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Noch Fragen?

Warum können Meterologen das Wetter nur bis zu 3 Tagen vorhersagen, Klimaforscher dagegen das Klima bis zu Jahrzehnten?

Jetzt bitte keine Belehrungen über den Unterschied von Wetter und Klima, das hatten wir hier schon zur Genüge.
Frage Nummer 3000025157
Antworten (8)
Klimaforscher und Wettervorhersagen über 3 Tage bedienen sich Rechenmodellen. Das kann so eintreten, muss aber nicht. Es ist nur eine Wahrscheinlichkeitsberechnung, wobei verschiedene Rechenmodelle zu verschiedenen, teilweise erheblich abweichenden Ergebnisse kommen können.
Nein, das war nicht meine Intentetion. Ich habe einen Artikel zu dem Thema gelesen, der Fragen offen ließ, daher meine Frage hier. Ich erwarte keine Experten, aber fundierte Meinungen wären nett.
Gast
Eine fingierte Meinung? Kannst Du haben.
Nachts ist es meist kälter als draussen.
Wenn es draussen wärmer wird als normal, muss man weniger heizen. Weniger heizen bedeutet weniger CO².
Weniger CO² bedeutet weniger Wärme. Also alles im Lot.
Das Gehirn braucht viel Sauerstoff. Fehlt dieser, werden manche Beiträge erklärbar.
Durch Mittelwertbildungen (wie man sie für das Klima macht) reduziert sich die Varianz. Das ist einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung. Und jeh geringer die Varianz ist, desto einfacher die Vorhersage.
Gast
Stimmt. Ohne Sauerstoff erfindet man Begriffe wie Meterologen. Die laufen rum und messen Meter ab.
ing793
»Die Wettervorhersage dagegen arbeitet deduktiv.«
Das haben die Wetterfrösche doch nicht etwas von Sherlock Holmes abgeguckt?