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Antworten (4)
Wenn er nicht schäumen würde, wäre es kein Badeschaum...

Ansonsten ist das auf den gleichen Effekt zurückzuführen wie schäumendes Spülwasser: Die Oberflächenspannung des Wassers wird herabgesetzt, Luftblasen werden von Wassermolekülen umschlossen. Die Wirkstoffe, die das alles bewirken, heissen TENSIDE. Zu erklären, wie diese chemisch funktionieren, würde jedoch den Rahmen der hier gebotenen Möglichkeiten sprengen. Aber wenn Du das wirklich wissen willst, hilft Dir Google sicher weiter...
Mal für Laien erklärt: Der Schaum ist ein Gemisch aus Wasser und Tensiden (aus dem Badezusatz). Diese setzen die Oberflächenspannung des Gemischs herab. Diese Tenside haben zwei Seiten oder Pole - eine wasserliebend, eine wasserabstoßend. Das macht die Moleküle grenz- oder oberflächenaktiv: Sie ordnen sich so an, dass die wasserabstoßenden Enden kein Wasser berühren.
jedes schaumbad enthält tenside - je stärker die sind, desto mehr schäumt es. allerdings sind tenside nicht besonders gut für die umwelt und die gewässerqualität. auch die kläranlagen haben damit richtig zu kämpfen. deshalb lieber etwas weniger nehmen.
Schäumende Badezusätze enthalten Tenside und diese bestehen wiederum aus einem wasserabweisenden und einem wasserliebenden Molekül. Die Tenside sind in der Lage sich um Wasser zu lösen. Sie klumpen dann zusammen und bilden kleine Bläschen - und lassen das Badewasser schäumen.