigenschaften, d.h., es kann sich nicht schneller ausbreiten als seine Photonen fliegen können, langsamer vermutlich auch nicht. Also ist die Lichtgeschwindigkeit eine Naturkonstante, wie schon erwähnt wurde.
Hallo-

Warum breitet sich Licht gerade mit ca 300.000km/sek aus?
Die Frage ist unvollständig und daher laienhaft - auch wenn sie manchmal von Deutsch-studierten Physikern
so gestellt wird.
Richtig ist überliefert:
Das Licht breitet sich mit der bekannten Lichtgeschwindigkeit von 300.000km/sek im Leeren Raum oder Vakuum aus.

Der Fehler dieser Feststellung liegt beim Leeren Raum,
und ist der Schlüssel zur raren aber richtigen Antwort.

Lichtquanten können sich nicht eigenständig bewegen
sondern "kleben" zunächst mit der Ruhemasse m(0)=0
im Atomgitter der Quelle,die mindestens m(o)>0 als
Ruhemasse aufweist.

Bei einer schlagartigen Energiezufur z.B Funkenschlag oder Erhitzung werden die Lichtquanten der äusseren Atomhüllen aufgladen (geplustert) und lösen sich ab,
haben aber nicht die Kraft mit 300.000 km /sek die Quellenmasse zu verlassen und bis ans Ende der Galaxis
zu fliegen. Was jeder mit einigermassen Urteilsvermögen
auch sofort einsieht.

Es muss noch ein Medieum hinzukommen, das mit dem Begriff "Leerer Raum" von vornherein unterschlagen wird- es ist das bereits ausgedehnte Gravitationsfeld der Quellenmasse m(0)>0.
Die Lichtquanten springen bei ihrer Freisetzung direkt
auf die Feldlinien des G-Feldes, das man sich als permanent rotierenden Feldkegel im Schwerpunkt der Quelle vorstellen kann.
Die expandierenden Wirbellinien des G-Kegels haben eine fest vorgegebene Expansionsgeschwindigkeit von
v(exp) = c =const also 300,000 km/sek, um überhaupt
die Eigenschaft der Beweglichkeit in den Raum zu prägen
und nehmen die freigesetzten Lichtteilchen oder Photonen wie ein Förderband-Transport mit sich, ohne dass eine räumliche Begrenzung des Expansions-Radius
zu erkennen ist.

Das Licht wird also transportiert, weil es gar keine eigene
Energie für den Transportweg oder die Transportbeschleunigung besitzt - sonst wäre es dunkel
wenn es das Ziel erreicht - Kleiner Spass am Rande.

Das Licht zeigt also auch mit seiner Erscheinung, die unterlegte Struktur des Quellenschwerefeldes an und
weist damit auf eine enge Kopplung zwischen dem Elektromagnetismus und der Gravitation hin.

Bei einer Reflexion springen die Lichtquanten einfach
auf den G-Kegel der Reflektormasse und werden von diesem weitergetragen.

W.Schneider