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Noch Fragen?

Warum ist es so schwierig, Waldbrände unter Kontrolle zu kriegen? Das Phänomen ist schon ewig bekannt, da muss es doch Strategien geben.

Frage Nummer 39800
Antworten (6)
Phänomenale Frage
Das ist logistisch wesentlich schwieriger, als ein "einfacher" Hausbrand mit einem Hydranten vor der Haustüre.
Klar gibt es die.
Löschen ist angesagt, Gegenfeuer und Brandschneisen.
Aber: hast du so was schon mal in natura gesehen? Wohl eher nicht ....
Waldbrände kommen auch bei uns in Deutschland immer häufiger vor. Es gibt viele Stategien, die die Feuerwehrleute benutzen, aber es ist immer schwierig diese Brände zu löschen. Das Hauptproblem ist der Wind, der das Feuer schnell vorantreibt. Auch die Dürre, die in dieser Zeit meistens herrscht, macht es Ihnen nicht leichter.
Waldbrände sind jedes Jahr auf neue schwer zu bekämpfen. Das Phänomen kennt man schon lange und es gibt auch viele Strategien, die den Feuerleuten helfen, den Brand zu bekämpfen. Das Feuer ist jedoch Stärker, die meisten Probleme macht der Wind, durch Ihn bewegt sich das Feuer zu schnell vorwärts. Die Trockenheit ist das weitere Problem, dass in dieser Zeit meistens herrscht.
Waldbrände entstehen oftmals bei sehr hoher Trockenheit des Waldes. Es hat wochenlang nicht geregnet und vor allem Nadelbäume, durch ihr Harz, weisen eine extrem hohe Entflammbarkeit auf. Es genügt ein kleiner Funke und die Selbstentzündung weiterer Bäume ist vollzogen. Gerade das Harz macht es schwierig, die Brände zu löschen, da es wie ein Brandbeschleuniger wirkt.