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Noch Fragen?

Antworten (6)
Ich auch - und verrate es Ihnen: Edelstahl ist pflegeleicht, nimmt keinen Geschmack an und verändert nicht den der Speisen und ist obendrein robust. Selbst Angebranntes (kann ja mal vorkommen) geht mit etwas Einweichen leicht wieder ab.
Es kocht sich einfach gut damit!
Ich denke, das liegt an dem größten Vorteil der Töpfe: sie werden schneller heiß.
Beschichtete Pfannen und Töpfe brauchen in der Regel eine gewisse Zeit, bis sie die entsprechende Betriebstemperatur annehmen. Edelstahl erhitzt sich wesentlich rascher, weshalb man schneller mit dem Kochen beginnen kann - und so natürlich Zeit und Energie spart.
Das Edelstahltopfset hält länger als eine
Ehe - jetzt über 40 Jahre. Nur ein Griffknopf des meistverwendeten Topfdeckels hat vor kurzem den Geist aufgegeben - mit Flohmarktteil repariert.
Edelstahl ist ein sehr hochwertiges und langlebiges Material. Außerdem ist die Wärmeleitfähigkeit bei einem Edelstahltopf sehr viel besser, als bei billigen Alternativen. Deshalb sind sie auch effizienter, was den Energieverbrauch angeht und es schmeckt ganz einfach besser!
Edelstahl ist nun mal ein Material, das erstens nicht rostet, zweitens super zu reinigen ist und drittens total geschmacksneutral ist. Sodann ist die Wärmeverteilung in den Töpfen optimal, dadurch verringern sich die Kochzeit und auch der Energieverbrauch.
Leider sind alle hier gegebenen Antworten falsch!

1. Edelstahl ist kein guter Wärmeleiter! Er ist genau das Gegenteil! Der Boden aus Aluminium oder Kupfer macht ihn akzeptabel für den Herd!
2. Edelstahl ist nicht geschmacksneutral. Wir sind nur die geschmackliche Veränderung gewohnt!

Die korrekte Antwort auf deine Frage ist eigentlich: Weil der Mensch bequem ist! Die Töpfe benötigen keine wirkliche Pflege, lassen sich leicht reinigen und glänzen schön. Es gibt schlechtere Töpfe als Edelstahl, aber auch viel bessere!